Bereits im vergangenen Herbst musste BMW aufgrund von Starterproblemen hunderttausende Fahrzeuge zurückrufen, was damals auf die Möglichkeit von eindringendem Wasser zurückzuführen war. Jetzt bereitet das Bauteil dem Autobauer erneut Kopfschmerzen, allerdings aus ganz anderen Gründen. Die Konsequenzen aus Anlegersicht sind aber mehr oder weniger die gleichen. Den vollständigen Artikel lesen ...
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