Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC hat die MS Industrie AG in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025 (per 31.12.) einen Umsatzrückgang auf 111,32 Mio. Euro (9M 2024: 141,67 Mio. Euro) verbuch, was jedoch maßgeblich auf den Verkauf von Geschäftseinheiten zurückzuführen ist. In der Folge bestätigen die Analysten das Kursziel und erneuern das positive Votum.
Nach Analystenaussage seien die Jahre 2024 und das erste Halbjahr 2025 unter anderem wegen des Verkaufs der Ultraschall-Sparte primär als Transformations- und Bereinigungsphase zu interpretieren. Bereinigt um den Wegfall der Ultraschall-Sparte habe der Umsatz mit einem Wachstum von 0,4 Prozent nahezu exakt auf dem Vorjahresniveau gelegen. Vor dem Hintergrund der rückläufigen Entwicklung bei den Neuzulassungen schwerer Nutzfahrzeuge, der für die Gesellschaft wichtigsten Abnehmerbranche, sei diese Entwicklung positiv zu werten. Auch die ausgewiesene EBITDA-Minderung auf 5,39 Mio. Euro (9M 2024: 6,43 Mio. Euro) lasse sich zum Teil auf den Wegfall des Ultraschall-EBITDA zurückführen und enthalte zudem Einmalkosten für den Anlauf des im September 2025 eröffneten neuen US-Werkes. Bereinigt habe die Gesellschaft einen spürbaren Anstieg des EBITDA auf 6,59 Mio. Euro (9M 2024: 5,52 Mio. Euro) erreicht. In der Folge bestätigen die Analysten im Rahmen der "Best of m:access 2026"-Studie das Kursziel von 2,50 Euro und erneuern das Rating "Kaufen".
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 25.03.2026, 10:40 Uhr)
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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von der GBC AG am 18.03.2026 um 11:25 Uhr fertiggestellt und am 19.03.2026 um 11:30 Uhr erstmals veröffentlicht.
Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=02302ed61984735d4d403f296ed40b4c
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