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Drohnen sind längst mehr als ein technologischer Trend - sie sind zum geopolitischen Faktor geworden, die Börse reagiert entsprechend sensibel.
Während der österreichische Sicherheitsspezialist Frequentis mit einer Milliardenbewertung bereits fest im Blick institutioneller Investoren steht, liefern sich der französische Mikrodrohnenpionier Parrot und der kanadische Full-Service-Anbieter Volatus Aerospace ein spannendes Rennen um die Gunst der Anleger. Volatus, bislang in Deutschland kaum bekannt, hat sich mit staatlicher Rückendeckung, einem vielversprechenden NATO-Auftrag und der Aufnahme in die renommierte "TSX Venture 50"-Liste in bemerkenswert kurzer Zeit vom Sanierungsfall zum Wachstumsstar gemausert. Parrot hat die Gewinnschwelle offenbar erreicht, lässt Anleger aber bis Ende März im Ungewissen. Wer jetzt die richtige Wahl trifft, könnte von einem der spannendsten Investmentthemen des Jahrzehnts profitieren - doch die Unterschiede zwischen den drei Kandidaten sind größer, als sie auf den ersten Blick erscheinen.
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Politik: Reizwort "Drohne"
"Drohne" ist für die Politik längst zum Reizwort geworden, nicht nur wegen des massiven Einsatzes unbemannter Flugkörper im Ukraine-Konflikt, sondern auch wegen zahlreicher Zwischenfälle an deutschen Flughäfen und Infrastruktureinrichtungen, die zum Teil russischen Geheimdiensten zugeschrieben werden. Auf Börsianer hingegen übt das Wort magische Anziehungskraft aus. Für die Aktie von Frequentis etwa gab es im Herbst kein Halten mehr, als eine Serie von bedrohlichen Drohnensichtungen in Westeuropa für Unsicherheit sorgte. Innerhalb von nur drei Tagen stieg der Kurs von 55 auf bis zu 100 EUR.
Der österreichische Anbieter von Sicherheits- und Kommunikationslösungen hatte im vergangenen Jahr eine Reihe von wegweisenden Aufträgen bekanntgegeben, darunter die Entwicklung eines drohnenbasierten Aufklärungssystems für die Europäische Verteidigungsagentur EDA. Stefan Martin, der bei Frequentis den Dialog mit den Investoren verantwortet, war Ende Januar in Frankfurt einer der begehrtesten Gesprächspartner auf der ODDO BHF Small & Mid Cap Conference. Auch wenn sich die Euphorie inzwischen gelegt hat, ist die Neubewertung seither Fakt.
Der französische Drohnenhersteller Parrot erlebte bereits vor gut zehn Jahren einen ersten Höhenflug. Dem späteren Absturz der Aktie auf bis zu 2,00 EUR folgte zwischen dem vierten Quartal 2024 und der Jahresmitte 2025 eine Versechsfachung des Kurses. Doch auch hier ist die Fantasie teilweise wieder entwichen. Der Umsatz stieg im Jahr 2025 - auch wegen negativer Wechselkurseffekte - nur um 2% auf 79,8 Mio. EUR. Den Break-even hat das Unternehmen offenbar mit Ach und Krach erreicht, genauere Angaben blieb das Management bislang allerdings schuldig.
Neuer Herausforderer am Drohenhimmel
Zunehmend kristallisiert sich heraus, dass ein in Deutschland noch weitgehend unbekannter Nebenwert aus Kanada dem einstigen Anlegerliebling Parrot den Rang abläuft: Volatus Aerospace, ein Full-Service-Anbieter rund ums Thema bemannte und unbemannte Luftfahrt. Da es in Kanada für Firmen aus den unteren Börsensegmenten noch schwieriger ist als hierzulande, Geld für ambitionierte Wachstumspläne einzusammeln, stand das Unternehmen vor Jahresfrist vor einem ernsthaften Finanzierungsproblem. Seit dieses Mitte 2025 unter anderem mithilfe der staatlichen kanadischen Investmentgesellschaft Investissement Québec gelöst wurde, geht es nicht nur operativ steil bergauf, sondern auch an der Börse: Der Kurs kletterte seit Juni von 0,13 auf zuletzt 0,62 CAD. In Deutschland wird die Aktie zu Kursen um 0,40 EUR in Stuttgart, vor allem aber an den Privatanlegerbörsen Tradegate und Gettex einigermaßen liquide gehandelt. Ein klares Indiz, dass institutionelle Investoren hierzulande den Titel noch nicht auf der Rechnung haben. Das könnte sich in Kürze ändern, denn am kommenden Mittwoch, 25. Februar, präsentiert CEO Glen Lynch das Unternehmen um 12.30 Uhr auf dem 18. International Investment Forum (IIF) - kostenlose Registrierung, einer vielbeachteten virtuellen Investorenkonferenz, die von Apaton Finance und GBC Research veranstaltet wird.
Hier Hinweis auf IIF einbauen?
Dass Vorstandschef Lynch zum IIF gute Nachrichten im Handgepäck haben wird, steht außer Zweifel. Dank der starken Kursentwicklung wurde Volatus vor wenigen Tagen von der kanadischen Börse in die renommierte "TSX Venture 50"-Liste für 2026 aufgenommen. Finanzierungsprobleme und Desinteresse institutioneller Anleger dürften in Kanada damit der Vergangenheit angehören, zumal das Unternehmen mittlerweile als systemrelevanter Player im Bereich der kritischen Infrastruktur und der Verteidigung eingestuft wird. Passend dazu hat Lynch bereits am gestrigen Montag anlässlich eines virtuellen Investoren-Briefings Details zu den Möglichkeiten bekanntgeben, von Kanadas Verteidigungsstrategie zu profitieren. Volatus sieht sich gut positioniert, was die eigenständige Entwicklung und den Betrieb ferngesteuerter Luftfahrzeugsysteme mit dezentraler Kommandostruktur betrifft, ebenso könnten die nationale Präsenz in den Provinzen Québec, Ontario und Alberta und die geografische Nähe zum nördlichen Polarkreis zur Trumpfkarte werden. Auch Kanada erhöht seine Verteidigungsausgaben und räumt inländischen Unternehmen bei der Auftragsvergabe Vorrang ein.
Breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen
Kein Wunder, dass sich das Geschäftsmodell von Volatus zunehmend in Richtung militärischer Anwendungen verschiebt. Erst im Dezember hatte das Unternehmen einen Verteidigungsauftrag eines NATO-Mitgliedsstaats im Volumen von 9 Mio. CAD gemeldet, gefolgt von einem weiteren Trainingsvertrag Anfang Februar. Hier kommt Volatus zugute, dass die komplette Wertschöpfungskette abgedeckt wird: Vom Engineering über Ausrüstungsverkauf und Wartung bis hin zu Ausbildungsprogrammen für Drohnenpiloten. Neben militärischen Anwendungen stehen öffentliche Sicherheit und Agrarwirtschaft im Fokus, aber auch die Überwachung kritischer Infrastruktur, etwa von Stromleitungen oder Gaspipelines. Frachttransporte mit Drohnen, insbesondere in schwer zugänglichen Gebieten, zählen ebenso zum Dienstleistungsportfolio wie Datenauswertung und KI-gestützte Analysen.
Gemessen daran ist der Umsatz noch relativ bescheiden. Rund 27 Mio. CAD (knapp 17 Mio. EUR) waren es im Jahr 2024. Aber die Erlöse steigen rasant - mit ein Grund für die Aufnahme in die "TSX Venture 50"-Liste der wachstums- und performancestärksten kanadischen Nebenwerte. 2025 hatte Volatus bereits nach neun Monaten mit 26,9 Mio. CAD den Vorjahresumsatz nahezu erreicht, und im letzten Quartal dürften laut Analystenschätzungen mindestens noch einmal 8 Mio. CAD dazugekommen sein. Möglicherweise stapeln die Analysten sogar zu tief, denn allein im dritten Quartal ist der Umsatz um mehr als 60% auf 10,6 Mio. CAD gestiegen. Positive Überraschungen sind damit nicht unwahrscheinlich.
Analysten werden optimistischer
Das Neunmonatsergebnis war mit -0,01 CAD je Aktie minimal negativ, und daran sollte sich nach den früheren Prognosen der Experten bis 2028 nichts ändern. Inzwischen gehen neuere Schätzungen jedoch bereits von 0,04 CAD Gewinn pro Anteilsschein aus. Mit dem Rückenwind zunehmend eingehender Militäraufträge könnte Volatus die Gewinnschwelle - ähnlich wie Wettbewerber Parrot - möglicherweise bereits in naher Zukunft erreichen. Die US-Investmentbank Maxim Group hat zuletzt ein Kursziel von 1,25 CAD (etwa 0,78 EUR) ausgegeben. Das entspräche einem Aufwertungspotenzial von nahezu 100%.
Für Volatus spricht im direkten Vergleich mit Parrot neben dem stärkeren Momentum der Aktie, dass auch schweres Fluggerät für zivile und militärische Zwecke angeboten wird, während die Franzosen sich bislang auf Mikrodrohnen (vor allem kompakte Quadrocopter) fokussieren. Bei Parrot sollten Anleger vor dem Einstieg den Ausblick von CEO und Mehrheitsaktionär Henri Seydoux abwarten, der voraussichtlich zusammen mit dem detaillierten 2025er-Jahresbericht am 27. März präsentiert wird. Volatus hingegen könnte bereits kurzfristig vom anstehenden Newsflow profitieren.
Starke vorläufige Zahlen
Bei Frequentis müssen sich Anleger sogar bis zum 9. April gedulden. Dann will Vorstandschef Norbert Haslacher das detaillierte Zahlenwerk für 2025 präsentieren. Zu großen Überraschungen dürfte es dabei nicht kommen, denn die vorläufigen Ergebnisse für 2025 sind bereits seit knapp zwei Wochen bekannt. Der Umsatz kletterte um rund 20% auf etwa 580 Mio. EUR, der operative Gewinn (EBIT) stieg überproportional von 32,1 auf rund 47 Mio. EUR.
Da sich deutlich mehr Analysten mit dem in Wien ansässigen Unternehmen beschäftigen als mit den ungleich kleineren Drohnenspezialisten aus Frankreich und Kanada, hat Frequentis bereits eine Marktkapitalisierung von rund einer Mrd. EUR erreicht, während die beiden Small Caps nur etwa ein Viertel dieses Wertes auf die Börsenwaage stemmen. Zudem sind die Österreicher kein reiner Drohnen-Play, sondern in erster Linie ein Software-Hersteller: Im Mittelpunkt des Geschäftsmodells stehen Kommunikations- und Informationslösungen für Leitzentralen von Flugsicherung, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Schifffahrt und Bahn.
Die breitere Diversifizierung des Geschäftsmodells und das deutlich höhere Umsatzniveau - für 2026 erwarten Analysten wegen des starken Auftragseingangs Erlöse von mehr als 600 Mio. EUR - sprechen für geringere Kursschwankungen, aber eben auch für gemächlicheres Wachstum und entsprechend geringeres Upside-Potenzial.

Absolute Performance im 12-Monatsvergleich: Volatus Aerospace +260%, Frequentis +142%, Parrot +51%, Stand: 23.02.2026, Quelle: LSEG
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