Die Realität lässt sich kaum noch leugnen: Das weltweite Kupferdefizit bis 2030 nimmt mit jedem Monat deutlich zu. Haupttreiber ist ein gefährlicher Mix aus stagnierendem Fördervolumen und dynamisch wachsendem Bedarf, wobei das begrenzte Angebot den Engpass bestimmt. Das schwache Produktionswachstum sorgt laut dem Institut ICSG bereits für einen Fehlbestand von etwa 150.000 Tonnen, da Schlüsselregionen wie Chile, Indonesien und die Demokratische Republik Kongo mit sinkenden Erzgehalten, Betriebsstörungen und steigenden Förderkosten kämpfen. Neue Minenprojekte bleiben rar. Aufgehalten durch langwierige ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 Nebenwertewelt




