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Maschinenbau
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GlobeNewswire (Europe)
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Norrhydro Group Oyj: Change in the Management Team: Carl Mattson will leave the company

Norrhdydro Group Plc's Director of Digital Business, Carl Mattson, will leave the company to take up a position with another employer. Mattson's employment will end by 31 March 2026.

The position of Director of Digital Business will not be refilled. All digital business sales tasks will be transferred under the responsibility of Sales and Marketing Director Anniina Piira-Wendeler. The Tampere technology team will report, under the team lead, directly to the company's CEO, Yrjö Trög.

In Digital Business, the focus is increasingly shifting towards product sales and marketing, while product development will concentrate on maintenance, enchancement development and final testing of selected areas. New technical sales professionals will be recruited to support digital business sales, and the identification of global technology partnerships will continue.

"On behalf of the entire Norrhydro organisation, I would like to warmly thank Carl (Kalle) for his significant contribution to the company. I wish Kalle all the best in his future endeavours," says Norrhydro CEO Yrjö Trög.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.