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Brasilien als Schlüssel zu Seltenen Erden - wie profitiert St George Mining davon?

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US-Politikinnovationen beschleunigen westliche Lieferketten - und rücken St George Mining ins Zentrum von Brasiliens Vorstoß bei kritischen Mineralien

Die Vereinigten Staaten verlassen sich nicht länger ausschließlich auf Marktkräfte, um kritische Mineralien zu sichern. Sie setzen Kapital, Preisgarantien und diplomatische Koordination ein - in einer Strategie, die Branchenvertreter als ungewöhnlich proaktiv beschreiben.

"Die USA sind sehr kreativ - nicht nur bei der Finanzierung von Projekten, sondern auch bei der Suche nach nachhaltigen Wegen zum Aufbau einer westlichen Versorgung mit Seltenen Erden", sagte Aclara-Resources-CEO Ramón Barúa Costa diese Woche. "Im weltweiten Bestreben, kritische Mineralien zu sichern, nutzt die US-Regierung viele Instrumente. Sie ist sehr proaktiv, und ich glaube, sie wird erfolgreich sein."

Für Brasilien - Heimat der zweitgrößten Seltene-Erden-Reserven der Welt - könnte dieser Wandel transformativ sein.

Washingtons Strategie geht über den Bergbau hinaus

US-Initiativen gehen inzwischen weit über Explorationszuschüsse hinaus. Politiker diskutieren Mindestpreis-Mechanismen für kritische Mineralien, einen möglichen Vorrat im Wert von 12 Milliarden US-Dollar sowie eine Ausweitung der Finanzierung durch die Development Finance Corporation (DFC).

Die DFC hat bereits Kapital für brasilianische Projekte zugesagt, darunter 565 Millionen US-Dollar für Serra Verde und 5 Millionen US-Dollar für Aclara zur Weiterentwicklung von Machbarkeitsstudien. Verträge könnten Exporte in rivalisierende Staaten einschränken, binden die Produktion jedoch nicht automatisch an die USA - stattdessen fördern sie die Einbindung in verbündete Lieferketten.

Die Botschaft an Produzenten ist klar: Wer in befreundeten Rechtsräumen tätig ist und sich an westlicher Industriepolitik orientiert, findet zunehmend Finanzierungswege.

Dieses Rahmenwerk beschleunigt den Aufbau nicht-chinesischer Lieferketten - insbesondere bei der Trennung Seltener Erden und der Magnetproduktion, die lange als schwächstes Glied des Westens galten.

Warum Brasilien jetzt wichtig ist

Nach Angaben des US Geological Survey verfügt Brasilien über rund 21 Millionen Tonnen Seltene-Erden-Reserven - an zweiter Stelle hinter Chinas 44 Millionen Tonnen. Doch nicht die Geologie, sondern die Raffinationskapazität bleibt der eigentliche Engpass.

Wie ING-Strategin Ewa Manthey feststellt, existieren Lagerstätten außerhalb Chinas zwar in Brasilien, den USA und Australien - die Verarbeitung ist jedoch stark konzentriert. Der Bau einer Mine dauert acht bis zehn Jahre, eine Raffinerie etwa fünf. Kapitalintensität und Genehmigungsverfahren bleiben Hürden.

Brasilien bietet eine Teil-Lösung: große Vorkommen, etablierte Bergbauregionen und wachsende politische Annäherung an westliche Partner. Gespräche zwischen Brasiliens Bergbauverband und US-Vertretern haben bereits koordinierte Investitionskanäle ausgelotet.

Für Washington stellt die Kombination aus brasilianischer Rohstoffförderung und US-amerikanischer Verarbeitungskapazität einen pragmatischen Zwischenschritt zur Diversifizierung dar.

St George Mining: Eine strategische Passung

In dieser sich entwickelnden Landschaft nimmt das Araxá-Projekt von St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8) eine bemerkenswerte Position ein.

Araxá liegt in Minas Gerais - Brasiliens wichtigstem Bergbaubundesstaat - direkt neben CBMM, dem weltweit führenden Niob-Produzenten. Das Projekt umfasst eine Ressource von 40,6 Millionen Tonnen mit Gehalten von 0,99% Nb2O5 und 4,13% TREO, wobei die Mineralisierung oberflächennah beginnt und für einen Tagebau geeignet ist.

Macquarie Equity Research bewertet Araxá im Rahmen einer Sum-of-the-Parts-Bewertung mit 1,1 Milliarden A$ und setzt ein Kursziel von 0,20 A$ je Aktie. Hervorgehoben werden eine prognostizierte interne Rendite von 30% sowie die Exponierung gegenüber zwei Mineralien, die von den USA und ihren Verbündeten als kritisch eingestuft werden.

Diese doppelte Exponierung ist bedeutsam: Niob erhöht die Festigkeit von Panzerungen und Baustahl, während Seltene Erden die Grundlage permanenter Magnete bilden, die in Verteidigungssystemen eingesetzt werden. Ein Projekt, das beide liefern kann, bietet Diversifikation innerhalb eines einzigen Rechtsraums.

Infrastruktur- und Umsetzungsvorteile

Araxá profitiert von der Nähe zu jahrzehntelang aufgebauter Niob-Produktionsinfrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und vorhandener Verarbeitungskompetenz. Macquarie erwartet eine erste Produktion von Niob-Konzentrat bis Mitte 2027 im Rahmen eines Tagebau-Entwicklungsplans.

Jüngste Kapitalmaßnahmen - darunter 72,5 Millionen A$ von institutionellen Investoren sowie eine strategische Beteiligung von Hancock Prospecting - verschaffen finanzielle Flexibilität für weitere Bohrungen und Machbarkeitsstudien. In einer Welt, in der US-Behörden aktiv Projekte prüfen, die mit verbündeten Lieferketten harmonieren, stechen Vermögenswerte mit definierten Ressourcen, unterstützendem Rechtsrahmen und skalierbaren Entwicklungswegen hervor.

Die strategische Konvergenz

China dürfte kurzfristig seinen technologischen Vorsprung bei der Verarbeitung Seltener Erden behalten. Seine Dominanz in der Raffination bleibt erheblich. Doch je stärker Exportkontrollen als Druckmittel eingesetzt werden, desto schneller treiben westliche Regierungen Alternativen voran.

Brasiliens Rolle in dieser Diversifizierungsstrategie erscheint zunehmend zentral. Für US-Politiker bietet die Kombination aus brasilianischem Rohstoffreichtum, amerikanischer Verarbeitung und Verteidigungsnachfrage einen strukturierten Weg zu größerer Resilienz.

Für St George Mining ist der Zeitpunkt bemerkenswert: Während Washington Finanzierungsinstrumente ausweitet und Brasilien Seltene Erden zur strategischen Priorität erhebt, liegt Araxá an der Schnittstelle von Geologie, Geopolitik und Kapital.

Die militärische Nachfrage nach kritischen Mineralien verändert die Märkte. Die nächste Phase könnte weniger davon abhängen, wo Mineralien gefunden werden - sondern davon, welche Bündnisse sie in Produktion bringen.

Quellen:

web: https://www.fastmarkets.com/insights/us-actions-very-creative-to-secure-rare-earths-supply-aclara-ceo-says/

https://www.koreatimes.co.kr/business/companies/20260104/almonty-boosts-us-national-security-with-sangdong-tungsten-mine

https://www.cnbc.com/2025/07/10/pentagon-to-become-largest-shareholder-in-rare-earth-magnet-maker-mp-materials.html#:~:text=The%20Defense%20Department%20will%20buy,range%20of%20military%20weapons%20systems.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20476425-naechstes-defence-minerals-aktien-almonty-und-st-george-mining-fokus

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler St George Mining" oder "Nebenwerte".

St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au

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Enthaltene Werte: AU000000SGQ8

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