Die Spannung steigt: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer legt am morgigen Mittwoch (4. März) seinen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr sowie einen Ausblick auf 2026 vor. Im Mittelpunkt steht neben den Jahreszahlen aber vor allem der Stand der milliardenschweren Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat.Unter Einbeziehung negativer Wechselkurseffekte - insbesondere durch die Schwäche südamerikanischer Währungen wie des brasilianischen Real - dürfte die tatsächliche Entwicklung jedoch ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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