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Investments in Rohstoffaktien bieten Anlegern derzeit große Chancen. Hier herrscht weitgehend physische Knappheit, während der Hunger der Welt nach Mineralien stetig steigt. Dabei liefert die "geopolitische Prämie" ein weiteres Argument, sein Depot entsprechend aufzustellen. Wir blicken deshalb auf drei aussichtsreiche Titel: Agnico Eagle, St George Mining und Pan American Silver.
Konsolidierung nach dem historischen Crash
Der Crash Ende Januar bei den Edelmetallen hat viel "Luft" aus dem Markt genommen. Seither konsolidieren die Preise für Gold, Silber, Palladium und Platin allerdings auf einem weiterhin hohen Niveau. Die jüngst von US-Präsident Trump ausgerufenen neuen Zölle und der möglicherweise bevorstehende Krieg gegen den Iran sorgen dabei für Unsicherheit. So haben die USA rund um den Persischen Gold die größte Armada an Schiffen und Flugzeugen seit dem Irak-Krieg 2003 aufgeboten. Eine Eskalation scheint jederzeit möglich. Neben dem Ölpreis hat auch der Goldpreis auf diese Situation reagiert. Eine Unze des Edelmetalls kostet wieder mehr als 5.000 US-Dollar. Klar ist aber auch: Neben der Kriegsangst, die Anleger in Gold treibt, läuft im Hintergrund der "Debasement Trade" weiter. Dahinter steht die Bewegung vieler Staaten weg vom Dollar. So wollen sich Länder wie China, aber auch Polen, Türkiye und viele weitere weniger erpressbar von Washington machen. Postionen in US-Staatsanleihen werden verkauft, im Gegenzug wird in andere Währungen, aber vor allem auch in den Ausbau der Goldreserven investiert.
Agnico Eagle: Der Primus im Goldsektor
Im Goldsektor ist weiterhin Agnico Eagle Mines (311 CAD; CA0084741085) das Maß aller Dinge. Das Management gilt als das Beste in der Branche und hat seine Kosten im Griff. Beeindruckend fielen dabei die Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025 aus. So hat das Unternehmen neue Rekordzahlen gemeldet. Der Free Cashflow erzielte einen neuen Höchstwert von knapp 4,4 Mrd. US-Dollar, was 8,76 US-Dollar pro Aktie entspricht. Der Nettogewinn lag bei 4,5 Mrd. US-Dollar. Das ist mehr als das Doppelte des Gewinns des Vorjahrs 2024. Dabei produzierte das Unternehmen rund 3,45 Mio. Unzen Gold und realisierte einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 3.454 US-Dollar pro Unze. Im Vorjahr waren es lediglich 2.384 US-Dollar. Besonders interessant ist, dass im Q4 der realisierte Verkaufspreis bei 4.162 US-Dollar je Unze lag. Aktuell notiert Gold deutlich höher. Dementsprechend sollte es auch im laufenden ersten Quartal 2026 neue Rekordzahlen geben. Und noch eine Rekord dürfte in der Firmenzentrale für Freude gesorgt haben. Bei der Goldproduktion lag das Unternehmen erstmals vor dem hemischen Wettbewerber Barrick Mining und ist 2025 zum zweitgrößten Produzenten der Welt hinter Newmont aufgestiegen.
Agnico Eagle Mines zeichnet sich im Gegensatz zu vielen anderen Goldfirmen durch ein Portfolio an Minen in sicheren Jurisdiktionen wie Kanada, Australien, Finnland und Mexiko aus.
Das Management wird zudem vor allem für sein striktes Kostenmanagement gelobt. Im Q4 lagen diese bei 1.564 US-Dollar je Unze (AISC). Der hohe Free Cashflow ermöglicht Agnico Eagle die Dividenden zuz erhöhen. Zudem wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt. 2025 hatte das Unternehmen bereits mehr als 4 Mio. Aktien zurückgekauft und dafür 600 Mio. US-Dollar ausgegeben. Dieses Jahr rechnen viele mit einer größeren Übernahme. Das Management hatte bereits darauf hingewiesen, dass man sich am Markt konkret umsieht.
Silber bleibt knapp!
Dementsprechend sollten die Edelmetallpreise im Bullenmodus bleiben. Dies gilt vor allem für Silber. Der "kleine Bruder" von Gold hatte erst einen fulminanten Preisanstieg auf mehr als 120 US-Dollar je Unze erlebt, bevor die Notiz dann aber um rund 40 Prozent abstürzte. Im Hintergrund läuft dabei offenbar ein Kampf um die physischen Bestände. Diese bewegen sich an den drei großen Handelsplätzen Comex (New York), LME (London) und SME (Shanghai) auf sehr niedrigem Niveau. Viele bezweifeln, dass an den regulären Abrechnungsterminen genug physisches Silber vorhanden ist, um Lieferverpflichtungen erfüllen zu können. Laut dem Silver Institute befindet sich der Silbermarkt bereits seit rund fünf Jahren in einem Angebotsdefizit. Auffällig ist zudem, dass die Preise in Shanghai deutlich über jenen an westlichen Börsen liegen. China ist aufgrund seines hohen Bedarfs der größte Verbraucher von Silber weltweit. Der Markt wird zudem durch die vom chinesische?Handelsministerium MOFCOM zu Jahresbeginn eingeführten Exportkontrollen und -beschränkungen tangiert. Für Silberproduzenten aus dem Reich der Mitte gelten nun harte Kriterien, um Material exportieren zu dürfen. So müssen Unternehmen bestimmte Hürden hierfür nehmen. Beispielsweise müssen sie eine Silberproduktion von mindestens 80 Tonnen im Jahr 2024 nachweisen können. Für Unternehmen im strukturschwachen Westen Chinas liegt die Grenze bei 40 Tonnen. Somit haben kleinere Produzenten nun keine Chance mehr, Silber zu exportieren. Sie fallen aus dem globalen Markt, was das Angebot weiterhin klein hält.
Pan American Silver: Bombenstarke Zahlen
Pan American Silver (88,50 CAD; CA6979001089) ist einer der größten Silberproduzenten der Welt. Für das abgelaufene vierte Quartal meldeten die Kanadier einen Gewinn von 1,11
Dollar je Aktie und damit deutlich mehr als von Analysten erwartet. Im Gesamtjahr summierte sich der Gewinn auf 2,54 US-Dollar je Aktie. Die hohen Silberpreise macht sich auch im Free Cashflow bemerkbar, der im Gesamtjahr er bei 1,33 Mrd. US-Dollar lag. Der Cashbestand des Konzerns beträgt inzwischen 1,3 Mrd. US-Dollar. 2026 will Pan American Silver 25 bis 27 Mio. Unzen Silber zu AISC-Kosten von maximal 18,23 US-Dollar je Unze fördern. Hinzu sollen bis zu 750.000 Unzen Gold zu Produktionskosten von 1.700 bis 1.850 US-Dollar je Unze kommen. Damit steht man auch im Branchenvergleich gut da. Aufgrund der starken Cashposition dürfte sich das Unternehmen nach Übernahmen umsehen. Pan American will für das Q4 eine Quartalsdividende von 0,18 Dollar zahlen. Dies sind 29 Prozent mehr als im Vorquartal. Zudem wird mit einem neuen Aktienrückkaufprogramm gerechnet. 2025 hatte man insgesamt 1,65 Mio. Aktien mit einem Wert von 46 Mio. US-Dollar erworben. Die Aktie von Pan American Silver profitiert stark von steigenden Silber- und Goldpreisen und eignet sich daher für Investoren, die sich in diesem Sektor aufstellen wollen.
Seltene Erden: USA gehen in die Vollen
Seltene Erden sind das Mittel Chinas, um sich gegen Sanktionen und Zölle der USA zu wehren. Die Vereinigten Staaten wollen unterdessen ihre Abhängigkeit reduzieren und eine Lieferkette außerhalb des chinesischen Kontrollbereichs aufbauen. China kontrolliert etwa zwei Drittel der Produktion von Seltenen Erden und rund 90 Prozent der Verarbeitungskapazitäten weltweit. Mit dem Projekt "Vault" nehmen die USA nun 12 Mrd. US-Dollar in Hand, um eine strategische Reserve bei kritischen Mineralien wie Seltene Erden aufzubauen. Diese sind unabdingbar für die Produktion von High Tech-Produkten wie Batterien oder Waffen. Spätestens 2028 will das Land keine Seltenen Erden mehr aus chinesischer Produktion bei Militärprodukten verwenden. Neben 10 Mrd. US-Dollar von der Förderbank EXIM sollen weitere zwei Milliarden US-Dollar von Unternehmen für den Aufbau einer strategischen Reserve nach Vorbild der natiunalen Ölreserve SPR aufgebaut werden.
St George Mining: Aus Brasilien für die Unabhängigkeit
Zudem haben die USA eine Preisuntergrenze für kritische Metalle fesgtgelegt. Dies bietet Sicherheit für Unternehmen, die entsprechende Vorkommen entwickeln, falls China wie in der Vergangenheit mit Dumpingpreisen Wettbewerber aus dem Markt drängt. Doch allein mit US-Minen wird der Schritt nicht gelingen. Daher sollten alle westlichen Unternehmen von den Anstrengungen der US-Amerikaner nach mehr Rohstoff-Unabhängigkeit profitieren. Im Fokus steht dabei auch Brasilien, dass über die drittgrößten Reserven an Seltenen Erden verfügt, aber bisher kaum welche fördert. Mit St George Mining (0,115 AUD; AU000000SGQ8) könnte sich das ändern. Die Australier entwickeln das Araxá-Projekt in Brasilien. Bereits 2027 sollen dort Niob und ein Jahr später Seltene Erden abgebaut werden.
Das Araxá-Projekt verfügt nun über eine deutlich erweiterte JORC-2012-konforme Mineralressource von 70,91 Millionen Tonnen mit 4,06% TREO und 0,62% Nb2O5 (2% TREO Cut-off). Besonders bemerkenswert ist der starke Anstieg der höherklassifizierten Measured-&-Indicated-Ressource auf 29,49 Millionen Tonnen mit 4,56% TREO und 0,75% Nb2O5. Insgesamt entspricht dies einem Ressourcenwachstum von 75% gegenüber der vorherigen Schätzung.
Derzeit laufen Bohrarbeiten und St. George Mining hofft, dass sich die Ressource noch deutlich vergrößern lässt. Zusätzlich dazu hat St George Mining die Weiterverarbeitung der Materialien im Blick. Dazu schloss man mit dem US-Konzern REAlloys eine strategische Allianz. Der US-Konzern produziert Hochleistungs-Magnetmaterialien aus Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) und Samarium-Kobalt (SmCo) für Organisationen der US-Regierung und Industrieunternehmen aus den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie Elektronik. Mit Gina Reinhart hat St George Mining die reichste Frau Australiens als Großaktionärin gewinnen können. Angesichts der Marktentwicklungen haben Analysten ihre Kursziele für St George Mining deutlich angehoben. Evolution Capital gab ein Kursziel von 0,31 AUD aus, Petra Capital hält gar 0,44 AUD für möglich. Australiens größte Investmentbank Macquarie schätzt die Aktie mit Outperform ein und gab ein Kursziel von 0,20 AUD faus. Im optimistischen Szenrario sieht Macquarie Kurse von 0,50 AUD pro Aktie.
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St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au
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