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Strategische Transformation: Vom veganen Pionier zur skalierbaren FoodTech-Holding mit Fokus auf patentierte Drucktechnologie, globale Lizenzmodelle und margenstarke E-Commerce-Beteiligungen im Supplement-Markt.
Liebe Leserinnen und Leser,
wahre Investorenchancen entstehen dort, wo tiefgreifende Transformation auf strukturelle Unterbewertung trifft. Während große Teile des Marktes noch zögern und alte Narrative fortschreiben, haben vorausschauende Akteure ihre Geschäftsmodelle bereits neu ausgerichtet. Sie verschlanken Strukturen, trennen sich von margenschwachen Aktivitäten und fokussieren sich auf Technologien, die Skalierung und wiederkehrende Erlöse ermöglichen.
Genau diesen Wandel verkörpert die Planethic Group (ISIN DE000A3E5ED1 WKN:A3E5ED) . Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Monaten von einem operativ geprägten Produktanbieter zu einer strategisch ausgerichteten Food-Tech-Holding entwickelt. Wer hinter die Kulissen blickt, erkennt eine Neuausrichtung, deren wirtschaftliche Tragweite vom Kapitalmarkt bislang nur unzureichend berücksichtigt wird.

Von Veganz zu Food-Tech: Warum Planethic heute eine völlig neue Investmentstory ist
Viele Anleger verbinden die Aktie noch immer mit der früheren Veganz-Story: vegane Konsumprodukte, Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel, hohe Erwartungen - bei gleichzeitig anspruchsvoller operativer Umsetzung. Dieses Bild greift heute jedoch zu kurz. Planethic hat sich bewusst von der Logik des klassischen Produktgeschäfts gelöst und den Fokus verlagert.
Im Zentrum stehen nun skalierbare Food-Tech-Plattformen, die sich gezielt an industrielle Abnehmer, Systemgastronomie und globale Distributoren richten. Statt selbst einzelne Produkte zu produzieren und zu vermarkten, adressiert Planethic heute strukturelle Ineffizienzen in der globalen Lebensmittelwertschöpfungskette - genau dort, wo nachhaltige Margen, Skaleneffekte und planbare Umsätze entstehen.
Kern dieser Neuausrichtung sind zwei technologische Plattformen: Mililk als Lösung zur logistischen und wirtschaftlichen Optimierung flüssiger Lebensmittel sowie OrbiFarm als industrieller Ansatz für den kontrollierten Indoor-Anbau. Beide Technologien folgen derselben strategischen Logik: Industrialisierung statt Nischenproduktion, Systemlösungen statt Einzelprodukte.
Unsere Einschätzung ist klar: Der Kapitalmarkt hat die Tragweite dieses Wandels bislang nicht vollständig erfasst. Die operativen Entwicklungen der vergangenen Wochen liefern aus unserer Sicht bereits heute ausreichend Substanz, um eine Neubewertung der als Holding agierenden Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) in Betracht zu ziehen.
Warum diese Transformation vom Markt noch nicht eingepreist ist
Milch ist kein einfaches Produkt. Sie gehört zu den logistisch anspruchsvollsten Lebensmitteln überhaupt: temperaturkritisch, nur begrenzt haltbar und in hohem Maße von funktionierenden Kühl- und Lieferketten abhängig. Genau diese Eigenschaften machen Milch - ebenso wie ihre pflanzlichen Alternativen - zu einem den kostenintensivsten Produkten, wenn man nicht nur die Herstellung, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet.
Ein erheblicher Teil der Kosten entsteht nicht in der Produktion selbst, sondern erst weit danach. Vom Moment der Abfüllung bis zum Verkauf im Regal ist eine durchgehende Kühlkette erforderlich, die Energie verbraucht, Infrastruktur beansprucht und Ausfallrisiken birgt. Hinzu kommen hohe Transportkosten, kurze Haltbarkeiten und die daraus resultierenden Abschriften sowie Food Waste. Besonders in globalen Lieferketten summieren sich diese Faktoren zu einem strukturellen Kostennachteil, der sich kaum weiter optimieren lässt.
Branchen- und Logistikstudien zeigen, dass in Europa und Nordamerika der Großteil der Gesamtkosten von Milchprodukten nicht auf die eigentliche Herstellung entfällt, sondern auf Lagerung, Kühlung, Transport und Verluste. Diese Kostenstruktur ist tief im System verankert und betrifft nicht nur klassische Kuhmilch, sondern auch pflanzliche Alternativen.
Hafer-, Mandel- oder Sojadrinks gelten zwar als moderner und nachhaltiger, lösen das logistische Grundproblem jedoch nicht. Mandeln sind extrem wasserintensiv und müssen oft über weite Strecken transportiert werden, während Haferdrinks große Volumina bei vergleichsweise niedriger Wertdichte aufweisen. Am Ende bleibt das zentrale Problem bestehen: Auch hier wird in erster Linie Wasser transportiert - nur in einer anderen Zusammensetzung.
Unabhängig davon, ob es sich um Kuhmilch oder um pflanzliche Alternativen handelt, ist das Ergebnis dasselbe. Der physische Transport von Flüssigkeit ist teuer, energieintensiv und ineffizient. Genau an diesem Punkt setzt die technologische Disruption an. Nicht durch ein weiteres Produkt im Regal, sondern durch ein grundsätzlich anderes Verständnis von Herstellung, Logistik und Wertschöpfung. Und genau deshalb hat der Markt diese Transformation bislang nicht vollständig eingepreist.
Der strategische Kern der neuen Investmentstory
Genau an dieser Stelle beginnt der eigentliche Kern der neuen Investmentstory rund um die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED). Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Monaten nicht schrittweise, sondern grundlegend neu ausgerichtet. Der Fokus liegt heute nicht mehr auf dem Verkauf einzelner veganer Produkte im Handel, sondern auf der Industrialisierung skalierbarer Foodtech-Lösungen, die strukturelle Probleme der globalen Lebensmittelindustrie adressieren.
Der entscheidende Wandel besteht darin, dass sich Planethic vom klassischen Produktanbieter zu einer Foodtech-Holding mit klar definierten Plattformen entwickelt hat. Anstatt unterschiedliche Geschäftsmodelle unter einem Dach zu bündeln, werden zentrale Zukunftstechnologien gezielt in eigenständige Tochtergesellschaften ausgegliedert. Diese vertikale Struktur ist kein Selbstzweck, sondern folgt einer klaren ökonomischen Logik.
Operative Kosten, Investitionen und Risiken liegen primär auf Ebene der jeweiligen Gesellschaften, während die Holding als strategischer Eigentümer fungiert. Gleichzeitig eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, externe, finanzstarke Investoren gezielt an einzelnen Plattformen zu beteiligen, ohne dass diese den gesamten Konzern erwerben müssen. Jede Technologie kann eigenständig bewertet, finanziert und skaliert werden - ein Ansatz, der insbesondere im industriellen Foodtech-Umfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Für die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) bedeutet diese Struktur, dass Beteiligungen an den ausgegliederten Gesellschaften erhalten bleiben und Wertsteigerungen nicht nur operativ, sondern auch über Beteiligungsmodelle und Earn-Out-Strukturen realisiert werden können. Die Holding partizipiert am Erfolg der einzelnen Plattformen, ohne sämtliche operativen Risiken dauerhaft selbst tragen zu müssen. Der Wert wird damit nicht nur durch Umsatz, sondern auch durch strategische Beteiligungen gehoben.
Für Aktionäre der Planethic-Aktie ist dieses Modell in mehrfacher Hinsicht attraktiv. Die Fixkosten auf Konzernebene werden reduziert, operative Risiken gezielt ausgelagert und gleichzeitig entsteht die Möglichkeit, an mehreren technologischen Werthebeln parallel zu partizipieren. Statt auf eine einzelne Produktlinie zu setzen, investiert man in ein Portfolio skalierbarer Foodtech-Plattformen, deren Entwicklung unterschiedlich schnell voranschreiten kann.
Genau darin liegt der doppelte Hebel dieser Struktur: Risiken werden begrenzt, während das Upside erhalten bleibt. Gelingt der Durchbruch einzelner Plattformen, profitiert die Holding - und damit der Aktionär - überproportional. Planethic positioniert sich damit nicht als Gemischtwarenladen, sondern als fokussierter Inkubator industrieller Foodtech-Lösungen mit klarer Wertschöpfungslogik.
Mililk: Wenn Lebensmittelproduktion zur Systemlösung wird
Im Zentrum der strategischen Neuausrichtung der Planethic Group AG steht mit Mililk eine Technologie, die nicht darauf abzielt, ein weiteres Konsumprodukt ins Regal zu stellen, sondern eine der größten strukturellen Ineffizienzen der globalen Lebensmittelindustrie zu beheben: den Transport von Wasser.
Mililk basiert auf einer eigens entwickelten, patentierten 2D-Drucktechnologie, mit der flüssige Lebensmittel in ein extrem flaches, getrocknetes Format überführt werden. Statt Milch, Milchalternativen oder vergleichbare Flüssigprodukte in schweren Verpackungen um die Welt zu transportieren, wird der wesentliche Inhaltsstoff konzentriert, verarbeitet und in Form dünner, zweidimensionaler Sheets bereitgestellt. Diese lassen sich am Einsatzort durch einfache Rehydrierung wieder in ein trinkfertiges Produkt überführen.
Technologisch handelt es sich dabei nicht um ein klassisches Pulververfahren, sondern um einen kontrollierten, industriellen Prozess, bei dem die Ausgangsstoffe zunächst aufbereitet homogenisiert und anschließend in einem präzisen Druckverfahren in definierter Schichtstärke aufgebracht werden. Nach der Trocknung entstehen standardisierte Lebensmittel-Sheets, die sich präzise dosieren, lagern und transportieren lassen. Planethic spricht in diesem Zusammenhang bewusst von 2D-gedruckten Lebensmitteln, da das Verfahren deutlich über bekannte Instant- oder Pulverlösungen hinausgeht und reproduzierbare Qualität bei hoher Skalierbarkeit ermöglicht.
Der entscheidende Vorteil dieser Technologie liegt weniger im Endprodukt als in der Logistik dahinter. Mililk reduziert Volumen, Gewicht und Verpackungsbedarf drastisch und verschiebt einen Großteil der Wertschöpfung weg von Transport und Kühlung hin zur eigentlichen Produktion. Für Großabnehmer bedeutet das: weniger Lagerfläche, geringere Energie- und Transportkosten sowie eine deutlich längere Haltbarkeit im Vergleich zu flüssigen Produkten.
Genau aus diesem Grund richtet sich Mililk primär an den Food-Service-Sektor und industrielle Abnehmer. Systemgastronomie, Hotellerie, Catering und großflächiger Einzelhandel stehen bei Milch und Milchalternativen unter konstantem Kostendruck, insbesondere aufgrund von Kühlketten, Verderb und internationalen Lieferwegen. Mililk adressiert diese Probleme an der Wurzel, ohne dass bestehende Prozesse auf Kundenseite grundlegend verändert werden müssen. Die Rehydrierung erfolgt lokal, das Handling bleibt einfach; die Produktqualität standardisiert.
Die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) versteht Mililk nicht als ein singuläres Produkt, sondern als Plattformtechnologie. Das Verfahren ist nicht auf klassische Milchalternativen beschränkt, sondern lässt sich auf eine Vielzahl flüssiger oder halbflüssiger Anwendungen übertragen - darunter Säfte, Smoothies, Saucen sowie funktionale Getränke. Perspektivisch eröffnet das die Möglichkeit, Nährstoffe, Proteine, Vitamine oder funktionale Inhaltsstoffe direkt in den Produktionsprozess zu integrieren und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Abnehmer zu entwickeln.
Im Kontext dieser Plattformlogik sind auch die weiteren Technologiefelder von Planethic zu verstehen. Unter der Marke Peace on Us wird dieselbe Drucktechnologie auf Fleisch- und Proteinlösungen übertragen, mit klaren Fokus auf Food-Service-Ketten und Großküchen. OrbiFarm wiederum adressiert einen anderen Teil der Wertschöpfungskette und setzt auf industrielle Indoor-Farming-Systeme mit beweglichen Pflanzenträgern, um Ertrag und Inhaltsstoffdichte zu optimieren. Auch hier folgt Planethic demselben Prinzip: Skalierbare Technologie statt margenschwacher Einzelprodukte.
Für die aktuelle Investmentstory steht jedoch Mililk im Vordergrund, weil hier erstmals Technologie, industrielle Nachfrage und strategische Partnerschaften zusammenkommen. Die Lösung trifft exakt den Bedarf globaler Akteure, die unter steigenden Anforderung an Logistik-, Energie und Nachhaltigkeit stehen. Für Konzerne mit tausenden Standorten weltweit - etwa in der Systemgastronomie - ist der Verzicht auf den Transport von Wasser kein Detail, sondern ein struktureller Kostenvorteil.
Damit wird deutlich: Mililk ist weniger eine neue Milchalternative als vielmehr ein neuer Standard dafür, wie flüssige Lebensmittel künftig produziert, transportiert und bereitgestellt werden können. Und genau diese Verschiebung des Produktdenkens hin zu Systemlösungen bildet das Fundament der neuen Planethic-Story.
Der operative Durchbruch: Das Henne-Ei-Problem ist gelöst und keiner hat es bemerkt!
In der Entwicklung junger Technologieplattformen gibt es einen entscheidenden Punkt, an dem aus einer Vision ein belastbares Geschäftsmodell wird. Dieser Punkt ist erreicht, wenn die Nachfrage nicht mehr diskutiert, sondern vertraglich fixiert ist. Genau hier steht die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) heute.
Während der Kapitalmarkt das Unternehmen vielerorts noch immer wie eine frühe Food-Tech-Wette bewertet, hat Planethic operativ einen Meilenstein erreicht, der üblicherweise erst deutlich später in der Unternehmensentwicklung sichtbar wird: eine verbindliche Abnahmevereinbarung über ein industrielles Volumen. Konkret umfasst diese Vereinbarung zunächst ein fixes Abnahmevolumen von 10 Millionen Litern, ergänzt um ein Folgevolumen von weiteren 50 Millionen Litern. Die Abnahmen für die Jahre 2026 und 2027 verbindlich vereinbart.

Quelle: Planethic Group AG
Nach branchenüblichen Annahmen lässt sich der Umsatz in diesem Segment konservativ mit rund einem US-Dollar pro Liter ansetzen. Damit steht ein Umsatzpotenzial von rund 10 Millionen US-Dollar für das initiale Volumen und in Summe rund 60 Millionen US-Dollar über die gesamte Laufzeit im Raum. Entscheidend ist dabei nicht nur die Höhe dieses Volumens, sondern auch der Zeitpunkt: Die Nachfrage ist nicht hypothetisch, sondern vertraglich fixiert, bevor die Skalierung der Produktionskapazitäten vollständig umgesetzt ist.
An dieser Stelle offenbart sich eine Bewertungsdiskrepanz, die in dieser Klarheit selten zu beobachten ist. Die aktuelle Marktkapitalisierung von Planethic liegt bei etwa 13,5 Millionen Euro. Mit anderen Worten: Der Kapitalmarkt bewertet das gesamte Unternehmen derzeit niedriger als den Umsatz, der aus einem einzigen Teilabschnitt der verbindlichen Bestellung resultiert. Das klassische Henne-Ei-Problem vieler Technologieunternehmen - keine Kapazität ohne Nachfrage, keine Nachfrage ohne Kapazität - ist damit faktisch aufgelöst. Die Nachfrage ist da, schwarz auf weiß, und sie schafft die Grundlage für den industriellen Aufbau.
Eine Diskrepanz, die kaum größer sein könnte
Kein Pilotkunde - sondern direkter Zugang zur Weltliga der Systemgastronomie
Mindestens ebenso bemerkenswert wie das Volumen ist jedoch die Herkunft des Auftragspartners.
Jindilli ist ein 2014 gegründetes, inhabergeführtes Unternehmen. Es handelt sich damit ausdrücklich nicht um einen Pilotkunden oder ein junges Start-up, sondern um eine Gesellschaft, die mehrheitlich dem Umfeld der Eigentümer von Creata zuzuordnen ist. Creata ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der globalen Food-Industrie und tief in die Lieferketten der weltweit größten Systemgastronomie- und Food-Retail-Konzerne eingebunden. Zu den bekanntesten Referenzen gehört unter anderem McDonald's.
Creata steht dabei nicht für kurzfristige Marketingprojekte, sondern für industrielle Umsetzungskompetenz. Das Unternehmen hat unter anderem das weltweit bekannte McDonald's-Monopoly-Spiel entwickelt und verantwortet einen Großteil der weltweit eingesetzten Happy-Meal-Toys. Auch Kampagnen für den Getränkeriesen Coca-Cola zur Fußball-Weltmeisterschaft gehören zum Portfolio oder der Kunde Kellogg's, wo das Thema Milch und Milchersatz eine große Rolle spielt.
Diese Zahlen sind nicht bloß Anekdoten, sondern verdeutlichen die Dimension und die operative Reichweite dieses Netzwerks. Wer mit Creata zusammenarbeitet, bewegt sich nicht im Testmarkt, sondern im Zentrum globaler Roll-out-Strukturen.

Quelle: Planethic Group AG
Bereits in einer Pressemitteilung aus Mai 2025, damals noch unter dem Namen Veganz, wurde Creata als Partner namentlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt wurde diese Information vom Markt weitgehend übersehen. Heute, im Kontext der verbindlichen Abnahmevereinbarungen und der klaren Fokussierung auf Mililk, erhält dieser Name jedoch ein völlig anderes Gewicht. Denn für den nordamerikanischen Markt bedeutet diese Partnerschaft vor allem eines: direkten Zugang zu Entscheidern, Einkaufsstrukturen und Logistiksystemen, die sonst nur den größten Playern der Branche offenstehen.
Für die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) ist das von strategischer Bedeutung. Der Eintritt in den nordamerikanischen Markt erfolgt nicht über mühsame Einzelgespräche oder langwierige Pilotphasen, sondern über bestehende, erprobte Strukturen, die seit Jahrzehnten globale Marken skalieren. Genau dort entfaltet die Mililk-Technologie ihren größten Hebel: bei Konzernen, für die Transport, Kühlung, Lagerung und Haltbarkeit von Milch und Milchalternativen, die massive Kostenfaktoren darstellen. Die Kombination aus verbindlicher Nachfrage und einem Partner mit industrieller DNA hebt die Story auf ein völlig anderes Niveau.
Hinter der strategischen Partnerschaft mit Jindilli Beverages steckt weit mehr als ein klassischer Vertriebsdeal. Es ist der Zugang zu einem der einflussreichsten Marketing- und Logistik-Netzwerke Nordamerikas. Die Macher hinter Jindilli verfügen ja über exzellente Kontakte und langjährige Erfahrung in der Steuerung von Marken in die Portfolios globaler Giganten wie McDonald's, Starbucks und Dunkin' Donuts.
Warum dieser Partner ein "Game-Changer" sein kann
- Keine Kaltakquise: Planethic muss in den USA keine Türen mühsam selbst öffnen. Jindilli verfügt bereits über die etablierten Schnittstellen zur Systemgastronomie und zum US-Einzelhandel (Target, Costco).
- Marketing-Power: Die Expertise der hinter Jindilli stehenden Akteure stellt sicher, dass Mililk nicht nur als technisches Produkt, sondern auch als zukunftsorientierte Premium-Lösung für die "Big Player" positioniert wird.
- Validierte Pipeline: Die zugesagten Abnahmemengen von 60 Millionen Litern sind das Ergebnis dieses tiefen Marktzugangs. Für Planethic bedeutet dies den Sprung in die oberste Liga der Food-Service-Zulieferer - gestützt durch einen Partner, der die Sprache der US-Entscheider spricht.
Was sich hier abzeichnet, ist keine klassische Kooperation, sondern eine strukturelle Skalierungspartnerschaft. Für Investoren bedeutet das: Die operative Realität ist der Bewertung inzwischen deutlich voraus. Wer das Unternehmen heute analysiert, blickt nicht mehr auf ein Konzept, sondern auf ein Geschäftsmodell, dessen Nachfragebasis bereits gelegt ist - mit Partnern, die wissen, wie man Produkte weltweit ausrollt.
- Investitions-Hebel: Mit nur wenigen Millionen Euro kann eine Kapazität von 50 Mio. Litern geschaffen werden
- Logistik-Optimierung: Die lokale Fertigung eliminiert nicht nur hohe Transportkosten, sondern umgeht auch geschickt die US-Einfuhrsteuer.
- Speed-to-Market: Die Inbetriebnahme der Anlage wird innerhalb von nur drei bis vier Monaten erwartet.
Ökonomie trifft Ökologie: Das "Flachmilch"-Prinzip
Die technologische Überlegenheit von Mililk bleibt der entscheidende Wettbewerbsvorteil auf dem US-Markt. Durch die Reduktion des Verpackungsmülls um über 90% und des Versandgewichts um 85% bietet Planethic eine Lösung, die ökologische Nachhaltigkeit mit einer unschlagbaren Preis-Leistungs-Relation verbindet. Für Großabnehmer bedeutet dies: maximale Frische, individuelle Portionierbarkeit und eine Preis-Leistungs-Ratio, die herkömmliche flüssige Alternativen weit hinter sich lässt.
Globale Pipeline im Visier: Skalierung auf dem Weg zum Milliarden-Markt
Der Markteintritt von Mililk gewinnt massiv an Fahrt. Planethic meldet ein beeindruckendes Momentum in der globalen Nachfrage, das die technologische Reife und die kommerzielle Attraktivität der 2D-Druck-Lösung bestätigt.
- Gewaltiges Order-Potenzial: Die aktuelle Pipeline umfasst mehrere Absichtserklärungen (LOIs) namhafter Vertriebspartner, die ein aggregiertes Volumen im dreistelligen Millionen-Liter-Bereich erreichen.
- Bindende Zusagen als Fundament: Über die Vorverträge hinaus wurden bereits verbindliche Verträge über 10+50 Millionen Liter fixiert - ein klarer Beleg für das Vertrauen der Partner in die Lieferfähigkeit und Qualität von Mililk.
- Geografische Dominanz: Das Partnernetzwerk umspannt den Globus von Nordamerika über Australien bis hin zum Nahen Osten und Südostasien. Diese strategische Präsenz fungiert zugleich als präzise Roadmap für die kommenden Produktionsstandorte, um die Nachfrage jeweils lokal und hocheffizient zu bedienen.
Aber das Unternehmen hat derzeit mehrere starke Pfeile im Köcher:
OrbiFarm: Industrialisiertes Indoor Farming statt Green-Tech-Versprechen
Mit OrbiFarm adressiert die Planethic Group AG (ISIN: DE000A3E5ED2 / WKN: A3E5ED) einen weiteren strukturellen Engpass der globalen Nahrungsmittelproduktion: begrenzte Anbauflächen, steigende Wasserknappheit und zunehmende Abhängigkeit von instabilen klimatischen Bedingungen. Während viele Vertical-Farming-Konzepte bislang an hohen Energiekosten, geringer Skalierbarkeit oder komplexer Wartung scheitern, verfolgt OrbiFarm einen bewusst industriellen Ansatz.
Im Kern handelt es sich nicht um ein urbanes Prestigeprojekt, sondern um ein auf Effizienz und Reproduzierbarkeit ausgelegtes Produktionssystem. Pflanzen werden in geschlossenen Hallen unter kontrollierten Bedingungen angebaut und dabei mechanisch auf vertikalen Ebenen geführt. Dieses System maximiert die Flächennutzung, ohne auf fragile Regalstrukturen oder manuelle Prozesse angewiesen zu sein, wie sie in klassischen Vertical-Farming-Anlagen häufig zum Einsatz kommen.
Das Herzstück von OrbiFarm ist ein kontinuierlich arbeitendes Transportsystem aus beweglichen Trägereinheiten - intern als "Carpets" bezeichnet -, die die Pflanzen vertikal durch die Produktionshalle führen. Dadurch lassen sich große Hallenhöhen industriell nutzen, während Licht, Nährstoffe, Luftzirkulation und Feuchtigkeit präzise gesteuert werden. Die Pflanzen durchlaufen definierte Wachstumszonen, wodurch Entwicklungsprozesse standardisiert und Erträge planbar werden.
Quelle: Planethic Group
Ein zentraler Aspekt des Systems ist die gezielte Steuerung von Wachstumsreizen. Durch mechanische Bewegung und kontrollierte Umweltparameter werden natürliche Stressreaktionen der Pflanzen genutzt, um kompakteres Wachstum und eine höhere Inhaltsstoffdichte zu erzielen. Dieser Ansatz ist aus der Agrarforschung bekannt und wird hier erstmals konsequent in ein industrielles Indoor-Farming-Konzept integriert.
OrbiFarm ist nicht als ökologisches Nischenmodell konzipiert, sondern als skalierbares Produktionssystem. Der Anbau erfolgt vollständig unabhängig von der Bodenqualität, dem Wetter oder den Jahreszeiten. Der Wasserverbrauch ist im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft deutlich reduziert, da Verdunstungsverluste minimiert und Nährstofflösungen im Kreislauf gehalten werden. Gleichzeitig ermöglicht das geschlossene System einen Anbau ohne Pestizide und mit konstanten Qualitätsparametern - ein entscheidender Faktor für industrielle Abnehmer, die auf eine gleichbleibende Rohstoffqualität angewiesen sind.
Für Investoren ist OrbiFarm weniger als landwirtschaftliche Innovation zu verstehen, sondern als Infrastrukturtechnologie. Das System lässt sich modular aufbauen und an unterschiedliche Standortbedingungen anpassen - von urbanen Randlagen über industrielle Brachflächen bis hin zu Regionen mit extremen klimatischen Bedingungen. Produktion findet dort statt, wo Nachfrage besteht, nicht dort, wo Boden und Wetter es zufällig erlauben.
Innerhalb der Planethic-Holding bildet OrbiFarm damit ein weiteres strategisches Standbein neben Mililk. Während Mililk auf die Optimierung globaler Lieferketten abzielt, adressiert OrbiFarm die vorgelagerte Produktionsstufe. Beide Ansätze folgen derselben Logik: Industrialisierung statt Ideologie, Skalierbarkeit statt Einzelprojekte.
Für die Investmentstory bedeutet das: OrbiFarm erweitert das Technologieportfolio um einen Bereich, der langfristig von denselben Megatrends getrieben wird wie Foodtech insgesamt - nämlich Urbanisierung, Ressourcendruck und der Bedarf an planbarer, lokaler Lebensmittelproduktion. Gleichzeitig bleibt das Modell anschlussfähig für strategische Partner oder separate Beteiligungen, ohne die Kapitalstruktur der Holding unnötig zu belasten.
Klares Signal an den Markt: Großaktionär übernimmt Verantwortung
Mit dem Führungswechsel im November hat die Planethic Group AG ein klares Zeichen gesetzt. Großaktionär Sascha Voigt hat die operative Verantwortung übernommen und richtet das Unternehmen konsequent auf Umsetzung und Monetarisierung aus. Im Mittelpunkt steht dabei die schnelle Skalierung der Mililk-Technologie.
Voigt verbindet operative Erfahrung mit einem hohen Eigeninteresse als einer der größten Anteilseigner. Statt langfristiger Visionen ohne Zwischenschritte setzt das Management auf klar definierte Meilensteine, eine schlanke Kostenstruktur und eine konsequente Asset-Light-Strategie. Der bereits realisierte Mittelzufluss aus dem OrbiFarm-Verkauf verschafft Planethic die finanzielle Flexibilität, den Markteintritt in die USA und den Aufbau eigener Produktionskapazitäten voranzutreiben - ohne unnötige Verwässerung für bestehende Aktionäre.
Begleitend wurde die Führungsstruktur verschlankt und neu ausgerichtet. Die operative Verantwortung liegt bei spezialisierten Managementteams, während externe Branchenexperten mit Zugang zu internationalen Lieferketten das Unternehmen strategisch begleiten. Ziel ist der Aufbau einer skalierbaren Food-Tech-Plattform mit stabilen Partnerschaften, wachsendem Cashflow und der Möglichkeit, die Mililk-Tochter perspektivisch eigenständig an den Kapitalmarkt zu führen.
Investment-Check: Operative Meilensteine treffen auf Bewertungsanomalie
Die Planethic Group AG steht heute an einem Punkt, an dem technologische Substanz und operative Umsetzung erstmals sichtbar zusammenfallen. Das Unternehmen verfügt über einen klar abgegrenzten technologischen Kern, geschützt durch eigene Entwicklungen und flankiert von industriellen Erstpartnern, die den Übergang von der Konzeptphase in den operativen Betrieb ermöglichen. Entscheidend ist dabei nicht allein die Innovationshöhe, sondern die Fähigkeit, Kostenvorteile und Skalierung in reale Abnahmeverträge zu überführen.
Genau hier setzt die aktuelle Investmentstory an. Die Planethic adressiert nicht nur einen wachsenden Markt, sondern definiert zentrale Logistik- und Produktionsprozesse in der Lebensmittelindustrie neu. Die Kombination aus disruptiven Kostenvorteilen für Großabnehmer, einer flexibel einsetzbaren Technologieplattform und einer klaren internationalen Rollout-Strategie bildet die Grundlage für eine Neubewertung, sobald operative Meilensteine erreicht werden.
Der Fokus der kommenden Monate liegt eindeutig auf der Umsetzung. Entscheidend wird sein, wie schnell sich verbindliche Abnahmen in planbare Cashflows umsetzen lassen, wie reibungslos der Produktionsaufbau - insbesondere in den USA - verläuft und in welchem Tempo weitere industrielle Kunden angebunden werden. Gelingt dieser Übergang, entwickelt sich daraus eine skalierbare Technologieplattform.
Besonders augenfällig ist dabei die aktuelle Bewertungsdiskrepanz. Einer Marktkapitalisierung von rund dreizehn Millionen Euro stehen verbindlich zugesagte Abnahmemengen von insgesamt 60 Millionen Litern gegenüber. Allein der bereits geschlossene US-Deal mit Jindilli Beverages eröffnet ein Umsatzpotenzial, das in den ersten beiden Jahren das Vielfache des aktuellen Börsenwerts erreichen kann. Der Kapitalmarkt bewertet Planethic damit noch immer als Nischenplayer, während die operative Realität bereits deutlich weiter ist.
Hinzu kommt eine Führungssituation, die eng mit den Interessen der Aktionäre verknüpft ist. Mit Sascha Voigt steht ein Großaktionär an der Spitze des Unternehmens, der nicht nur die strategische Neuausrichtung verantwortet, sondern selbst maßgeblich davon betroffen ist. Der Fokus liegt klar auf der Hebung stiller Reserven und der Transformation der Holding in eine international skalierbare Food-Tech-Plattform.
Vor diesem Hintergrund bietet sich Anlegern eine Konstellation, die am Kapitalmarkt selten geworden ist: eine Turnaround-Story mit technologischem Burggraben, bereits validierter Nachfrage und einer Bewertung, die diese Entwicklung noch nicht widerspiegelt. Dass diese Diskrepanz zunehmend auch von unabhängiger Seite wahrgenommen wird, zeigt das jüngste Research-Update von mwb research, das die Aktie mit einem Kursziel von 12,50 Euro einstuft.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments und verbleiben
mit spekulativen Grüßen aus der Redaktion des Hotstock Investor.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der offiziellen Website: www.planethic.de

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