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Small- & Micro Cap Investment
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Rüstungsboom durch Nahost-Spannungen - profitieren Rheinmetall, DroneShield und St George Mining?

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Der eskalierende Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran sorgt bereits für spürbare Verwerfungen an den globalen Märkten. Von Energie über Düngemittel bis hin zu strategischen Metallen geraten Lieferketten mit Bezug zum Nahen Osten zunehmend unter Druck. Gleichzeitig dürften die Verteidigungsausgaben steigen, da viele Staaten ihre militärischen Bestände auffüllen und ihre Sicherheitskapazitäten ausbauen. Davon könnten Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette profitieren - von großen Rüstungskonzernen wie Rheinmetall über Technologiespezialisten wie DroneShield bis hin zu Produzenten strategischer Rohstoffe wie St George Mining.

Konflikt sorgt für Turbulenzen an den Rohstoffmärkten

Die Rohstoffmärkte reagierten schnell auf die geopolitische Eskalation. Analysten von BMO Capital Markets sprechen von einer der größten Störungen globaler Rohstoffströme seit Jahrzehnten.

Langfristig könnten die zunehmenden geopolitischen Spannungen die weltweiten Bemühungen verstärken, Lieferketten für strategische Rohstoffe stärker abzusichern.

Moderne Verteidigungssysteme benötigen eine Vielzahl spezialisierter Materialien - darunter Seltene Erden, Wolfram, Antimon und Niob. Diese Metalle sind unverzichtbar für moderne Elektronik, Raketen- und Radarsysteme sowie zunehmend auch für Drohnentechnologien, die in aktuellen Konflikten eine immer wichtigere Rolle spielen.

Der aktuelle Konflikt könnte daher staatliche Initiativen beschleunigen, strategische Rohstoffreserven aufzubauen und Lieferketten stärker von geopolitisch sensiblen Regionen zu entkoppeln.

Rheinmetall profitiert von steigenden Verteidigungsausgaben

Vor diesem Hintergrund rechnen Marktbeobachter damit, dass Rüstungsunternehmen von steigenden Militärbudgets profitieren.

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall (ISIN: DE0007030009) meldete zuletzt einen Jahresumsatz von 9,94 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 1,68 Milliarden Euro und stellte zugleich weiteres starkes Wachstum in Aussicht. Für das Jahr 2026 erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 40 bis 45 Prozent auf rund 14 bis 14,5 Milliarden Euro.

Nach Angaben des Managements sorgt das zunehmend angespannte sicherheitspolitische Umfeld für eine steigende Nachfrage nach militärischer Ausrüstung - insbesondere nach Raketen- und Luftverteidigungssystemen. Gleichzeitig könnte der Auftragsbestand deutlich wachsen und sich möglicherweise auf bis zu 135 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.

Rheinmetall sieht sich zudem gut positioniert, um verbrauchte Raketenbestände zu ersetzen, die in aktuellen Konflikten eingesetzt werden - etwa durch die Lieferung kritischer Komponenten wie Feststoffraketenmotoren.

Angesichts steigender Verteidigungsbudgets in NATO-Staaten und anderen Partnerländern erwarten Analysten, dass große Rüstungskonzerne wie Rheinmetall weiterhin zentrale Lieferanten moderner Militärtechnologie bleiben.

DroneShield: steigende Nachfrage nach Anti-Drohnen-Technologie

Während traditionelle Rüstungsunternehmen vor allem große Waffensysteme liefern, werden moderne Konflikte zunehmend durch Drohnen und entsprechende Abwehrsysteme geprägt.

Die zunehmenden geopolitischen Spannungen lenken daher auch verstärkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Anbieter von Anti-Drohnen-Technologie wie DroneShield (ISIN: AU000000DRO2). Die Aktie des Unternehmens legte zuletzt um rund 10,5 Prozent auf etwa 4 US-Dollar zu und erreichte damit den höchsten Stand seit Januar. Auslöser waren die zunehmenden Spannungen zwischen den USA, Israel und Iran.

DroneShield entwickelt Systeme zur Erkennung, Identifizierung und Neutralisierung unbemannter Fluggeräte. Diese Fähigkeiten gewinnen zunehmend an Bedeutung, da Drohnen in modernen Konflikten immer häufiger eingesetzt werden.

Berichte über iranische Drohnenangriffe auf Staaten der Golfregion - darunter Irak, Kuwait, Bahrain, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman - haben die Sorgen um die Sicherheit kritischer Infrastruktur verstärkt. Branchenkreisen zufolge ist die Nachfrage nach Abfangdrohnen und Anti-Drohnen-Systemen zuletzt deutlich gestiegen, insbesondere in den Golfstaaten, die ihre Energie- und Transportinfrastruktur schützen wollen.

Nach Angaben des Unternehmens wird der weltweit adressierbare Markt für Counter-Drone-Systeme (C-UAS) auf rund 62,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Allein der zivile Bereich soll etwa 28,2 Milliarden US-Dollar ausmachen.

DroneShield hat zudem einen europäischen Auftrag im Wert von 49,6 Millionen Euro gewonnen und berichtet von einer Vertriebspipeline von rund 2,5 Milliarden australischen Dollar mit mehreren großen Projekten in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum.

Finanzprognosen deuten auf starkes Wachstum hin: Der Umsatz könnte von rund 204 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf etwa 331 Millionen US-Dollar im Jahr 2026 und auf über 419 Millionen US-Dollar im Jahr 2027 steigen. Das EBITDA könnte bis 2027 rund 121 Millionen US-Dollar erreichen.

St George Mining: strategische Metalle für die Verteidigungsindustrie

Während in geopolitischen Krisen häufig Rüstungsunternehmen im Mittelpunkt stehen, können auch Produzenten strategischer Rohstoffe von steigender Nachfrage profitieren.

St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8) entwickelt das Araxá-Projekt für Seltene Erden und Niob in Brasilien. Die Lagerstätte umfasst eine Mineralressource von 70,9 Millionen Tonnen mit Gehalten von 4,06 Prozent Gesamt-Seltenerdoxiden und 0,62 Prozent Niobpentoxid.

Das Projekt liegt im Barreiro-Karbonatit-Komplex im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais - einer Region, in der sich bereits die weltweit größte Niobmine befindet, die vom Unternehmen CBMM betrieben wird.

Analysten zufolge gehört das aktualisierte Ressourcenmodell hinsichtlich Größe und Gehalt zu den bedeutenderen Seltene-Erden-Vorkommen weltweit.

Weitere Bohrprogramme und Ressourcenupdates sind für das Jahr 2026 geplant und könnten die Ressource auf über 100 Millionen Tonnen erweitern.

Parallel dazu sind wirtschaftliche Studien vorgesehen - darunter eine Niob-Studie Mitte 2026 sowie eine Studie zu Seltenen Erden später im Jahr. Analystenschätzungen zufolge könnte das Niob-Projekt im stabilen Produktionsbetrieb ein jährliches EBITDA von rund 300 Millionen australischen Dollar generieren.

Seltene Erden und Niob sind entscheidende Rohstoffe für moderne Verteidigungstechnologien - darunter Präzisionsraketen, Radarsysteme, Drohnen sowie Hochleistungslegierungen für die Luft- und Raumfahrt.

St George Mining verfolgt zudem eine Downstream-Strategie, um Magnet-Seltene-Erden-Elemente wie Neodym und Praseodym weiterzuverarbeiten. Dazu arbeitet das Unternehmen mit dem brasilianischen Technologieunternehmen Nanum Nanotecnologia zusammen, was den Wert der aus dem Projekt gewonnenen Rohstoffe erhöhen könnte.

Da Seltene Erden und Niob eine zentrale Rolle in moderner Elektronik, Luftfahrttechnik und Verteidigungssystemen spielen, könnten Projekte wie Araxá in einer Welt, die zunehmend auf sichere Rohstofflieferketten setzt, strategisch an Bedeutung gewinnen.

Ein geopolitischer Wandel verändert die Märkte

Wie lange der Konflikt im Nahen Osten andauern wird und ob er weiter eskaliert, bleibt ungewiss. Die Marktreaktionen zeigen jedoch bereits, wie stark geopolitische Spannungen globale Lieferketten beeinflussen können.

Die Energiemärkte ziehen an, Preise für Düngemittel und Chemikalien steigen, und strategische Rohstoffe rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig dürften Rüstungsunternehmen und Anbieter von Sicherheitstechnologie von steigenden Verteidigungsausgaben und der Modernisierung der Streitkräfte profitieren.

Für Investoren zeigt die aktuelle Situation einmal mehr, wie geopolitische Entwicklungen zahlreiche Branchen beeinflussen können - von großen Rüstungskonzernen bis hin zu aufstrebenden Produzenten kritischer Rohstoffe.

Kostenlose Tickets & spannende Small- und MidCaps wie St George Mining auf der INVEST 2026 in Stuttgart

St George Mining auf der INVEST: Am 17. und 18. April sind wir auf der INVEST in Stuttgart vertreten - und präsentieren dort 15 spannende Unternehmen aus Österreich und Australien aus so unterschiedlichen Branchen wie Seltene Erden, Bauwesen, Luftfahrt, Technologie, Finanzen und Kommunikation auf unserem Gemeinschaftsstand. Eines davon ist die St George Mining.

Bei den vorgestellten Gesellschaften handelt es sich überwiegend um Small- und MidCaps mit attraktiven Wachstumsstrategien und interessanten Investmentstorys. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Unternehmensvertreter bspw. von St George Mining persönlich kennenzulernen, Ihre Fragen direkt zu stellen und sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne zu informieren. Als besonderes Extra stellen wir Ihnen gerne kostenfreie Eintrittskarten zur INVEST zur Verfügung. Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht - wir senden Ihnen Ihr Gratisticket gerne zu. Wir freuen uns, Sie auf unserem Gemeinschaftsstand persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Austausch rund um internationale Investmentchancen zu führen. Bei Interesse an einem kostenlosen Ticket oder bei Fragen melden Sie sich jederzeit gerne an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff "INVEST Tickets 2026"

Quellen:

https://www.mining.com/iran-war-could-reshape-global-commodity-markets-report/
PetraCapital DRO research report 18 December 2025
https://stgm.com.au/pdf/69357712-9c86-408b-bd7d-a9ee4ca1fe7b/Petra-Capital-Research-Coverage.pdf?Platform=ListPage
https://www.cnbc.com/2026/03/11/rheinmetall-rhm-fy-earnings-stock-2025.html

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler St George Mining" oder "Nebenwerte".

St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au

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Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome.

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