Die Bayer Aktie steht erneut im Mittelpunkt der Anleger, nachdem der Konzern in den USA einen milliardenschweren Sammelvergleich im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter Roundup geschlossen hat.
Der DAX-Konzern plant Zahlungen von bis zu 7,25 Milliarden US-Dollar über einen Zeitraum von bis zu 21 Jahren. Insgesamt könnten die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten von 7,8 auf 11,8 Milliarden Euro steigen.
Für Investoren stellt sich nun die zentrale Frage: Ist es sinnvoll, Bayer Aktien zu kaufen - oder bleibt das Rechtsrisiko zu hoch?
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