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MÄRKTE USA/Wall Street etwas höher erwartet vor Nvidia-Zahlen

DJ MÄRKTE USA/Wall Street etwas höher erwartet vor Nvidia-Zahlen

DOW JONES--Die positive Tendenz an der Wall Street dürfte sich zur Wochenmitte fortsetzen - allerdings mit gebremstem Tempo. Im Vorfeld der wichtigen Quartalszahlen von Nvidia nach der Schlussglocke dürfte Zurückhaltung dominieren. Zwar rechnet der Markt erneut mit Rekordzahlen des Konzerns, viel wichtiger werden jedoch der Ausblick und die Investitionen in den KI-Bereich. Der Future auf den S&P-500 erhöht sich aktuell um 0,4 Prozent.

Laut Konsensschätzungen dürfte Nvidia einen Gewinn von 1,52 US-Dollar je Aktie ausweisen und der Umsatz um 67 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sein. "Es wird ein überragendes Ergebnis erwartet, da der Chiphersteller weiter von den massiven Investitionsausgaben der Hyperscaler profitiert", urteilt Analystin Kathleen Brooks von XTB. Ein starkes Ergebnis allein werde nicht ausreichen, um die Anleger zu überzeugen, so Kollegin Ipek Ozkardeskaya von Swissquote. "Der Teufel wird im Detail stecken - Cashflow, Forderungen, Margen und der Ausblick." Die Nvidia-Aktie legt vorbörslich um 0,8 Prozent zu.

Zudem wird Salesforce nach der Schlussglocke einen Blick in die Bücher gewähren. Hier geht es 0,6 Prozent nach unten.

Die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation enthalte wenig neue wirtschaftspolitische Ankündigungen, heißt es. Stärker werde auf die Entwicklungen in den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran geschaut. "Der Aufbau von US-Militärpräsenz im Nahen Osten bedeutet, dass das Risiko von Maßnahmen sehr real bleibt", so die ING. In seiner Rede zur Lage der Nation sagte US-Präsident Trump, er bevorzuge eine diplomatische Lösung der Krise mit dem Iran, machte aber deutlich, dass er Teheran niemals gestatten werde, eine Atomwaffe zu erlangen.

Bei den Einzelwerten knicken die Aktien von First Solar um 15,4 Prozent ein. Das Photovoltaik-Unternehmen verfehlte mit den Ergebnissen für das vierte Quartal die Erwartungen. Zudem gab First Solar einen schwachen Umsatzausblick. Workday büßen 9,4 Prozent ein. Der Anbieter von Personalverwaltungssoftware verfehlte mit den Zahlen die Erwartungen des Marktes. Das Unternehmen hat zudem für die Abonnement-Umsätze, die den Großteil der Erlöse ausmachen, ein langsameres Wachstum prognostiziert.

Am Anleihemarkt legen die Renditen leicht zu. Im zehnjährigen Bereich geht es um 2,0 Basispunkte auf 4,06 Prozent nach oben. Die Risikobereitschaft nimmt zu und die Aktienkurse steigen, was die Nachfrage nach als sicher geltenden Anlagen dämpft, heißt es. Die am Dienstag veröffentlichten, besser als erwartet ausgefallenen Daten zum Verbrauchervertrauen belasten die Notierungen ebenfalls, da sie die Ansicht untermauern, dass kurzfristige Zinssenkungen in den USA weniger wahrscheinlich erscheinen. Dennoch könnte eine erneute Eskalation der Handelsspannungen die Suche nach dem "sicheren Hafen" Anleihen wiederbeleben, heißt es.

Für den Goldpreis geht es leicht nach oben, womit ein Teil der Vortagesverluste wieder aufgeholt werden. Der Preis für die Feinunze steigt um 0,9 Prozent auf 5.190 Dollar. Die Unsicherheit über die US-Handelspolitik sowie geopolitische Risiken im Nahen Osten stützen die Nachfrage nach sicheren Häfen weiter, heißt es.

Die Ölpreise legen leicht zu. Die Notierungen für Brent und WTI erhöhen sich um bis zu 0,8 Prozent. Weiter im Fokus stehen die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran, heißt es. Der Dollar zeigt sich wenig verändert.

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DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:01  % YTD 
EUR/USD          1,1786    +0,1%   1,1775   1,1795  +0,2% 
EUR/JPY          184,70    +0,7%   183,49   182,14  -0,4% 
EUR/CHF          0,9130    +0,2%   0,9112   0,9130  -2,1% 
EUR/GBP          0,8715    -0,1%   0,8726   0,8740  +0,0% 
USD/JPY          156,71    +0,6%   155,83   154,42  -0,6% 
GBP/USD          1,3524    +0,2%   1,3496   1,3495  +0,2% 
USD/CNY          6,9114    -0,2%   6,9222   6,9212  -1,5% 
USD/CNH          6,8622    -0,3%   6,8798   6,8868  -1,4% 
AUS/USD          0,7093    +0,5%   0,7061   0,7060  +5,8% 
Bitcoin/USD       66.138,55    +3,2% 64.109,30 65.625,05 -27,7% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          66,08    65,63   +0,7%    0,45 +14,6% 
Brent/ICE          71,34    70,77   +0,8%    0,57 +16,6% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold           5.189,78   5.142,76   +0,9%   47,02 +19,0% 
Silber           90,86    87,52   +3,8%    3,34 +22,2% 
Platin          1.986,34   1.847,70   +7,5%   138,64  +5,4% 
Kupfer            5,97     5,93   +0,7%    0,04  +4,7% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/kla

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February 25, 2026 08:19 ET (13:19 GMT)

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
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Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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