FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Friedrich Vorwerk erholen sich am Dienstag vorbörslich von ihrem zuletzt erreichten Tief seit September. Auf der Handelsplattform Tradegate ging es im Vergleich zum Xetra-Schluss um fünf Prozent nach oben nach den vorgelegten Resultaten des Pipelinebauers.
Gut an kam bei Anlegern wohl der Ausblick auf das operative Ergebnis (Ebitda). Seit dem Rekordhoch im Oktober war die Rally der 2025 lange heiß begehrten Aktien zum Erliegen gekommen. Nach einem erneuten Zwischenhoch im Januar wies der Trend zuletzt wieder bergab.
Laut einem Händler liegt die Zielspanne für das operative Ergebnis, die von 160 bis 180 Millionen Euro reicht, im Mittelwert über der Markterwartung von 167 Millionen. Dies sei erfreulich, auch wenn sich inklusive des Umsatzes ein durchwachsenes Bild ergebe. Dessen Zielspanne liege mit maximal 780 Millionen Euro unter dem Konsens von 792 Millionen.
Das Unternehmen will seinen Aktionären mit 1,10 Euro je Aktie außerdem deutlich mehr Dividende zahlen. Ein Jahr zuvor hatte diese nur 30 Cent betragen./tih/jha/



