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14.09.26 | 08:17
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Maschinenbau
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GlobeNewswire (Europe)
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Duroc AB: Duroc Completes The Divestment Of IFG Asota GmbH

Duroc AB announces that the transaction regarding the divestment of IFG Asota GmbH ("Asota") to Beaulieu International Group N.V. ("BIG") has been completed and that BIG has taken ownership of Asota.

Through the divestment of Asota, Duroc has taken a significant step in the strategic rebalancing of the Group. Substantial capital has been realized, thereby freeing up resources to accelerate investments within the Group's growing and profitable Industrial & Trading segment.

Duroc's previously communicated ambition to fully exit the European fiber business remains unchanged. The intention is to carry out further divestments within the Polymer operations as values can be realized on terms deemed to be in the best interests of shareholders.

Stockholm, 12 February 2026

John Häger
CEO
+46-702 48 72 99
john.hager@durocgroup.com

Duroc acquires, develops, and manages companies with a focus on industry and trade. With deep expertise in technology and market dynamics, the group's companies aim for a strong position in their respective sectors. As an owner, Duroc actively contributes to their development. Duroc is listed on Nasdaq Stockholm (ticker symbol DURC). www.duroc.se


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.