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Nach dem Kurssturz von bis zu 9,5 Prozent rückt Rheinmetall in den Fokus der Aufsicht. Die BaFin prüft den Pre-Close-Call - während CEO Armin Papperger und weitere Insider die Gelegenheit für Aktienkäufe nutzten.Die Rheinmetall-Aktie hat am Donnerstag einen der stärksten Kurseinbrüche seit April erlebt. Der DAX-Wert fiel intraday um bis zu neun Prozent auf rund 1.520 Euro, bevor er die Verluste auf etwa 6,5 Prozent eingrenzte. Auslöser war ein Pre-Close-Analystencall am Mittwochabend, in dem der Konzern einen vorläufigen Umsatzausblick von 13,6 Milliarden Euro für 2026 skizzierte - rund zwölf Prozent unter den bisherigen Konsensschätzungen. Laut Rheinmetall handelte es sich um eine …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




