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q.beyond steigert EBITDA im Jahr 2025 auf 12,3 Mio. € und erzielt Konzerngewinn
Köln, 29. Januar 2026. Im Vorfeld der außerordentlichen Hauptversammlung am 30. Januar 2026 in Köln veröffentlicht q.beyond vorläufige, ausdrücklich noch ungeprüfte Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Bei einem Anstieg des vergleichbaren Umsatzes* um 2,6 Mio. € auf 182,6 Mio. € stieg das EBITDA um 17 % auf 12,3 Mio. € und das Konzernergebnis um 6,5 Mio. € auf 2,5 Mio. €. Der Free Cashflow verbesserte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nach vorläufigen Berechnungen um 72 % auf 5,5 Mio. €. Die Nettoliquidität des schuldenfreien Unternehmens summiert sich nun auf 42,0 Mio. €; das entspricht 0,34 € je q.beyond-Aktie. q.beyond-CEO Thies Rixen sieht das Unternehmen auf einem guten Weg: "Unser fokussiertes Geschäftsmodell bewährt sich in einem unverändert herausfordernden Umfeld. Obwohl die Wirtschaft auch im Jahr 2025 stagnierte, konnten wir die Ertrags- und Finanzkraft wie geplant nachhaltig und deutlich steigern. Unsere Konzentration auf profitable Umsätze zahlt sich aus." Und CFO Nora Wolters ergänzt: "Operativ ist q.beyond damit gut aufgestellt, um seine Aktionärinnen und Aktionäre künftig über Aktienrückkäufe und eine Dividende am Erfolg des Unternehmens beteiligen zu können." Die noch bestehenden rechtlichen Beschränkungen soll die außerordentliche Hauptversammlung am Freitag, den 30. Januar 2026, mithilfe einer ordentlichen Kapitalherabsetzung nach § 222 ff. AktG beseitigen. Strategie 2028: Vermarktung der wachsenden KI-Kompetenz Im März 2026 wird q.beyond die "Strategie 2028" präsentieren und aufzeigen, wie das Unternehmen über seinen Consult-to-operate-Ansatz weitere Kunden gewinnen will und den Umsatz sowohl national als auch international steigern wird. Zu den Kernelementen der Strategie zählen der Aufbau weiterer Fokusbranchen wie zum Beispiel "Energie" und "Healthcare" sowie die konsequente Vermarktung der wachsenden KI-Kompetenz. Als eines der ersten Unternehmen hat das Unternehmen im Frühjahr 2025 mit der Private Enterprise AI eine souveräne KI-Plattform für Mittelständler vorgestellt, die das volle Potenzial von KI nutzen, ihre sensiblen Unternehmensdaten jedoch nicht in einer Public Cloud speichern wollen. Anstieg der Nearshoring- und Offshoring-Quote auf 30 % geplant Ein weiteres Kernelement der Strategie ist die fortschreitende Internationalisierung. Seit 2023 ist die Nearshoring- und Offshoring-Quote bereits von 3 % auf 20 % gestiegen; nun ist ein Ausbau auf 30 % geplant. Damit wächst die Bedeutung der Standorte in Lettland, Spanien, Indien und den USA weiter. Zugleich beginnt an den beiden europäischen Standorten die Vermarktung des q.beyond-Leistungsspektrums. "Die erste Reaktion am Markt ist vielversprechend", erklärt q.beyond-CEO Rixen. "In kurzer Zeit haben wir erste Kunden gewonnen. Wir werden schon in diesem Jahr vom Wachstum im Ausland profitieren." * Die Berechnung berücksichtigt die fortlaufende Konzentration auf profitable Services und Lösungen. 2024 waren noch Umsätze aus wenig profitablen Geschäftsfeldern in Höhe von 13 Mio. € enthalten.
29.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | q.beyond AG |
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| WKN: | 513700 |
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