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GlobeNewswire (Europe)
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Solvac SA: Solvac has taken note of the market reaction following the recent publication of Syensqo's results and outlook

Press release
Regulated information

Brussels, March 2, 2026, 7.00 am CET

Solvac is closely monitoring the situation and is in close contact with Syensqo's Board of Directors and management.

Solvac is fully mobilised in its role as a long-term reference shareholder and is acting alongside Syensqo to support the company through this phase.

Solvac is a public limited company under Belgian law founded in 1983 and listed on the Euronext Brussels stock exchange under the ISIN code BE0003545531 (SOLV). Its assets consist exclusively of a stake of more than 30% in the capital of Solvay SA and in the capital of Syensqo SA. Its titles are exclusively nominative. They may be held freely by individuals or, with the approval of the Board of Directors, by legal entities or similar entities under the conditions set out in their approval policy. As of December 31, 2025, its market capitalization amounted to € 1.75 billion-

For additional information, please contact:

Solvac S.A.
Champs Elysées Street, 43
B-1050 Brussels
Tel.: +32/2/639 66 30
Mail: Investor.relations@solvac.be


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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