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Brixton Metals: Langis liefert Extremgrade - bis 15.522 g/t Silber; Highlights 14,35 m mit 708,7 g/t und 14,45 m mit 721,4 g/t, Mineralisierung bei Shaft 6 weiter offen - 2026-Bohrprogramm läuft.
Brixton Metals (TSX-V: BBB; WKN A423P0) hat die ersten Bohrergebnisse aus dem laufenden Explorationsprogramm 2026 auf seinem Silberprojekt Langis in Ontario (Kanada) veröffentlicht. Dabei stieß das Unternehmen von CEO Gary Thompson auf teilweise extrem hochgradige Silbervererzung!
Die ehemals produzierende Langis-Mine liegt rund 500 Kilometer nördlich von Toronto und verfügt eine über gute Infrastruktur, darunter ganzjährige Straßenanbindung, Strom, Bahnverbindungen sowie einen Raffinerie-Standort. Die neue Bohrkampagne markiert für Brixton Metals einen weiteren, wichtigen Schritt, um bekannte hochgradige Silberzonen zu erweitern und zu verdichten sowie zusätzliche mineralisierte Bereiche entlang wichtiger Strukturen zu prüfen.
Bislang wurden 2026 nach Angaben von Brixton Metals rund 6.226 Meter in 32 Bohrlöchern abgeschlossen. Für die aktuelle Meldung liegen Analyseergebnisse aus neun Bohrlöchern vor. Im Mittelpunkt stehen zwei Bohrungen aus dem Bereich Shaft 6, die über mehr als zehn Meter kontinuierliche Silbermineralisierung mit sehr hochgradigen Teilabschnitten lieferten.
Brixton Metals: 14,35 m mit 708,7 g/t und 14,45 m mit 721,4 g/t Silber
Die wichtigsten Highlights stammen aus den Bohrlöchern LM-26-296 und LM-26-301. So meldet Brixton für LM-26-296 einen mächtigen Abschnitt von 14,35 Metern mit starken 708,7 g/t Silber ab 116,00 Metern Tiefe. Innerhalb dieses Intervalls liegt zudem ein sehr hochgradiger Teilabschnitt von 0,5 Metern mit 15.522 g/t Silber (!) ab 118,00 Metern.
Bohrloch LM-26-301 lieferte ebenfalls starke 14,45 Meter mit 721,4 g/t Silber ab 109,55 Metern Tiefe. Darin enthalten: 1,75 Meter mit 5.791,43 g/t Silber ab 114,50 Metern! Die beiden Bohransatzpunkte liegen laut Brixton Metals rund 40 Meter voneinander entfernt, was das Unternehmen als Hinweis auf die Kontinuität der Mineralisierung in diesem Zielgebiet wertet.
Chairman und CEO Gary R. Thompson erklärte, dass sich zeige, dass Langis weiterhin starke Silbergehalte in relativ geringer Tiefe liefern könne und die Mineralisierung in mehrere Richtungen offenbleibe. Die aktuellen Bohrungen konzentrieren sich deshalb weiterhin auf den Bereich von Shaft 6, allerdings mit dem Ziel, neue Trends jenseits der historischen Untertagebereiche zu entwickeln.
Fokus 2026: Erweiterung, Bestimmung und neue Trends südlich von Shaft 6
Die ersten Bohrungen der Saison wurden laut Brixton Metals so angesetzt, dass sie Silbermineralisierung südlich des Shaft-6-Bereichs testen. Frühere Programme hatten in dieser Region Silber vor allem in vertikalen, dilatanten Zonen und Scheradern identifiziert, teils in Form von gediegenem Silber. Mehrere Bohrungen aus der aktuellen Meldung haben diese Mineralisierung erneut geschnitten.
Neben den beiden Spitzenlöchern nennt Brixton weitere ausgewählten Silberintervalle. So erreichte Bohrloch LM-26-294 unter anderem 4,25 Meter mit 135,27 g/t Silber (einschließlich 1,00 Meter mit 546,00 g/t) sowie 10,65 Meter mit 61,15 g/t Silber. LM-26-295 lieferte 26,00 Meter mit 54,01 g/t Silber, mit enthaltenen Teilabschnitten von 4,20 Metern mit 176,24 g/t und 1,00 Meter mit 461,50 g/t. Und in LM-26-296 wurde zusätzlich zu den genannten 14,35 Metern noch ein Abschnitt von 1,25 Metern mit 660,00 g/t Silber gemeldet.
Weitere Bohrungen zeigen ebenfalls Silber, wenn auch auf niedrigerem Niveau: etwa LM-26-299 mit 5,00 Metern bei 72,16 g/t, oder LM-26-300 mit 5,00 Metern bei 39,94 g/t.
Mineralogie: Sulfosalze vs. gediegenes Silber und Pläne für Tailings-Untersuchung
Brixton Metals beschreibt zudem Unterschiede in der Art der Silbermineralisierung zwischen den beiden Spitzenlöchern. In LM-26-296 sei das Silber in Sulfosalz-Mineralen gebunden, wobei auch Kobalt- und Nickelarsenid-Minerale beobachtet wurden. In LM-26-301 trete Silber dagegen überwiegend als sichtbares gediegenes Silber auf. Das Unternehmen ordnet diese Unterschiede als möglichen Hinweis auf verschiedene Mineralisationsphasen und/oder lokale Remobilisation von Silber ein.
Neben der Bohrkampagne kündigt Brixton Metals an, auch Silbergehalte in den Tailings auf privaten Patenten am Standort Langis evaluieren und quantifizieren zu wollen. Proben, die von früheren Eigentümern entnommen wurden, hätten Werte zwischen 1,5 und 4,0 Unzen Silber pro Tonne ergeben. Für die Untersuchung seien Schallbohrungen und metallurgische Arbeiten geplant, sobald der Frühling einsetze.
Mit diesen ersten Ergebnissen aus dem Bohrprogramm 2026 bestätigt Brixton die teilweise sehr hochgradige Natur der Vererzung auf Langis. Die laufenden Arbeiten im Bereich Shaft 6 sollen die bekannte Mineralisierung verdichten und zugleich neue Trends außerhalb der historischen Untertagebereiche definieren - während parallel die Tailings als zusätzliche Datenquelle in den Blick genommen werden. Der Auftakt in das Explorationsjahr 2026, in dem auf allen vier Projekten der Gesellschaft gebohrt werden soll ist damit unserer Ansicht nach spektakulär gelungen.
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