Basel - Der Basler Duty-Free-Gigant Avolta spürt die Folgen des Iran-Kriegs an einzelnen Standorten im Nahen Osten. Insgesamt bleiben die Auswirkungen für den Konzern aber begrenzt. Gleichzeitig rechnet Avolta mit einer Erholung des zuletzt schwächeren US-Geschäfts und sieht erhebliches Potenzial in Asien. «Wir haben an einigen Standorten im Nahen Osten Rückgänge bei den Verkäufen gesehen», räumte Finanzchef Yves Gerster am Mittwoch anlässlich der ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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