Die Anleger bleiben nervös, die Finanzmärkte volatil und die sicheren Häfen gefragt. Durch den Krieg im Nahen Osten gerät die globale Konjunkturentwicklung in akute Gefahr. Die Investoren überdenken jetzt ihre bislang leicht positive Einschätzung zur weiteren konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone.
Der Preisanstieg bei den Rohölsorten wirkt sowohl bei der Inflationsentwicklung als auch bei der grundsätzlichen Wirtschaftsleistung negativ auf viele Branchen. Am einfachsten lässt sich dies derzeit bei den Fluggesellschaften erkennen, die unter erheblich gestiegenen Kerosinpreisen leiden. Diese Kausalität zieht sich durch weitere Sektoren, von der Logistik bis hin zur Chemiebranche.
Das größte Problem ist und bleibt weiterhin die Unsicherheit, und dadurch verpuffen Hilfsmaßnahmen wie eine Auflösung von Ölreserven der Länder schnell. Diese Reaktionen können eine lang anhaltende Störung der Energieversorgung in Europa nicht auffangen. Energiepolitisch haben sich die meisten Länder in den vergangenen Jahren ins Abseits gestellt. Jetzt müssen sie die Folgen in Kauf nehmen.
Wenig hilfreich waren heute auch die Zahlen des DAX-Schwergewichts Rheinmetall. Insgesamt hat der Rüstungskonzern zwar gute Zahlen vorgelegt, aber die Erwartungen der Investoren lagen noch um einiges höher. Der Konzern verfügt zwar über volle Auftragsbücher, muss jedoch zugleich mit höheren Kosten und ausgelasteten Kapazitäten auskommen.
Die am Nachmittag veröffentlichten Verbraucherpreise in den USA signalisieren zwar noch keine Inflationsdynamik, doch das kann sich relativ schnell ändern. Bereits in den vergangenen Jahren haben die Notenbanken die potenziell hohe Preisdynamik unterschätzt und teilweise zu spät reagiert.
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