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Richard Bernstein, bekannt für seine frühe Warnung vor der Dotcom-Blase, hält die Mag 7 heute für noch gefährlicher. Den Sweet Spot sieht er in Dividenden und günstigen Nicht-US-Aktien - seinen "Maseratis".Der bekannte Wall-Street-Stratege Richard Bernstein - einer der wenigen, die im März 2000 vor der Dotcom-Blase warnten - sieht in der aktuellen Fixierung auf die "Magnificent Seven" ein Risiko, das seiner Ansicht nach sogar größer ist als damals. In der Meb Faber Show erklärte der CEO von Richard Bernstein Advisors, dass der Markt "extrem eng" geworden sei und nur noch von wenigen Tech-Konzernen getragen werde. Gleichzeitig sei der breitere Aktienmarkt "tatsächlich recht attraktiv". …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE



