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Während der Goldpreis über Jahre die Schlagzeilen dominierte, vollzieht sich 2026 ein stiller, aber gewaltiger Umbruch an den Rohstoffbörsen und Investoren schichten massiv um. Der Grund: Während Gold vor allem ein psychologischer Anker ist, werden Silber und Wolfram zur harten Währung der technologischen Souveränität. Mittendrin positionieren sich American Tungsten & Antimony als strategischer Schlüsselspieler in Nordamerika und Almonty Industries u.a. in Südkorea und Portugal.
Lange Zeit galt Gold als das ultimative Ziel für sicherheitsorientierte Anleger. Doch im aktuellen Marktumfeld von 2026 hat sich das Blatt gewendet. Die industrielle Logik hat die reine Krisenabsicherung überholt. Analysten, unter anderem zitiert bei?Börse Online, weisen darauf hin, dass Silber aufgrund seiner Doppelrolle als Edelmetall und unverzichtbarer Industriekomponente ein weitaus höheres Hebelpotenzial besitzt. Während Gold "nur" glänzt, arbeitet Silber - in Solarpanels, Elektroautos und der Hochfrequenztechnik. Doch der eigentliche "Gamechanger" im Portfolio moderner Investoren ist ein Metall, das viele lange nicht auf dem Schirm hatten: Wolfram.
Die Wolfram-Klemme: Geopolitik trifft auf Geologie
Wolfram ist das Metall der Extreme. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle und einer Härte, die fast an einen Diamanten heranreicht, ist es das Rückgrat der modernen Verteidigungs- und Schwerindustrie. Ohne Wolfram gibt es keine modernen Waffensysteme, keine effizienten Bohrwerkzeuge für den Bergbau und keine hitzebeständigen Bauteile für die Luft- und Raumfahrt.
Das Problem: Die globalen Lieferketten sind hochgradig fragil und strategische Metalle wie Wolfram und Antimon befinden sich derzeit im Auge eines geopolitischen Sturms. China dominiert seit Jahrzehnten den Markt, doch Handelsbeschränkungen und der Trend zum "Friend-Shoring" zwingen westliche Industrien dazu, eigene Quellen zu erschließen. In diesem Kontext ist Wolfram nicht mehr nur ein Rohstoff - es ist ein politisches Machtinstrument.
Almonty Industries: Südkorea und Portugal im Fokus
Der jüngste Aktionärsbrief von Almonty Industries (WKN: A414Q8, ISIN: CA0203987072) liest sich beispielsweise streckenweise eher wie ein geopolitisches Positionspapier als ein klassisches Unternehmens-Update. Mit dem im Dezember 2025 erfolgten Produktionsstart der Sangdong-Wolframmine in Südkorea markiert das Unternehmen einen Wendepunkt - nicht nur für sich selbst, sondern auch für die westliche Strategie zur Sicherung kritischer Rohstoffe.
Angesichts eines globalen Marktanteils Chinas von über 80% an der Wolframproduktion und zunehmend restriktiver Exportkontrollen wächst in den USA, Europa und Teilen Asiens der Druck, unabhängige Lieferketten aufzubauen. Almonty positioniert sich als zentrale Antwort auf diese Herausforderung und strebt an, künftig rund 40% der Wolframproduktion außerhalb Chinas bereitzustellen - mit besonderem Fokus auf die Versorgung sicherheits- und verteidigungsrelevanter Industrien. Parallel zum Ausbau in Südkorea treibt Almonty die Weiterentwicklung der portugiesischen Panasqueira-Mine voran und sichert sich mit einem Projekt in Montana (USA) zusätzliche Ressourcen - im Einklang mit westlichen Reshoring- und Sicherheitsstrategien.
American Tungsten & Antimony: Der Befreiungsschlag aus Nevada
In dieser angespannten Versorgungslage sorgt das Unternehmen?American Tungsten & Antimony (ATA)?(WKN: A41XT2,?ISIN: AU0000445603) für Schlagzeilen. Während viele Explorationsprojekte weltweit stagnieren, meldet ATA operative Durchbrüche. Jüngste Berichte dokumentieren signifikante Wolframfunde bei untertägigen Probenahmen. Diese Funde sind deshalb so interessant, weil sie in einer Region liegen, die für ihre Bergbaufreundlichkeit und rechtliche Stabilität bekannt ist. ATA entwickelt sich damit vom Explorer zu einem potenziellen Pfeiler für mehr Versorgungssicherheit.
Preisdynamik: Ein perfekter Sturm
Die wirtschaftlichen Rahmendaten stützen diesen Aufwärtstrend. Marktdaten von?SMM (Shanghai Metals Market)?zeigen, dass die Preise für Wolframkonzentrat global auf einem Rekordniveau verharren. Die Gründe sind vielfältig: Strengere Umweltauflagen in Asien führen zu Minenschließungen, während die Lagerbestände weltweit auf historische Tiefstände gesunken sind. Für ein Unternehmen wie ATA bedeutet das: Jeder Fortschritt bei der Exploration und der künftigen Förderung trifft auf einen Markt, der nach Material lechzt. Die Kombination aus steigenden Preisen und einer steigenden Ressourcenbasis schafft eine Dynamik, die Gold derzeit nicht bieten kann.
Silber als monetärer Begleiter
Flankiert wird dieser Boom durch die Renaissance des Silbers. Experten sehen Silber als den "großen Bruder der Transformation". Da die Energiewende weltweit an Fahrt gewinnt, ist der Bedarf an Silber für die Photovoltaik-Infrastruktur im Jahr 2026 höher als je zuvor. Die Prognosen für Silber korrelieren dabei eng mit der Nachfrage nach strategischen Industriemetallen - beide Segmente profitieren von der Realwirtschaft, nicht nur von der Angst vor Inflation.
Fazit: Die neue Hierarchie der Rohstoffe
Im Jahr 2026 sind es die "Arbeitstiere" der Metallwelt, die über wirtschaftlichen Erfolg und nationale Sicherheit entscheiden könnten. American Tungsten & Antimony steht beispielhaft für diesen Wandel. Durch die Konzentration auf Wolfram und Antimon besetzt das Unternehmen eine Nische, die systemrelevant werden dürftet.
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Quelle:
https://www.it-boltwise.de/wolfram-und-antimon-strategische-metalle-im-geopolitischen-fokus.html
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American Tungsten & Antimony
Land: Perth, Australia
ISIN: AU0000445603
WKN: A2P4LQ
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