ROUNDUP: Mutares platziert Aktien aus Kapitalerhöhung - Aktie sackt ab
MÜNCHEN - Die Beteiligungsgesellschaft Mutares will für weitere Übernahmen frisches Kapital von Anlegern einsammeln. Geplant ist die Ausgabe von insgesamt knapp 4,3 Millionen Aktien für bis zu 105 Millionen Euro, wie das im SDax gelistete Unternehmen bereits am Mittwochabend in München mitteilte. Das Grundkapital der Gesellschaft soll dazu um ein Fünftel wachsen. An der Börse gab die Aktie am Donnerstag deutlich nach.
Flatexdegiro verlängert Mandat von Vorstandschef vorzeitig
FRANKFURT - Der Onlinebroker Flatexdegiro hat das Mandat von Vorstandschef Oliver Behrens vorzeitig verlängert. Der Aufsichtsrat habe beschlossen die Amtszeit von Behrens bis zum 31. März 2029 zu verlängern, teilte das im MDax gelistete Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mit. Hierdurch soll die Kontinuität und Stabilität in der Unternehmensführung sichergestellt werden.
BMW-Absatz auf US-Markt geht zurück - Elektroautos unter Druck
WOODCLIFF LAKE - Der Autobauer BMW hat auf dem wichtigen US-Markt im ersten Quartal weniger Autos verkauft. Der Absatz der Stammmarke BMW sank im Jahresvergleich um 3,9 Prozent auf 84.231 Autos, wie das Unternehmen am Donnerstag in Woodcliff Lake (New Jersey) mitteilte. Bei der Kleinwagenmarke Mini gab es ein Minus von 10,2 Prozent auf 6.261 Pkw. Die Ergebnisse hätten die Trends am Markt widergespiegelt, sagte US-Chef Sebastian Mackensen laut Mitteilung. Gemessen daran habe sich BMW im Vergleich mit dem Gesamtmarkt gut geschlagen.
Geplante Commerzbank-Übernahme: Unicredit legt Termin für Hauptversammlung fest
MAILAND - Der Termin für die außerordentliche Unicredit -Hauptversammlung zur Vorbereitung der Commerzbank -Übernahme steht. Der Verwaltungsrat habe beschlossen, am 4. Mai eine Hauptversammlung einzuberufen, teilte die Unicredit am Donnerstag in Mailand mit. Dann sollen die Aktionäre ihre Zustimmung für die nötige Kapitalerhöhung geben, was der nächste Schritt zur Übernahme der Commerzbank wäre. Geplant ist der Mitteilung zufolge die Ausgabe von maximal 470 Millionen Stammaktien.
Ifo-Index: Iran-Krieg verschärft Krise in der Chemiebranche
MÜNCHEN - Mit dem Iran-Krieg hat sich das Geschäftsklima in der Chemieindustrie deutlich verschlechtert. Der Branchenindikator des Münchner Ifo-Instituts fiel im März auf minus 25,0 Punkte, nach minus 16,7 Punkten im Februar. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage erheblich schlechter, auch die Erwartungen trübten sich deutlich ein. "Die Folgen der Kriegshandlungen im Nahen Osten treffen die ohnehin angeschlagene Chemiebranche mit voller Wucht", sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.
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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha
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