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GlobeNewswire (Europe)
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Svenska Handelsbanken AB: Refund of VAT and adjustment of comparative figures due to revised accounting for Discontinued Operations

Press release

Stockholm April 1 2026

Refund of VAT

In 2024 and 2025 Handelsbanken refunded VAT for the period 2016-2019 as a result of a new method for calculating deductible VAT.

On the back of the Bank's application to the Swedish Tax Agency to refund VAT for the period 2020-2025, SEK 1.1bn of VAT refund will be recognized as other income in Q1 2026.

Adjustment of comparative figures due to revised accounting for Discontinued Operations

Handelsbanken decided in the autumn of 2021 to cease its operations in Finland and a process was initiated to divest the operations. Since Q4 2021 the profit from Finland has been recorded as Profit from Discontinued operations.

After divestments and discontinuations only a minor lending portfolio remains in Finland, with an associated limited operation that remains under continued discontinuation. This operation will from Q1 2026 no longer be reported separately as Profit from discontinued operations and instead be included in the segment reporting within Other.

Restated comparable figures for the last four quarters are available at handelsbanken.com/ir.

For further information, please contact:

Peter Grabe, Head of Investor Relations, +46 70 559 11 67

Handelsbanken's Press Office, +46 8 701 80 18

For more information about Handelsbanken, see: www.handelsbanken.com


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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