Im Februar sorgte Bayer für Aufsehen mit einem neuerlichen Glyphosat-Vergleich, der rund 67.000 anhängige Klagen sowie sämtliche Ansprüche über einen Zeitraum von 21 Jahren befrieden sollte. 7,25 Milliarden US-Dollar nimmt der Konzern dafür in die Hand, was die Bilanzen für 2025 wieder einmal in den tiefroten Bereich drückte. Den vollständigen Artikel lesen ...
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