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US-Wirtschaft stark, US-Dollar schwach: Die ING spricht von einem Vertrauensschaden, der den Greenback weiter belasten könnte. Trader sehen Anzeichen, dass der "Sell America"-Trade zurück ist. Der US-Dollar steht trotz robuster US-Konjunkturdaten weiter unter Druck - und laut ING hat der sogenannte "Sell America"-Trade dem Greenback inzwischen "dauerhaften Schaden" zugefügt. Dabei sprechen die Fundamentaldaten zunächst für die USA: Die Wirtschaft wuchs zuletzt mit einer annualisierten Rate von 4,4 Prozent, die Inflation ist rückläufig und der Aktienmarkt legte in den vergangenen zwölf Monaten um fast zwölf Prozent zu. Dennoch verlor der US-Dollar in den vergangenen zwölf Monaten rund 9 …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




