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PTA-Adhoc: Frequentis AG: Frequentis gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt: EBIT deutlich über Analystenerwartung (Consensus)

DJ PTA-Adhoc: Frequentis AG: FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt: EBIT deutlich über Analystenerwartung (Consensus)

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Frequentis AG: FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt: EBIT deutlich über Analystenerwartung (Consensus)

Wien, Österreich (pta000/02.02.2026/19:36 UTC+1)

Durch die gute Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 konnte der Umsatz gemäß den vorläufigen Zahlen auf rund EUR 580 Mio. gesteigert werden (2024: 480,3 Mio.).

Das EBIT stieg durch die in Summe profitablen Projektabwicklungen, inklusive eines Claim-Settlements (Vergleich) aus einem Projekt im Segment Public Safety & Transport, gemäß den vorläufigen Zahlen auf rund EUR 47 Mio. (2024: 32,1 Mio.). Die EBIT-Marge liegt damit bei rund 8% (2024: 6,7%). Ohne Berücksichtigung des Vergleichs liegt die EBIT-Marge für das Jahr 2025 bei rund 6,7%.

Der Auftragseingang stieg auf rund EUR 680 Mio. (2024: 583,8 Mio.).

Für das Jahr 2026 wird eine Steigerung des Umsatzes und des Auftragseingangs sowie eine EBIT-Marge von rund 7% angestrebt.

Der Geschäftsbericht für das Gesamtjahr 2025 wird wie geplant am 9. April 2026 veröffentlicht.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen. Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen. Der Weltkonzern mit über 2.500 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2024 wurde ein Umsatz von EUR 480,3 Mio. und ein EBIT von EUR 32,1 Mio. erwirtschaftet.

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson barbara.fuerchtegott@frequentis.com, +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1770057360711 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

February 02, 2026 13:36 ET (18:36 GMT)

© 2026 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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