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Die Metallpreise kennen seit Monaten nur noch eine Richtung: nordwärts. Hauptgrund hierfür ist der sogenannte Debasement-Trade. Immer mehr Anleger, aber auch Staaten und Notenbanken wenden sich vom Dollar ab. Gold als Antipode zum Greenback profitiert massiv hiervon. Doch auch andere Metalle befinden sich im Aufwärtstrend. Hinzu kommt der Handelsstreit zwischen den USA und China, der derzeit vor allem im Bereich kritischer Metalle ausgefochten wird. Deshalb lohnt sich der Blick auf die Aktien von Freeport McMoran, American Tungsten & Antimony und Agnico Eagle.
Debasement: Die Abkehr von Geld-Währungen
Der "Debasement Trade" (zu Deutsch etwa: Entwertungs-Handel) beschreibt eine Anlagestrategie, bei der Investoren gezielt in Vermögenswerte umschichten, die nicht beliebig vermehrt werden können. Das Ziel ist es, das eigene Vermögen vor der schleichenden Entwertung von staatlichen Fiat-Währungen wie dem US-Dollar zu schützen. Historisch bezeichnete Debasement die Herabsetzung des Edelmetallgehalts von Münzen durch Herrscher, um mehr Geld ausgeben zu können. Heute geschieht dies digital durch verschiedene Faktoren, wie beispielsweise die eine extreme Staatsverschuldung. In den USA hat die Verschuldung Anfang 2026 die Marke von 38 Billionen USD überschritten. In Japan wird inzwischen darüber spekuliert, ob der Staat weiterhin seine rekordhohen Schulden bedienen kann, da die Zinsen in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen sind. Hinzu kommt, dass Zentralbanken immer öfter mit Liquiditätsspritzen (Quantitative Easing) arbeiten, um Zinslasten tragbar zu halten oder (potenzielle) Wirtschaftskrisen zu dämpfen. Dementsprechend ist der Vertrauensverlust groß: Wenn das Angebot an Geld schneller wächst als die reale Wirtschaftsleistung, sinkt die Kaufkraft jedes Einzelnen.
Von der Nische in den Mainstream
Der Debasement Trade hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nischenstrategie zu einem dominierenden Marktthema entwickelt. Dabei gilt Gold als ultimativer Anker. Gold hat kürzlich Rekordmarken von über 5.500 USD pro Unze erreicht. Es dient als "Währung ohne Gegenparteirisiko" und wird massiv von Zentralbanken (vor allem aus Schwellenländern) gekauft, um sich vom US-Dollar und einer erratischen US-Außenpolitik zu emanzipieren. Zudem hat US-Präsident immer wieder betont, dass er einen schwachen Dollar sehen möchte, um die Exporte anzukurbeln. Dies führt aber inzwischen zu einer Flucht aus Staatsanleihen, da ausländische Gläubiger durch den Verfall des Dollar Kursverluste hinnehmen mussten.
Angebotsdefizite bei Gold und Silber
Dementsprechend muss die aktuelle Entwicklung an den Metallmärkten mit stark steigenden Preisen für Gold, Silber, Kupfer und anderen Rohstoffen kein Hype sein. Vielmehr bestehen über den Debasement-Trade hinaus hohe Angebotsdefizite. Bei Kupfer wird beispielsweise vor allem auf den steigenden Energiebedarf durch den Ausbau der KI-Infrastruktur verwiesen. Bei Gold ist es die Absicherung, wobei der World Gold Council für 2025 ebenfalls ein Defizit registrierte. Bei Silber wiederum besteht schon laut Silver Institute schon seit 5 Jahren ein Angebotsdefizit, dass sich über 10 Prozent des Gesamtmarktes befindet. Parallel steigt die Nachfrage durch die Solarindustrie und immer mehr Anwendungen im High Tech-Bereich.
Kritische Metalle: Der große Schauplatz im Rohstoffkrieg
Neben der Abkehr vom US-Dollar bestimmt weiter die Geopolitik die Rohstoffmärkte. Mit dem Eingreifen in Venezuela haben die USA gezeigt, dass sie bereit sind, sich Rohstoffe zu sichern. Neben dem Ölmarkt stehen aber vor allem kritische Metalle im Fokus, denn hier hat Wettbewerber China die besseren Karten. Das Reich der Mitte kontrolliert den Abbau und die Verarbeitung vieler kritischer Metalle wie Seltene Erden, Wolfram oder Antimon. Diese Metalle sind für viele High Tech-Anwendungen aus den Bereichen Energie, Robotik oder dem Militär unabdingbar. Da die USA weiterhin die Strategie verfolgen, eine eigene Lieferkette außerhalb des Zugriffs von Beijing aufzubauen, ist dies auch für Anleger ein interessantes Thema. Denn diese Maßnahme bedarf hoher Investitionen und bietet Chancen für die wenigen Unternehmen, die bei kritische Metallen Vorkommen entwickeln oder bereits produzieren. Aufgrund der Entwicklungen im Rohstoffbereich blicken wir deshalb auf die Aktien von Freeport McMoran, American Tungsten & Antimony und Agnico Eagle.
American Tungsten & Antimony: Antimon aus Utah
American Tungsten & Antimony (0,11 AUD; AU0000046021) entwickelt das zu 100 Prozent in seinem Besitz befindliche Antimony Canyon Project im US-Bundesstaat Utah. Historische Arbeiten des U.S. Bureau of Mines nach dem Zweiten Weltkrieg bestätigen eine weit verstreute Antimonmineralisierung auf einer Fläche von fünf mal drei Kilometern. Das geschätzte Ressourcenziel beläuft sich auf über 15 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 15 und 3 Prozent. Jüngste Probenahmen ergaben allerdings Spitzenwerte von über 30 Prozent Antimon. Zahlreiche historische Abbaustätten und Aufschlüsse deuten laut American Tungsten & Antimony darauf hin, dass sich die Mineralisierung über die derzeit definierten Gebiete hinaus erstreckt. Tungsten & Antimony bereitet sich nun auf ein systematisches Explorationsprogramm im Antimony Canyon vor. Das Ziel ist es, die historischen Daten zu bestätigen, das gesamte Ausmaß der Mineralisierung zu definieren und das Projekt in Richtung einer JORC-konformen Mineralressourcenschätzung voranzubringen. Zu den geplanten Aktivitäten gehören detaillierte geologische Kartierungen, Schürfungen, Kanalprobenahmen und gezielte Bohrungen in den vorrangigen Zonen.
Daneben besitzt American Tungsten & Antimony das Achilles Antimony Projekt in der Provinz New South Wales in Australien. Auf der Liegenschaft befindet sich das Wild Cattle Creek-Vorkommen. Es gilt als Australien höchstgradigstes, noch nicht entwickeltes Antimon-Projekt. Dafür besteht bereits eine JORC-konforme Ressource mit 1.52 Mio. Tonnen Erz, die 1.97% Antimon beinhaltet. Das entspricht 29.902 Tonnen an Antimon. Zudem haben mehrere Bohrlöcher außerhalb der Ressource eine sehr hohe Konzentration mit bis zu 27,6 Prozent Antimon gezeigt, die das weitere Potenzial demonstrieren. Ein weiterer Vorteil: Die Mineralisierung beginnt bereits an der Oberfläche und reicht bis in eine Tiefe von 300 Metern. Neben Antimon finden sich auch Gold und Wolfram in dem Vorkommen. American Tungsten & Antimony will als nächstes die Ressource vergrößern und eine neue Schätzung vorlegen. Dieses Vorkommen gewinnt deutlich an Bedeutung, nachdem die USA und Australien im Oktober 2025 eine intensive Kooperation bei Rohstoffen beschlossen haben. Nach australischen Angaben sollen Projekte zur Rohstoffförderung mit einem Wert von bis zu 8,5 Mrd. US-Dollar angeschoben werden.
Doch American Tungsten & Antimony hat ein weiteres Ass im Ärmel: Wolfram. So hat man gerade die Übernahme des Dutch Mountain Projekts in Utah abgeschlossen. Das Besondere hierbei ist, dass zum Projekt gehört Fraction Lode gehört, die als eine der letzten operativen Wolfram-Minen in den USA gilt. Hier wurden also schon Metalle abgebaut. Teil des Deals ist eine voll genehmigte Verarbeitungsanlage, die Dutch Mountain Processing Facilit. Dies ist ein massiver Vorteil, da die Genehmigung neuer Mühlen in den USA oft Jahre dauert. Das Ziel ist es, hier auch Erze aus umliegenden Projekten zu verarbeiten ("Hub-and-Spoke"-Modell) und so die Auslastung zu erhöhen. Dazu kommt das "Tennessee Mountain" Projekt in Nevada. Das American Tungsten & Antimony hat vor Kurzem (Januar 2026) die Genehmigung für ein erstes Diamantbohrprogramm erhalten. Dabei handelt es sich um ein historisch aktives Gebiet mit Wolframgehalten zwischen 0,9% und 1,5%. Die bekannte Mineralisierung erstreckt sich über eine Länge von 5 Kilometern. Unternehmen plant, hier zügig eine erste offizielle Ressource (nach JORC-Standard) zu definieren.
American Tungsten & Antimony ist somit auf beiden Seiten des Pazifiks mit eigenen Antimon-Projekten vertreten. Aktuell wird die Aktie in Australien an der ASX sowie in Frankfurt gehandelt. American Tungsten & Antimony kommt auf einen Börsenwert von rund 200 Mio. AUD.
Agnico Eagle: Der Champion im Goldsektor
Agnico Eagle Mines (187,20 Euro | CA0084741085) gilt aktuell als eines der stabilsten und qualitativ hochwertigsten Schwergewichte im Goldsektor. Während andere Minengiganten oft mit politischen Risiken in Schwellenländern kämpfen müssen, punktet Agnico Eagle durch seine starke Präsenz in politisch stabilen Regionen wie Kanada, Australien, Mexiko und Finnland. Agnico Eagle hat sich als zweitgrößter Goldproduzent der Welt etabliert und Barrick Mining überholt. Die Produktion ist auf Beständigkeit und hohe Margen ausgelegt, das Management gilt als das Beste in der ganzen Branche. Für die Jahre 2025 und 2026 wird eine stabile Goldproduktion von etwa 3,3 bis 3,5 Millionen Unzen pro Jahr erwartet. Das Herzstück bleibt die Region Abitibi in der kanadischen Provinz Québec. Besonders hervorzuheben ist die Malartic-Mine, dass auf eine jährliche Produktion von 1 Million Unzen zusteuert.
Bei den Kosten gehört Agnico Eagle zu ben allerbesten der Branche. Die AISC - All-In Sustaining Costs sind im Branchenvergleich niedrig. Für 2025 wurden diese im Bereich von 1.250 bis 1.300 USD pro Unze prognostiziert. Bei aktuellen Goldpreisen, die weit darüber liegen, generiert das Unternehmen Gewinnmargen von mehr als 4.000 US-Dollar je Unze. Agnico Eagle hat zudem in den vergangenen Jahren eine starke Bilanz aufgebaut und ist schuldenfrei. Zudem werden Dividenden bezahlt und Aktien zurückgekauft. Durch die Fusion mit Kirkland Lake Gold und die Übernahme der restlichen Anteile an Canadian Malartic konnte das Unternehmen Synergien heben, die die Effizienz massiv gesteigert haben.
Ein Risiko bleibt bei dem jüngst starken Anstieg des Goldpreises natürlich ein entsprechender Rückschlag, der auch Agnico Eagle treffen würde. Zudem genießt das Unternehmen einen Bewertungsaufschlag gegenüber der Konkurrenz. Die Aktie ist zwar "teuer", aber auch bei de großen Produzenten die erste Wahl für qualitätsbewusste Anleger.
Die Aktie hat zuletzt ein neues Allzeithoch über 220 US-Dollar markiert. Einige Analysten haben ihre Kursziele deutlich angehoben, die Optimisten sehen 250 US-Dollar als realisitsch an. Sie empfehlen aber meistens, Rücksetzer zum Einstieg zu nutzen.
Auch beim Kupferpreis ist 2026 die Hölle los. Am Markt wird vor allem auf steigende Angebotsdefizite und eine höhere Nachfrage durch den nötigen Ausbau der Energieinfrastruktur in den USA (Stichwort: Data Center) spekuliert. Hinzu kommen Ausfälle bei bekannten Minen wie Grasberg in Indonesien sowie eine zurückgehende Produktion bem weltweit größten Produzenten Chile. Freeport MacMonran (55,45 Euro | US35671D8570) war im vergangenen September von einem Erdrutsch auf seiner größten Kupfermine Grasberg in Indonesien betroffen. Doch der Rücksetzer der Aktie hielt nicht lange an und seither geht es steil aufwärts. Wer den Dipp kauft, hat inzwischen seinen Einsatz fast verdoppelt!
Freeport-McMoRan befindet sich aktuell in einer spannenden, wenn auch operativ herausfordernden Phase. Als einer der weltweit größten Kupferproduzenten (und bedeutender Goldförderer) ist das Unternehmen der ultimative Profiteur des "Electrification Trades", muss aber derzeit mit den Folgen des Zwischenfalls in Indonesien fertig werden. Das Jahr 2026 steht für Freeport daher im Zeichen der Erholung. Ein massiver Schlammeinbruch in der Grasberg-Mine im September 2025 hat die Produktion vorübergehend stark beeinträchtigt. Das Unternehmen plant, die Produktion in der Grasberg Block Cave ab dem zweiten Quartal 2026 schrittweise wieder hochzufahren. Man geht davon aus, dass in der zweiten Jahreshälfte 2026 etwa 85% der Kapazität wieder erreicht werden. Aufgrund der Störungen wurde das Verkaufsziel für Kupfer auf ca. 3,4 Milliarden Pfund gesenkt (leicht unter dem Niveau von 2025). Die Goldverkäufe werden auf etwa 800.000 Unzen prognostiziert.
Freeport setzt verstärkt auf neue Laugungstechnologien (Leaching), um Kupfer aus vorhandenem Abraumgestein zu gewinnen - ein kostengünstiger Weg, um die Produktion in den USA ohne neue Großminen zu steigern. Die Aktie konnte die Grasberg-Krise vor allem aufgrund des stark steigenden Kupferpreises gut meistern. Sollte die Entwicklung sich fortsetzen, ist Freeport ein großer Profiteur, denn das Unternehmen ist laut Analysten extrem sensitiv gegenüber Preisänderungen. Sie schätzen, dass eine Änderung des Kupferpreises um nur 0,10 US-Dollar sich mit etwa 335 Millionen US-Dollar auf den operativen Cashflow niederschlägt. Die Goldverkäufe kommen noch oben drauf.
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American Tungsten & Antimony
Land: Perth, Australia
ISIN: AU0000046021
WKN: A2P4LQ
www.ataa.com
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