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Microcap mit ungewöhnlicher Megatrend-Kombination.
- Advertorial/Werbung (Auftraggeber: (Inturai Ventures Corp.) -
Liebe Leserinnen und Leser,
an der Wall Street gibt es in der Hochfinanz eine einfache, aber unglaublich erfolgreiche Weisheit:
Das große Geld wird mit den großen Trends und den großen Veränderungen verdient.
Ja, Sie können ein paar Euro mit unglaublichem Arbeitsaufwand im Daytrading verdienen oder mit ausgetüftelten antizyklischen Trades auch nette Gewinne machen. Aber die richtig großen Gewinne werden an der Börse mit den großen Trends gemacht - unabhängig davon, ob diese Trends auf der politischen, der wirtschaftlichen oder der technologischen Ebene stattfinden.
- 1980er- und 1990er-Jahre: Anleger, die frühzeitig auf den Siegeszug des PCs/Laptops und natürlich dadurch auch auf die dazugehörige Software setzten, wurden mit Aktien von Microsoft oder Dell vermögend. Zwischen Januar 1980 und Januar 2000 stieg der S&P 500 Index um rund +1.340%. Die Microsoft-Aktie explodierte um rund +36.600%!
- 1990er- und 2000er-Jahre: Der Internetboom. 1997 geht Amazon.com an die Börse, in den folgenden 20 Jahren schießt die Aktie um rund +63.200% nach oben. Der S&P stieg im gleichen Zeitraum um rund +1.500%.
- 2020er-Jahre bis heute: Der neue Kalte Krieg bricht nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aus. Die Rheinmetall-Aktie steigt von Februar 2022 bis Anfang Januar 2026 um weit über +1.500%. Der DAX stieg in dieser Zeit gerade mal um rund +70%.
Wenn Sie die großen Trends in Politik/Geopolitik, Technologie und Gesellschaft frühzeitig entdecken können, dann stehen Ihnen auch heute die Börsentüren für historische Gewinnchancen offen. Vor allem, wenn sich Ihnen die Möglichkeit bietet, verschiedene dieser Trends in einem Investment zu vereinen. So wie mit Inturai Ventures (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024), kurz Inturai genannt.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Inturai Ventures Corp. (WKN A4123T) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Inturai ist ein kanadisches Hightech-Unternehmen, das in Deutschland noch niemand kennt - und das könnte sich bitter für diese schlecht informierten Anleger rächen. Denn Inturai dürfte mit seiner Technologie gleich von drei der ganz großen Trends der kommenden Dekade profitieren:
- Politik/Geopolitik: … vom dem historischen Rüstungsboom durch den neuen Kalten Krieg zwischen dem Block der demokratischen, freiheitlich orientierten Länder und dem neuen Ostblock aus China, Russland, Nordkorea und Iran.
- Technologie: … von DER großen Technologierevolution dieses Jahrhunderts (nicht nur dieser Dekade): dem unaufhaltsamen Boom der künstlichen Intelligenz.
- Gesellschaft: … von dem großen Marko-Trend im Gesundheitssektor: dem demografischen Wandel der rapiden alternden Gesellschaften in den Industrieländern.
Inturai: Potenzieller Gewinner von den 3 großen Megatrends unserer Zeit
Schon einen dieser großen Trends hinter sich zu haben und hier erfolgreich zu sein, kann für ein kleines Unternehmen wie Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ein echter Gamechanger in der Firmenentwicklung sein. Denn der Börsenwert von Inturai liegt aktuell nur bei rund 21 Mio. USD (voll verwässert um alle ausstehenden Optionen und Warrants).
In ALLEN DREI großen Trends dabei zu sein - das könnte Inturai zu einer Investmentchance machen, wie sie sich Anlegern nur sehr selten bietet. Die Situation erinnert stark an den ebenfalls australischen Hightech-Wert Critical Infrastructure Technologies in 2025. Wir stellten Ihnen CiTech im Juli letzten Jahres vor. Damals notierte der Aktienkurs bei 0,05 CAD und explodierte danach auf ein Jahreshoch von 2,20 CAD!
Die Parallelen zwischen CiTech im Sommer 2025 und Inturai heute sind offensichtlich: Beide Firmen kommen aus Australien. Beide Firmen waren/sind bei europäischen und nordamerikanischen Anlegern praktisch unbekannt. Beide Firmen waren zu den jeweiligen Zeitpunkten sehr kleine Smallcap- bzw. Microcap-Werte an der Börse.
Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied:
- CiTech erreichte seine Kurssteigerungen mit nur einem großen Megatrend: dem großen politischen/geopolitischen Trend Rüstung/Verteidigung.
- Inturai ist in ALLEN DREI Megatrends aktiv!
Neuer KI-Star ist an der Börse noch völlig unbekannt. Noch …
Alles beginnt natürlich mit der Technologie von Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024), die dann in den beiden anderen großen Megatrends Demografischer Wandel und Rüstung/Militär nicht nur Anwendungen finden könnte. Sie könnte sogar völlig neue Maßstäbe für Entwicklungen in diesen Märkten setzen. Doch eines nach dem anderen.
Zunächst benötigen Sie einige wichtige Informationen über Inturai: Dieses spannende Microcap-Unternehmen ging über die Börsenhülle einer Firma namens P2P Group an die Börse. Dies ist ein gängiger Weg für kleinere private Unternehmen, schnell und kosteneffizient börsennotiert zu werden. Inturai hat diese clevere Option genutzt, und der Gründer kann dabei auf eine Erfolgsbilanz verweisen: Er hat bereits zuvor eine solche Börsenhülle übernommen und daraus ein an der ASX notiertes Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 350 Mio. US-Dollar aufgebaut.
P2P Group, die kein eigenes Geschäft mehr hatte, wurde also zu 100% in Inturai umgewandelt. Es ist jetzt Inturai. Aber: Einige Broker dürften bei ihrer WKN/ISIN-Suche nach Inturai noch die alte P2P Group anzeigen. Erschrecken Sie nicht. Es handelt sich dabei um Inturai. Bei kleinen Microcap-Unternehmen dauert es bei deutschen Brokern und Banken erfahrungsgemäß einige Zeit, bis die Namensumstellungen erfolgen.
KI-Technologie erzielt SCHON HEUTE reale Umsätze!
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ist ein Unternehmen aus dem größten Hightech-Megatrend unserer Zeit: der künstlichen Intelligenz. Doch es ist nicht das x-te LLM-Startup (Large Language Models, wie ChatGPT, Googles Gemini oder Perplexity) für noch eine weitere KI-Suchmaschine für irgendeine inhaltliche Nische.
Inturai ist in einem ganz anderen Sektor der KI aktiv. Einem ganz neuen Sektor - aber mit riesigem Potenzial, wie Sie hier lesen werden: dem Sektor der räumlichen Intelligenz (RI). Bei der räumlichen Intelligenz analysiert eine KI die Struktur von Räumen und Bewegungen innerhalb dieser Räume - in Echtzeit!
Besonders wichtig für Börsianer: Obwohl RI noch ein neuer Bereich innerhalb des KI-Megatrends ist, so ist es ein Sektor …
- in dem Inturai schon in 2025 erste Umsätze erzielte!
- in dem Inturai JETZT IN 2026 den Umsatz-Durchbruch schaffen will!
- in dem Inturai JETZT IN 2026 in seine Turbo-Wachstumsphase kommen will!
- in dem Inturai laut dem Management SCHON IN 2026 erste Gewinne erzielen soll!

(Quelle: Inturai)
Für den jungen KI-Sektor der Echtzeit-Räumlichkeits-Intelligenz hat Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) eine eigene KI-Software-Plattform namens Inturai Sensing Platform (ISP) entwickelt. Die ultra-innovative ISP-Technologie nutzt - und jetzt aufgepasst - einfach die WiFi-Signale, die uns alle sowieso in unserem Alltag umgeben. Die ISP-Technologie verwandelt die überall vorhandenen WiFi-Signale in aussagekräftige Messdaten über eine physische Umgebung.
Stellen Sie es sich vor wie die Funktionsweise des bekannten Sonars aus U-Boot-Filmen. Das Sonar nutzt die Schallwellen im Wasser, um Entfernungen zu messen, Objekte zu erkennen oder Unterwasserbereiche abzubilden. Alles anhand von akustischen Wellen. Oder denken Sie an das bekannte Radar, das elektromagnetische Wellen nutzt. Die Technologie von Inturai setzt jetzt auf Radiofrequenzen von einfachen WiFi-Routern, die wir alle zu Hause haben.
Dies ist die nächste Entwicklungsstufe einer schon lange erfolgreichen Wissenschaft der Signalerkennungen. Die räumliche Intelligenz wird aber erst möglich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, die kontinuierlich über die zu beobachtende Umgebung und Personen lernt.

(Quelle: Inturai)
Wie funktioniert die ISP-Plattform von Inturai für räumliche Intelligenz also genau?
Nun, jeder WiFi-Router sendet konstant Radiofrequenz-Signale aus, um unsere Smartphones, Laptops oder PCs zu finden. Damit darüber dann Daten übermittelt werden können. Neben den Daten von unseren Smartphones etc. senden die WiFi-Router zusätzlich sogenannte CSI-Signale.
Diese CSI-Signale (CSI steht für Channel State Information) signalisieren dem WiFi-Router, wie die Umgebung aussieht, in welcher er eingesetzt wird. Wie sich die Radiowellen bewegen. Wo sich Widerstände wie Wände oder größere oder kleinere Gegenstände befinden. Genau diese Daten aus den CSI-Signalen nutzt die KI-Software von Inturai.
Die KI-Software für räumliche Intelligenz verbindet sich mit dem WiFi-Router und erhält so die CSI-Signale. Die KI erstellt daraus dann ein detailliertes Bild über die Umgebung und Menschen/Tiere, die sich in dieser Umgebung bewegen. Die Kunden können dann auf der ISP-Plattform Benachrichtigungen oder Alarme definieren, welche diese im Notfall sofort auslöst.
Ultra-innovative KI-Technologie nutzt Signale von einfachem WiFi-Router
Diese Kalibrierungsphase für die KI-Software zur Umwandlung der jeweiligen CSI-Daten dauert nur Minuten. Dann ist die KI-Software schon fertig mit der Analyse und einsatzfähig. Basierend darauf erstellt die KI dann einen Plan des Gebäudes: Hier sind die Wände. Hier stehen Schränke. Hier befinden sich Tische und Stühle.

(Quelle: Inturai)
Anhand dieser Eckdaten kann die ISP-Software von Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) dann durch die Radiowellen die Bewegungen von Personen in diesem Raum identifizieren und die KI führt in Echtzeit Aktivitätsanalysen durch. Hier wird es nun richtig spannend: Dadurch können ältere Menschen oder kranke Menschen eine umfassende Beobachtung erfahren, ohne dass dafür ständig eine Person vor Ort sein muss.
Durch die konstante Beobachtung der Bewegungen der Personen in der Wohneinheit kann die KI von Inturai sofort erkennen, ob z.B. jemand im Haus oder im Apartment gestürzt ist. Oder wenn sich eine Person mit mentalen Störungen plötzlich ungewöhnlich innerhalb der Wohneinheit bewegt. Das ist die räumliche Intelligenz: Anhand der Bewegungen in Räumen kann die KI hilfreiche und potenziell lebensrettende Informationen liefern und eigenständig sofort Alarme und Benachrichtigungen auslösen.

(Quelle: Inturai)
Die KI kann also auffällige und ungewöhnliche Verhaltensweise aufzeigen, die auf potenzielle gesundheitliche Probleme hindeuten. Wenn eine Person z.B. immer um rund 7:00 Uhr morgens aufsteht, aber eines Tages noch um 10:00 Uhr im Bett liegt. Oder jemand ungewöhnlich lange im Bad ist. In all diesen Fällen können sofort Krankenbetreuer oder Rettungsdienste alarmiert werden.
Da die ISP-Plattform eine Software ist, bedarf es keiner zusätzlichen Hardware-Lösung. Die Software kann einfach in bestehende Softwaresysteme integriert werden. Das geht ganz einfach per API (Application Programming Interface). API ist der gängige Standard für Software-Integrationen. Schon ist die ISP-Plattform fertig und startklar. Die ISP-Plattform mit der Datenanalyse der WiFi-Signale wird von Inturai als PaaS-Dienst (Platform as a Service) angeboten: Es ist ein monatliches Abo-Modell, wodurch Inturai also hoch skalierbare Umsätze erzielen kann.
Konkurrenzlos günstiger Preis schafft uneinholbaren Wettbewerbsvorteil
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ist das erste Unternehmen, das für eine derartige Beobachtungstechnologie der räumlichen Intelligenz einen normalen, praktisch überall in der westlichen Welt vorhandenen WiFi-Router nutzt.
Es gibt natürlich Konkurrenten, die eigene Beobachtungssysteme für die Heimpflege entwickelt haben. Doch diese basieren auf aufwendigen Hardwareprodukten wie Kameras oder Sensoren und kosten mit deren aufwendigen Installationen und Wartungen zwischen 10.000 und 15.000 USD.
Hier kommt der zweite große Wettbewerbsvorteil der ISP-Plattform von Inturai ins Spiel - und es ist ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil: Die KI nutzt die Radiowellen eines WiFi-Routers. Da es eine Software ist, bedarf es keiner eigenen Hardware. Dadurch liegen die Kosten für die neuartige Inturai-Technologie nur bei rund 100 bis 150 USD (je nachdem, ob ein WiFi-Router noch zusätzlich angeschafft werden muss).
Das ist 1/10 der Kosten der Konkurrenz!
Ein Zehntel! Was für ein Wettbewerbsvorteil. Für eine Technologie, bei der Faktoren wie Markenname oder Design keine Rolle spielen. Hier sind nur zwei Faktoren ausschlaggebend: eine höchstmögliche Funktionalität bei einfacher und schneller Bedienung und der Preis. Da die ISP-Plattform von Inturai alles von selbst durchführt, muss lediglich das WiFi angeschaltet werden bzw. sichergestellt werden. Das war es schon. Den Rest erledigt die KI-Software. Der Preis ist von der Konkurrenz aufgrund ihrer hohen Hardware-Kosten unmöglich zu unterbieten.
Fokus auf Gesundheitssektor für ältere Menschen eröffnet Billionenmarkt!
Es ist ganz offensichtlich: Die Einsatzmöglichkeiten einer solch bahnbrechenden KI-Technologie für räumliche Intelligenz sind für sehr viele Wirtschaftsbereiche hochinteressant. Aufgrund der ultra-innovativen Technologie. Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund der äußerst günstigen Kostenstruktur der ISP-Plattform.
Doch das Management von Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) fokussiert sich zuerst sehr clever auf einen der größten und dadurch lukrativsten Märkte überhaupt: den Billionen-USD-Markt (mit einem "B") Gesundheit! Genau gesagt auf den Bereich der Alten- und Heimpflege.
Allein in den USA lag der Markt für professionelle medizinische Heimpflege in 2024 bei rund 223 Mrd. USD (Quelle: Precedence Research). Doch das ist erst der Anfang. Aufgrund des demografischen Wandels und der alternden Gesellschaften in allen großen Volkswirtschaften (mit Ausnahme von Indien) steht diesem Sektor in den kommenden zehn Jahren ein gewaltiges Wachstum bevor.
Laut Precedence Research soll der Heimpflegemarkt in den USA in der nächsten Dekade auf rund 692 Mrd. USD in 2035 anwachsen. Ein Wachstum von über +210% in den nächsten zehn Jahren. Wohlgemerkt: Diese Zahlen sind nur für die USA. Nehmen wir weitere große Länder mit rasant alternden Bevölkerungen wie Deutschland, Japan und natürlich China hinzu, kommen wir insgesamt vermutlich schon in wenigen Jahren auf einen Multi-Billionen-USD-Markt.
Bewegungen, Schlaf, Herz und Atmung können mit Inturai-Technologie beobachtet werden
Für den riesigen Wachstumsmarkt der Altenpflege hat Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) auf Basis der ISP-Plattform seine SafeWave-Software für räumliche Intelligenz entwickelt. Mit SafeWave können Kranken- oder Altenpfleger aber auch Familien ältere Menschen rund um die Uhr beobachten und deren Verhalten verfolgen, ohne selbst ständig vor Ort sein zu müssen.
Für die Betreiber von Altenheimen oder den in den USA populären Siedlungen für ältere Menschen ist die SafeWave-Technologie bahnbrechend. Ohne neu benötigte Hardware können Pflegedienste nun Dutzende Orte parallel im Auge behalten und schneller reagieren, wenn etwas Auffälliges passiert. In Familien können nun beide Elternteile arbeiten oder anderen Aufgaben nachgehen, ohne dass eine Person ständig im Haus sein muss. Die SafeWave-Software für räumliche Intelligenz übernimmt diese Aufgabe.

(Quelle: Inturai)
Doch es wird noch spannender:
Denn Inturai entwickelt bereits die nächste Stufe seiner KI-Technologie SafeWave: Hierbei geht es um den Einsatz in der Messung von Vitalparametern (z. B. Atmung, Herzfrequenz). Dafür werden Kurzwellensignale im Bereich von 20 Gigahertz eingesetzt. Diese Signale haben keine große Reichweite, oftmals nur 1-3 Meter. Aber dafür werden die Signale mit extrem hoher Frequenz ausgestrahlt.
Inturai kann seine KI innerhalb der ISP-Plattform so trainieren, dass sie anhand dieser Kurzwellensignale den Umfang von Organen der vorhandenen Personen definiert - und dann deren Textur und Größe kontinuierlich messen kann. Dadurch können Herzschlagfrequenzen, Atemmuster und auch Schlafverhalten gemessen werden!

(Quelle: Inturai)
Wieder geradezu verrückt - im positiven Sinne: Die Hardware dafür existiert schon und kostet rund 10 USD! Es sind Hardware-Sender im Kurzwellenbereich, die z.B für automatische Türen oder Drehtüren eingesetzt werden. Sie brauchen eine höchste Signalfrequenz, um zu bemessen, ob eine Person gerade im Türrahmen steht und durch schließende Türen verletzt werden könnte.
Diese gleiche Hardware kann Inturai für seine SafeWave-Analysen von Vitalparametern verwenden. Wieder sprechen wir hier von einem niedrigen Hardwarepreis, den die Konkurrenz einfach nicht erreicht. Das bedeutet: Selbst mit hoch lukrativen Margen für Inturai und für die Technologie-Kunden aus dem Gesundheitssektor sind diese Softwarelösungen immer noch so attraktiv günstig, dass SafeWave zu einem hoch interessanten Investment macht.
(Noch) fehlender Bekanntheitsgrad könnte sehr günstige Kaufchance bieten
Es gibt drei bedeutende Gründe für die ultra-niedrige Bewertung der Inturai-Aktie. Die ersten zwei Gründe sind miteinander verbunden: Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ist ein kanadisches Unternehmen - und gerade junge Unternehmen aus Kanada und Australien geraten an den Aktienmärkten in den USA und Europa häufig unter den Radar der Investoren. Vor allem, wenn es sich um ein winziges Microcap-Unternehmen handelt, wie es Inturai mit einem aktuell winzigen Börsenwert von 21 Mio. USD noch ist.
Besonders - und hier kommt der zweite Grund -, wenn es sich um kanadische und australisches Unternehmen außerhalb des Rohstoffsektors handelt. Ganz besonders gilt dies für Technologie-Unternehmen - einem Bereich, bei dem Anleger immer nur auf die USA schauen. Nicht auf den australischen Markt. Doch am Ende ist die Technologie entscheidend. Nicht das Herkunftsland.
Dazu kommt, dass Börsianer gegenüber dem KI-Boom aktuell sehr verunsichert sind. Aber genau die Sorgen der Anleger um fehlende realwirtschaftliche Absatzmärkte, Umsätze und spätere Gewinne, dürften Anleger bei Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) eben nicht haben.
Anders als Tausende KI-Startups ohne tragfähige Businesspläne, aber mit großen Versprechungen und noch größerem Cash Burn, IST INTURAI MIT SEINER KI-SOFTWARE BEREITS AUF DEM MARKT UND HAT BEREITS EINEN ERSTEN GROSSKUNDEN UND ERZIELT REALE UMSÄTZE!
Dadurch könnte sich GENAU JETZT die mögliche Chance auf einen sehr günstigen Einstieg bei der Aktie von Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) bieten!
Denn der sehr wichtige Grund für die niedrige Bewertung von nur 21 Mio. USD hat sich schon aufgelöst: Im Gegensatz zu zahllosen kleinen KI-Startups, die nur Geld verbrennen und noch nicht mal ein Produkt auf dem Markt haben, erzielt Inturai schon erste REALE UMSÄTZE mit seiner KI-Technologie.

(Quelle: Inturai)
Die Sorgen von Börsianern, wie viele KI-Startups und deren KI-Lösungen jemals reale Umsätze, realen Cashflow und nachhaltiges dynamisches Wachstum in der Wirtschaft erzielen wollen, sind für Inturai völlig unnötig. Aber die Börsenbewertung von Inturai spiegelt diese Verunsicherung aktuell noch wider. Doch wir betonen das Wort "noch", denn …
- der KI-Bereich der räumlichen Intelligenz hat schon jetzt reale Anwendungsmöglichkeiten und vor allem eine reale Produktnachfrage.
- Inturai hat bereits seine KI-Technologie SaveWave im Gesundheitssektor auf den Markt gebracht
- man hat damit die Entwicklungsphase, in der die allermeisten KI-Startups heute noch stecken, schon längst erfolgreich abgeschlossen.
- man erzielte mit seinem KI-Produkt bereits in 2025 erste REALE UMSÄTZE!
Zweiter potenzieller Multi-Milliarden-Markt: Rüstungssektor
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ist mit seiner ISP-Plattform für räumliche Intelligenz innerhalb des KI-Megatrends, der technologischen Revolution unserer Zeit, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sprich: SafeWave trifft SCHON JETZT auf eine große Nachfrage aus Wirtschaft und Gesellschaft.
Doch Inturai will nicht nur in den riesigen Gesundheitssektor.
Man will auch direkt in den brandheißen Rüstungssektor.
Das ist keine ferne Zukunftsmusik. Das umtriebige Management ist bereits in Gesprächen und Verhandlungen mit Unternehmen aus dem Rüstungssektor. Zum Beispiel wurden sie zu einem geheimen Treffen zum Thema Drohnen im Verteidigungsbereich im Westen der Vereinigten Staaten eingeladen, um dort ihre selbst entwickelte Stealthwave-Technologie (basierend auf der ISP-Plattform) zu präsentieren. Alle Details sind streng vertraulich.

(Quelle: Inturai)
Nur so viel durfte das Management erzählen: Neben führenden privaten Beratern des Weißen Hauses waren auch verschiedene Anführer und Gruppen der nordamerikanischen Elite-Spezialeinheiten vor Ort, um die Präsentation zu verfolgen. Die Resonanz war laut dem Inturai-Management so positiv, dass verschiedene Spezialeinheiten die Stealthwave-KI bereits intern testen.
Denn zum ersten Mal hätten die Militäreinheiten, Navy Seals, Delta Force und Co. dank der Stealthwave-Technologie die Chance, sprichwörtlich durch Hauswände zu schauen, Verhaltens- und Bewegungsmuster von z.B. Geiselnehmern und deren Positionen im Raum live zu sehen - und wir meinen wirklich das Wort "sehen", obwohl man durch Wände getrennt ist.
Andere Technologien können nur Teile davon. Denn: Diese Technologien erfordern viel Ausrüstung und sind aufwendig zu transportieren. Spezialeinheiten brauchen unauffälliges Gepäck, da sie oft zivil in die Krisenregionen einreisen. Genau dieses Problem kann Inturai mit seiner KI Stealthwave lösen. Denn WiFi ist in fast allen Ländern vorhanden.
Laut dem Inturai-Management scheinen die Spezialeinheiten so angetan von Stealthwave, dass es aktuell nur noch darum zu gehen scheint, welche Funktionsweisen die Software erfüllen und welche Funktionen und Formen das notwendige Batteriesystem haben muss. Derzeit wird ein Formfaktor für Drohnen entwickelt.
Doch die Stealthwave-Technologie ist nicht nur für Spezialeinheiten interessant. Auch für die Armee. So wurde Inturai im letzten Jahr von dem kanadischen Rüstungsunternehmen Aliter Technologies für eine Demonstration von Stealthwave eingeladen. Das Besondere: Aliter Technologies ist ein zertifizierter Technologieausrüster für die NATO!
Video Showcase CANSEC 2025 von Aliter Technologies und Inturai
Denken Sie an den aktuellen Ukraine-Krieg. Sie haben sicherlich die Bilder gesehen, wie ukrainische Soldaten in befreiten Dörfern von Haus zu Haus oder Ruine zu Ruine gehen müssen, um dort nach russischen Soldaten zu suchen. Das ist hoch gefährlich. Doch nicht mehr dann, wenn man dank räumlicher Intelligenz plötzlich durch Wände sehen kann.

(Quelle: Inturai)
Dazu kommt der Einsatz von Stealthwave mit Drohnen für Späh- und Überwachungsflüge sowie Unterstützung bei Bodeneinsätzen. Ein Auftrag von der U.S. Army (Spezialeinheiten Delta Force, Airborne Rangers und Green Berets) oder der U.S. Navy (Navy Seals) oder von einem NATO-Land würde wie ein Ritterschlag für das winzige australische Unternehmen Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) wirken.
Nicht nur das: Nur ein Auftrag, selbst wenn es ein kleinerer Anfangsauftrag wäre, würde die Aktie sofort ins Rampenlicht der nordamerikanischen Investoren rücken. Der dadurch explodierende Bekanntheitsgrad von Inturai an der Börse und potenzielle Aktienkurssteigerungen sind da fast noch wertvoller als die Einnahmen.
CEO und Inturai-Gründer Ed Clarke ist sehr zuversichtlich:
Wir befinden uns in einem fortgeschrittenen Stadium für Aufträge des US-Militärs oder seiner Zulieferer.

(Quelle: Inturai)
2026: Management rechnet schon bald mit Aufträgen
Kommen wir damit zu Umsätzen und Gewinnen - einem Bereich in der Unternehmensentwicklung, den die große Mehrheit junger und kleiner KI-Firmen noch gar nicht betreten kann. Doch Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) befindet sich wie schon beschrieben in einer höheren Liga!
- 2025: In 2025 konnte man bereits im erst begrenzten Vertrieb der Technologie den ersten zahlenden Großkunden für die KI-Technologie für räumliche Intelligenz gewinnen.
- 2026: 2026 wird nun das erste Jahr, in dem Inturai seine KI-Produkte für volle 12 Monate im sogenannten "Commercial Rollout" voll vertreibt!
Der erste zahlende Kunde von Inturai ist nicht irgendein kleiner australischer Mittelständler. Es ist ein echtes Schwergewicht im australischen Gesundheitssektor: Talius ist Australiens größtes Hightech-Unternehmen für Technologie-Produkte zur Heimpflege. Die Technologieprodukte von Talius sind bereits in 50.000 Wohneinheiten installiert. In weiteren 20.000 Wohneinheiten werden sie gerade installiert bzw. warten auf die Installation.
Talius testet aktuell die KI-Technologie SafeWave von Inturai im Rahmen seiner Produkte. Sind diese Tests erfolgreich, wären Folgedeals absolut möglich, durch die SafeWave in die Software von Talius integriert wird. Wohlgemerkt: Wir sprechen den potenziellen Folgedeals im Plural! Die Deals könnten im Idealfall bis zu 70.000 Wohneinheiten umfassen!
Bei monatlichen Lizenzgebühren von 20,- bis 40,- USD pro Einheit könnte allein dieser Auftrag ein "Gamechanger" für Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) werden. Denn setzen wir 30,- USD monatliche Lizenzgebühr für die Hälfte der Wohneinheiten von Talius an (35.000), dann ergäben sich daraus Einnahmen von rund 1,0 Mio. USD - pro Monat. Oder 12 Mio. USD pro Jahr. Das entspräche 60% der aktuellen Börsenbewertung von Inturai. Nur mit Talius als einzigen Kunde in Australien und Neuseeland.
Doch CEO Ed Clarke hat viel größere Pläne:
Wir denken, wir könnten weitere Kunden im ersten Quartal gewinnen - und wir fokussieren uns auf Großkunden mit einem breiten Vertriebsnetz.
Niedrige Kostenstruktur eröffnet ungewöhnlich schnellen Sprung in Gewinnzone
Denn das Management hat Inturai als B2B-Unternehmen positioniert (B2B = Business to Business). Man vertreibt seine Produkte nicht an Endkonsumenten (B2C = Business to Consumer), sondern an große Technologie-Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich, welche SafeWave dann in ihre Softwarelösungen integrieren. Sowie natürlich StealthWave für den Rüstungssektor.
Diese B2B-Strategie hat vier große Vorteile:
- Ein kleines Unternehmen wie Inturai braucht nur wenige Kunden, um ein explosives Umsatzwachstum zu generieren. Das Gleiche gilt für die Gewinnentwicklung.
- Denn es bedarf keiner großen und kostenintensiven Vertriebsabteilung. Keiner gigantischen Marketingausgaben, um überhaupt eine Marke bei Konsumenten zu etablieren.
- Die ISP-Plattform ist eine reine Software-Plattform. Es bedarf keiner kostenintensiven Hardware.
- Da man als Ausrüster für die großen Technologiefirmen im Gesundheitssektor agiert, tragen diese sämtliche Installationskosten vor Ort.
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) besitzt dadurch eine außerordentlich schlanke Kostenstruktur. Auf der anderen Seite hat man extrem hohe Bruttomargen von bis zu 80%, wie bei Software-Unternehmen üblich. Das bedeutet für Aktionäre: Das Erreichen der Gewinnschwelle für Inturai könnte erfreulich schnell erfolgen:
CEO Ed Clarke sagt klar:
Wir können den Breakeven schon bei Installationen und monatlichen Einnahmen in 2.000 bis 3.000 Wohneinheiten erreichen.
Das ist wirklich wenig! Talius hat aktuell 50.000 aktive Wohneinheiten und 20.000 weitere Wohneinheiten, wo die Installationen bevorstehen. Selbst wenn Talius SaveWave nur für 5% seiner Wohneinheiten bestellen würde, dürfte der Breakeven laut den Kalkulationen des Managements zu erreichen sein.
Genug Cash bis zum Erreichen der Gewinnzone
Nur mit diesem einen Kunden. Jede zusätzliche Wohneinheit bei Talius oder jeder andere Auftrag aus dem Gesundheitssektor oder vom US-Militär würden dann nur noch die Gewinne steigern! Kein Wunder, dass CEO Ed Clarke erwartet:
Wir glauben nicht, dass es viele Jahre dauern wird, bis wir die Gewinnzone erreichen, unsere fortgeschrittene Pipeline unterstützt dies bereits jetzt.
Dabei steht Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) auf einem hervorragenden finanziellen Fundament. Aktuell hat man 500.000 CAD in der Kasse. Weitere 2,5 Mio. CAD könnten vielleicht in den kommenden Monaten durch Ausführungen von Warrants hinzukommen. Das füllt die Kasse auf 3,0 Mio. CAD auf.
Das klingt nicht viel. Aber bedenken Sie die ultra-schlanke Kostenstruktur. Sie liegt laut Management aktuell bei 70.000 bis 80.000 CAD pro Monat. Das entspricht nicht mal 1,0 Mio. CAD pro Jahr. Deshalb sagt CEO Ed Clarke ganz klar:
Wir betrachten die Ausübung der Optionen als eine Quelle langfristiger Finanzierung, um unsere aktuelle Pipeline sowie unsere strategischen Ziele umzusetzen.
Jetzt aufgepasst:
Inturai gibt aktuell noch keinen Geschäftsausblick. Was logisch ist, da Vermarktung und Vertrieb ja erst in 2026 richtig starten. Aber: Anhand der öffentlich zugänglichen Bonusstrukturen für CEO Ed Clarke können wir ableiten, welche Umsatzziele das Inturai-Management hat.
- Bonus 1, wenn Inturai 250.000 USD Gesamtumsatz bis zum 31.03.2026 erzielt.
- Bonus 2, wenn Inturai 250.000 USD Umsatz in einem Quartal vor dem 31.03.2027 erzielt.
- Bonus 3, wenn Inturai 500.000 USD Umsatz oder den Breakeven in einem Quartal vor dem 31.03.2028 erzielt.
- Bonus 4, wenn Inturai 1.000.000 USD Umsatz in einem Quartal vor dem 31.03.2029 erzielt.
Spannendes Ass im Ärmel: Selbst Emerging Markets als Kundenbasis offen
Hier kommt ein weiter hochinteressanter Faktor hinzu, den Sie kennen müssen: Die meisten Unternehmen aus dem Gesundheitssektor verdienen ihr Geld in den hoch entwickelten Industrieländern. Denn nur die wohlhabenden Menschen in diesen Ländern können sich teure Medikamente oder Gesundheits-Hightech leisten.
Doch genau diese Begrenzung des Umsatzpotenzials gibt es bei Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) nicht. Aufgrund der Nutzung der ohnehin vorhandenen WiFi-Hardware sind die Kosten für die Inturai-Produkte ungewöhnlich niedrig. So niedrig, dass sie für Millionen Menschen in den Emerging Markets interessant werden, die die Hardware abschreiben können und ein günstiges Abonnement bekommen.
Tatsächlich bestätigte das Management, dass bereits Gesundheits-Technologiefirmen aus Ländern wie Indien, ja sogar Kambodscha Interesse signalisiert haben. Der Grund ist klar: Nur die ultra-reichen 5% in den Schwellenländern können sich 15.000 USD für die klassische Beobachtungs-Technologie ihrer Eltern oder Großeltern leisten.
Aber 20 bis 40 USD pro Monat für die Technologie von Inturai - das ist finanzierbar für weitere Teile der Bevölkerungen in den Schwellenländern. Vor allem, wenn dadurch der zweite Ehepartner von der bisher notwendigen ständigen Anwesenheit vor Ort entbunden wird und dadurch ebenfalls arbeiten kann. Plötzlich kann ein klassischer Haushalt mit einem Hauptverdiener zu einem Haushalt mit zwei Einkommen werden. Das würde für viele Familien in den Schwellenländern einen geradezu gigantischen Unterschied machen!
Bereits Interesse aus Indien!
Wir denken bei Ländern wie Indien etc. häufig an das junge demografische Gesellschaftstrukturen. Aber es wird vergessen, wie bevölkerungsreich diese Länder sind. Ja, das Durchschnittsalter in Indien liegt bei rund 28,5 Jahren. Aber es wird geschätzt, dass in Indien zwischen 44 bis 47 Mio. Menschen älter als 70 Jahre sind (Quelle: ChatGPT). Das sind ungefähr so viele Menschen, wie in ganz Spanien leben.
Aktionäre sollten also nicht überrascht sein, wenn plötzlich weitere Kunden in den Emerging Markets gewonnen werden. Ein potenziell spannender Bonus. Denn das Management vonInturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) legt den Hauptfokus zuerst auf den größten und lukrativsten Gesundheitsmarkt der Welt: Nordamerika.
Noch ein Wort zu zwei wichtigen Punkten: Datenschutz und Patente. Wenn es um kontinuierliche Beobachtung geht, kommt natürlich das Thema Datenschutz ins Spiel. Laut dem Management von Inturai ist dies jedoch kein Problem, da über Standard-WiFi-Router keine persönlich identifizierbaren Daten gesammelt werden. Patente zum Schutz der innovativen KI-Technologie befinden sich aktuell im Bearbeitungsprozess.
Management und Insider halten ultra-hohe 69% an Inturai
Ein echter Spitzen-Faktor mit absolutem Seltenheitswert für die Aktionäre von Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024): die Aktionärsstruktur. Der Anteil der Aktien, den das Management, Gründer, Firmeninsider, Netzwerk und Ankerinvestoren halten, ist ungewöhnlich hoch für ein so kleines Unternehmen.

(Quelle: Inturai)
Denn Management, Firmeninsider und das Netzwerk der Manager halten selten hohe 69% an Inturai. Bei Microcap-Unternehmen gelten schon Insideranteile von 20% als hoch. 30% sind exzellent hohe Werte. Management/Insider-Anteile von 40% oder 50% sind absolute Seltenheiten.
Dass Manager, Firmeninsider und das Netzwerk sage und schreibe 69% aller Aktien von Inturai halten, könnte man als Spitzenwert bezeichnen. Noch besser: CEO Ed Clarke hat eine Sperrfrist von langen 1,5 Jahren für seine Aktienpakete. Eine derartig lange Sperrfrist zeigt: Das Management glaubt an die KI-Technologie und die seltene Börsenchance, die sich mit Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) bietet.
Solch ein hoher Insideranteil ist häufig exzellent für Aktionäre. Bedeutet es doch: Die Manager haben einen gewichtigen finanziellen Teil ihrer Vermögen in dem Unternehmen. Dadurch haben sie eine sehr hohe Motivation und ein sehr hohes Eigeninteresse an dem Erfolg des Unternehmens.
Das ist eine ganz andere Liga als Manager, die von Unternehmen zwar fürstlich bezahlt werden, aber selbst keine bedeutenden Aktienanteile an dem Unternehmen halten. Natürlich wollen auch diese Manager den Unternehmenserfolg. Aber sie werden so oder so bezahlt. Bleibt der Unternehmenserfolg aus, entsteht diesen Managern kein Verlust.
Ganz anders bei Inturai, wo Manager, Gründer, Insider und Seed-Investoren 69% des Unternehmens halten. Sie werden alles für den Firmenerfolg geben. Die Interessen der Manager sind voll im Einklang mit den Interessen der Aktionäre. Man rudert im gleichen Boot in die gleiche Richtung. Ist man erfolgreich, verdienen alle Seiten fürstlich. So soll es sein.
Das Beste aller Welten: Gesundheits- und Rüstungssektor sind krisenresistent!
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) hat also so ziemlich alles, was ein langfristiger Anleger in einem Aktieninvestment in die Megatrends von morgen suchen dürfte:
- Inturai ist ein ultra-innovatives Hightech-Unternehmen mit einer neuartigen KI-Technologie für den neuen KI-Sektor der räumlichen Intelligenz.
- Der Sektor der räumlichen Intelligenz ist eine der ersten Anwendungen von KI, die SCHON JETZT einen klar definierten Nutzen in der Wirtschaft/Gesellschaft haben, der nachweislich Umsätze und reale Nachfrage generiert.
- Die ISP-Plattform mit der KI-Software ist bereits fertig entwickelt und bereit für die Vertriebsoffensive 2026.
- Man ist in dem größten Megatrend des Hightech-Sektors aktiv: künstlicher Intelligenz.
- Man ist nicht nur in einem, sondern gleich in zwei der größten politischen/geopolitischen und gesellschaftlichen Megatrends aktiv: Rüstung und Gesundheit.
Jetzt aufgepasst. Denn hier kommt ein ganz wichtiger Pluspunkt für Inturai:
Das Besondere an den zwei Megatrends Rüstung und Gesundheit: Es sind absolut krisenresistente Sektoren! Die Rüstungsausgaben auf Staaten-Ebene und die Gesundheitsausgaben auf Privatpersonen-Ebene werden immer fließen. Sie sind losgelöst von den allgemeinen Wirtschaftsentwicklungen. Sie werden immer erfolgen - egal ob sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt, eine Rezession kommt oder die Inflation ansteigt.
Die Rüstungsausgaben sind für Staaten in der Welt des neuen Kalten Krieges eine Frage der nationalen Sicherheit. Dafür wird immer genug Geld vorhanden sein. Besonders für neuartige Hightech-Lösungen, die einen militärischen Vorteil bringen (siehe den Erfolg der Drohnenkriegsführung).
Gleichzeitig sind die Gesundheitsausgaben für Menschen unantastbar. Auf ein neues iPhone von Apple oder ein neues Tesla-Auto kann man verzichten. Notgedrungen auch auf das Netflix-Abo oder die Lieblingspizza. Aber für die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Menschen, die einem wichtig sind, wird immer Geld da sein.

(Quelle: Inturai)
Damit agiert Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) in einer ganz anderen Welt als die meisten KI-Firmen, die ihre Technologien innerhalb des Hightech-Sektors an andere Hightech-Firmen verkaufen. Inturai ist hingegen ein ultra-innovatives Hightech-Unternehmen, das aber in zwei defensiven Wirtschaftszweigen außerhalb des Tech-Sektors aktiv ist. Eine aussichtsreichere Kombination ist für die kommende Dekade kaum vorstellbar.
2026: Jetzt startet Inturai richtig durch!
Das Beste für Aktionäre:
2026 wird DAS Jahr, wenn Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) mit dem großflächigen Verkauf seiner KI-Software für räumliche Intelligenz startet!
Sie können jetzt also von Anfang an mit dabei sein. Wann erhalten Privatanleger schon so eine Chance, genau am Start der wachstumsstärksten Phase eines innovativen KI-Unternehmens einzusteigen - wo aber die Risiken aufgrund des abgeschlossenen Entwicklungsstadiums und der krisensicheren Absatzmärkte schon minimiert sind?
Inturai wird sich zuerst auf die Billionen-USD-Märkte Gesundheit/Altenpflege und Militär/Rüstung fokussieren. Doch die Wachstumsstory von Inturai endet nicht mit den defensiven Wirtschaftszweigen. Das ist nur der Start. Den die KI-Technologie für räumliche Intelligenz besitzt weitere riesige Umsatzpotenziale in anderen Wirtschaftsbereichen
- Sektor Konsum: Im Einzelhandel können Unternehmen messen, vor welchen Regalen die meisten Kunden die meiste Zeit verbringen.
- Sektor Sicherheit: Mit einem einfachen WiFi-Router können Sie Ihr Zuhause absichern, wenn Sie in den Ferien sind. Denn die Inturai-Technologie zeigt sofort Bewegungen von Einbrechern im Haus an und schlägt Alarm.

(Quelle: Inturai)
- Sektor Immobilien: Mit der Technologie können Schädlingsbekämpfer sofort ungebetene Gäste wie Ratten oder Mäuse aufspüren.
- Sektor Polizei/Sicherheitsbehörden: Die Technologie von Inturai kann für Grenzkontrollen oder Polizeieinsätze (Geiselnahmen etc.) eingesetzt werden.
- Sektor Agrar: Im Agrarsektor können Farmer ihre Herden und Bewegungen in Ställen und Gehegen einfach und kostengünstig überwachen.
Inturai steht vor seiner spannendsten Unternehmensphase
Es wird in 2026 richtig spannend für Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) und seine Aktionäre. Denn erfahrene Anleger wissen: Die spannendste Unternehmensphase ist nicht die Entwicklungsphase für ein neues Produkt, wenn noch viel schiefgehen kann. Nein, der Durchbruchsmoment nach dem Verkaufsstart ist die spannendste Unternehmensphase.
Der Durchbruchsmoment, wenn ein neues Produkt am Markt die ersten großen Verkaufserfolge einfährt und dadurch den Dominoeffekt beim Umsatzwachstum startet - und einher bei den Pressemitteilungen startet, was die Aktie bekannter und bekannter macht.
Was bei Inturai in 2026 so spannend ist: Da Vermarktung und Vertrieb JETZT IN 2026 richtig starten, ist der Basiseffekt für Umsatzsprünge noch extrem niedrig. Selbst moderate neue Umsätze in 2026 dürften schon für sehr dynamische Wachstumsraten sorgen - und nichts honoriert die Börse mit Aktienkurssteigerungen mehr als dynamisches Wachstum.
Vor allem, wenn dynamisches Umsatzwachstum mit der Aussicht auf weitere zukünftige Wachstumsperspektiven verbunden ist. Diese Perspektiven sind nie größer als in der frühen Verkaufsphase, wenn der Durchbruchsmoment erreicht wird. Genau an diesem Punkt könnte Inturai jetzt stehen.
Jetzt könnte für interessierte Börsianer genau der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg in die Aktie von Inturai gekommen sein.
Inturai (WKN: A4123T, ISIN: CA46125N1024) ist ein kanadisches Real-World-KI-Unternehmen mit der Heimatbörse an der kanadische Börse CSE (das Kürzel lautet (CSE:URAI). Das ist eine kluge Entscheidung des Managements. Denn so können nordamerikanische Börsianer die Aktie problemlos kaufen. Die Aktie ist auch in Deutschland in Frankfurt unter der WKN: A4123T oder in den USA an der OTC unter dem Kürzel URAIF gelistet und handelbar.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Hotstock-Investor Redaktion
Hinweis: Für ein fundiertes Bild empfehlen wir den Besuch der offiziellen Webseite von Inturai Ventures sowie die Prüfung der hinterlegten Dokumente auf sedarplus.ca

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