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Dow Jones News
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MÄRKTE USA/Wall Street etwas fester vor Nvidia-Zahlen

DJ MÄRKTE USA/Wall Street etwas fester vor Nvidia-Zahlen

DOW JONES--Die positive Tendenz an der Wall Street setzt sich zur Wochenmitte fort - allerdings mit gebremstem Tempo. Denn vor den wichtigen Quartalszahlen von Nvidia nach der Schlussglocke dominiert Zurückhaltung. Zwar rechnet der Markt erneut mit Rekordzahlen des Konzerns, viel wichtiger werden jedoch der Ausblick und die Investitionen in den KI-Bereich. Für den Dow-Jones-Index geht es kurz nach der Eröffnung um 0,3 Prozent auf 49.332 Punkte nach oben. Der S&P-500 gewinnt 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite rückt um 0,7 Prozent vor.

Laut Konsensschätzungen dürfte Nvidia einen Gewinn von 1,52 US-Dollar je Aktie ausweisen und der Umsatz um 67 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sein. "Es wird ein überragendes Ergebnis erwartet, da der Chiphersteller weiter von den massiven Investitionsausgaben der Hyperscaler profitiert", urteilt Analystin Kathleen Brooks von XTB. Ein starkes Ergebnis allein werde nicht ausreichen, um die Anleger zu überzeugen, sagt Ipek Ozkardeskaya von Swissquote. "Der Teufel wird im Detail stecken - Cashflow, Forderungen, Margen und der Ausblick." Die Nvidia-Aktie legt um 0,8 Prozent zu.

Zudem wird Salesforce nach der Schlussglocke einen Blick in die Bücher gewähren. Die Aktie verliert 0,2 Prozent.

Die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation enthielt wenig neue wirtschaftspolitische Ankündigungen, heißt es. Stärker werde auf die Entwicklungen in den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran geschaut. "Der Aufbau von US-Militärpräsenz im Nahen Osten bedeutet, dass das Risiko von Maßnahmen sehr real bleibt", so die ING. In seiner Rede zur Lage der Nation sagte US-Präsident Trump, er bevorzuge eine diplomatische Lösung der Krise mit dem Iran, machte aber deutlich, dass er Teheran niemals gestatten werde, eine Atomwaffe zu erlangen.

Bei den Einzelwerten knicken die Aktien von First Solar um 14,2 Prozent ein. Das Photovoltaik-Unternehmen verfehlte mit den Ergebnissen für das vierte Quartal die Erwartungen. Zudem gab First Solar einen schwachen Umsatzausblick. Workday büßen 7,0 Prozent ein. Der Anbieter von Personalverwaltungssoftware verfehlte mit den Zahlen die Erwartungen des Marktes. Das Unternehmen hat zudem für die Abonnement-Umsätze, die den Großteil der Erlöse ausmachen, ein langsameres Wachstum prognostiziert.

Das Board von Warner Bros. Discovery will in weiteren Gesprächen mit Paramount ausloten, ob ein besserer Vorschlag als die bereits erzielte Vereinbarung mit Netflix erzielt werden könne. Sollte Warner zu dem Schluss kommen, dass es einen besseren Vorschlag von Paramount bekäme, hätte Netflix vier Werktage Zeit, um nachzuverhandeln und Änderungen an der vorgeschlagenen Transaktion vorzuschlagen, teilte Warner mit. Die Aktien von Netflix steigen um 2,9 Prozent und Paramount erhöhen sich um 0,4 Prozent. Dagegen verlieren die Warner-Titel 0,4 Prozent.

Am Anleihemarkt legen die Renditen leicht zu. Im zehnjährigen Bereich geht es um 1,0 Basispunkt auf 4,05 Prozent nach oben. Die Risikobereitschaft nimmt zu und die Aktienkurse steigen, was die Nachfrage nach als sicher geltenden Anlagen dämpft, heißt es. Die am Dienstag veröffentlichten, besser als erwartet ausgefallenen Daten zum US-Verbrauchervertrauen belasten die Notierungen ebenfalls, da sie die Ansicht untermauern, dass kurzfristige Zinssenkungen der Fed weniger wahrscheinlich erscheinen. Dennoch könnte eine neuerliche Eskalation der Handelsspannungen die Suche nach dem "sicheren Hafen" Anleihen wiederbeleben, heißt es.

Für den Goldpreis geht es nach oben, womit ein Teil der Vortagesabgaben wieder aufgeholt wird. Der Preis für die Feinunze steigt um 0,7 Prozent auf 5.178 Dollar. Die Unsicherheit über die US-Handelspolitik sowie geopolitische Risiken im Nahen Osten stützen die Nachfrage nach sicheren Häfen weiter, erklären Marktteilnehmer.

Die Ölpreise legen leicht zu. Die Notierungen für Brent und WTI erhöhen sich um bis zu 0,5 Prozent. Weiter im Fokus stehen die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran, heißt es. Der Dollar zeigt sich wenig verändert.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut +/- % YTD 
DJIA          49.332,30    +0,3%   157,80   +2,3% 
S&P-500         6.924,65    +0,5%   34,58   +0,7% 
NASDAQ Comp       23.029,97    +0,7%   166,29   -1,6% 
NASDAQ 100       25.179,20    +0,8%   202,16   -1,1% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:01  % YTD 
EUR/USD          1,1785    +0,1%   1,1775   1,1795  +0,2% 
EUR/JPY          184,49    +0,5%   183,49   182,14  -0,4% 
EUR/CHF          0,9119    +0,1%   0,9112   0,9130  -2,1% 
EUR/GBP          0,8718    -0,1%   0,8726   0,8740  +0,0% 
USD/JPY          156,56    +0,5%   155,83   154,42  -0,6% 
GBP/USD          1,3518    +0,2%   1,3496   1,3495  +0,2% 
USD/CNY          6,9109    -0,2%   6,9222   6,9212  -1,5% 
USD/CNH          6,8600    -0,3%   6,8798   6,8868  -1,4% 
AUS/USD          0,7097    +0,5%   0,7061   0,7060  +5,8% 
Bitcoin/USD       66.575,50    +3,8% 64.109,30 65.625,05 -27,7% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          65,86    65,63   +0,4%    0,23 +14,6% 
Brent/ICE          71,10    70,77   +0,5%    0,33 +16,6% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold           5.178,48   5.142,76   +0,7%   35,72 +19,0% 
Silber           90,59    87,52   +3,5%    3,06 +22,2% 
Platin          1.961,16   1.847,70   +6,1%   113,46  +5,4% 
Kupfer            5,96     5,93   +0,5%    0,03  +4,7% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/cln

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February 25, 2026 09:43 ET (14:43 GMT)

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