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Rohstofftrend verschiebt sich - Wolfram und Antimon im Fokus: Chance bei American Tungsten & Antimony

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Während so mancher schon ein Ende des Goldbooms befürchtete, bleibt Wells Fargo optimistisch. Die Bank hat ihr Kursziel für das Edelmetall kräftig auf über 6.000 Dollar je Unze erhöht. Auch andere Investmentbanken bleiben optimistisch. Somit bieten sich für Anleger Chancen, wenn diese Prognosen eintreten. Attraktive Möglichkeiten ergeben sich zudem bei kritischen Metallen wie Antimon oder Wolfram.

So mancher professionelle Anleger musste in seiner Not Gold verkaufen, um nach Ausbruch des Golfkriegs seine Liquiditätsprobleme zu lösen. Es war eine typische Reaktion des Preises für Gold nach Ausbruch eines solchen Konflikts. In der Folge brachen auch die Aktien ein. Gold hat inzwischen gut 1.000 US-Dollar seit dem Top Ende Januar abgegeben. Und die Aussichten scheinen schwierig zu werden: schließlich preisen die Märkte keine Zinssenkungen mehr der Federal Reserve für dieses Jahr ein, wie die Fed Fund Rates zeigen. Doch das bedeutet nicht, dass es so kommen muss. Die US-Investmentbank Wells Fargo schaut in eine ganz andere Richtung und setzt weiterhin voll auf Gold. Der jüngste Einbruch des Edelmetalls und Befürchtungen, es könnte zu einer Trendwende in Richtung Bärenmarkt kommen, teilt das Institut nicht. Im jüngsten Research-Report der Bank bekräftigen die Analysten unter Leitung von Edward Lee die langfristige Bullen-These für Gold.

Dabei kommen dieselben Faktoren wie vor Beginn des Kriegs am Persischen Golf zum Tragen: niedrigere Zinsen, Käufe durch Zentralbanken und geopolitische Entwicklungen. Diese Faktoren, so betont Wells Fargo, böten eine strukturelle Stütze für den Goldpreis, die dauerhaft und unabhängig von kurzfristigen Anlagestimmungen ist. Seit Anfang März war der Preis um rund 15 Prozent gefallen, da mit den höheren Gas- und Ölpreise Inflationssorgen auftauchten. In der Folge wurde plötzlich der Dollar wieder als "sicherer Hafen" angesehen. Dies sieht Wells Fargo jedoch als "vorübergehende Herausforderungen", die Goldkäufern "taktische Chancen" böten.

Gold Ende 2026 über 6.000 Dollar?

Laut Lee werden sich die treibenden Kräfte hinter dem Aufschwung im Jahr 2025, also Zinssenkungen, Zentralbankkäufe etc., letztendlich durchsetzen und zu einem günstigeren Umfeld für Edelmetalle führen. Dementsprechend sieht die Bank in den kommenden Monaten weiteres Aufwärtspotenzial für Gold und prognostiziert, dass die Preise am Jahresende zwischen 6.100 und 6.300 US-Dollar pro Unze liegen werden. Das entspricht einem Upside-Potenzial von 35 bis 40 Prozent vom aktuellen Niveau. Zuvor hatte Wells Fargo die Jahresendkurse für das gelbe Metall bei 4.500 bis 4.700 US-Dollar pro Unze gesehen. "Die Aussicht auf niedrigere kurzfristige Zinsen und die Möglichkeit, sich gegen zunehmende politische Überraschungen abzusichern, veranlassen uns, unser Goldziel für 2026 anzuheben", so Lee. Wells Fargo ist nicht die einzige Großbank, die optimistische Prognosen für Gold abgegeben hat. Auch JPMorgan und die Schweizer UBS halten Goldpreise im Bereich von 6.000 bis 6.300 US-Dollar bis Jahresende für realistisch.

Newmont: Der Branchenführer als Profiteur

Dementsprechend bleiben laut Well Fargo Goldaktien attraktiv bewertet. Bei steigenden Goldpreisen profitieren sie direkt von höheren Verkaufskursen. Für eher konservative Anleger bietet sich aktuell ein Blick auf die Aktie von Branchenführer Newmont an. Der Konzern aus Denver ist der weltgrößte Goldproduzent. Seit dem Top Ende Februar hat die Aktie etwa 20 Prozent an Wert verloren. Das Unternehmen dürfte von Goldpreisen jenseits der 6.000er Marke profitieren. Im vergangenen Jahr förderten der Konzern 5,9 Millionen Unzen Gold. Damit erreichte das Unternehmen das obere Ende seiner Guidance. In diesem Jahr soll die Produktion leicht um rund 10 Prozent sinken, was laut Management den "Tiefpunkt im Produktionszyklus" darstellt und auf geplante Minensequenzierungen zurückzuführen sei. Bei den Kosten befindet sich Newmont mit 1.358 USD pro Unze bei den Top-Anbietern. Die Kosten werden entsprechend der niedrigeren, geplanten Produktion 2026 auf etwa 1.680 USD pro Unze (AISC) steigen, so das Unternehmen. Die Aktionäre sollen aber auch künftig weiter von den hohen Cashflows profitieren. Newmont hat im Februar 2026 einen "erweiterten Kapitalallokationsrahmen" (Capital Allocation Framework) angekündigt. Demnach sollen jährlich insgesamt 1,1 Mrd. US-Dollar ausgeschüttet werden. Dies entspricht aktuell einer vierteljährlichen Dividende von 0,26 USD pro Aktie. Zudem sind von einem 6-Milliarden-Dollar-Programm zum Rückkauf von Aktien noch etwa 2,4 Mrd. USD offen, die sukzessive zur Reduzierung der Anzahl der Aktien genutzt werden sollen.

Debasement: Was Wells Fargo eigentlich sagt!

Was die Analysten von Wells Fargo mit ihrer optimistischen Goldanalyse sagen, bezieht sich direkt auf den Trend weg vom US-Dollar. Dieser sogenannte Debasement Trade sorgt dafür, dass Anleger gezielt in Vermögenswerte umschichten, die nicht wie der Dollar beliebig vermehrt werden können. Neben Gold gehören auch kritische Metalle dazu. Diese sollten von einer Verlangsamung der Weltkonjunktur weitgehend ausgespart bleiben. Dies gilt insbesondere für Metalle wie Wolfram und Antimon, die bei der Produktion von Rüstungsgütern unentbehrlich sind. China hat sich in diesen Märkten eine dominante Position beim Abbau und der Verarbeitung aufgebaut. Die US-Amerikaner halten nun dagegen und wollen eigene Lieferketten aufbauen. Das Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit eigene Betriebe und eine strategische Reserve aufzubauen. Hiervon profitieren Unternehmen, die entsprechende Vorkommen entwickeln.

American Tungsten & Antimony: Der Spezialist

Die Aktie von American Tungsten & Antimony könnte einer der Gewinner dieser globalen Trends werden. Die Australier entwickeln mehrere Antimon- und Wolframvorkommen in den USA. Das Ziel ist der Aufbau einer vertikal integrierten Versorgung für die Industrie der westlichen Welt mit diesen kritischen Metallen. Zum einen will das Unternehmen zügig mit einem Diamantbohrprogramm für sein Wolfram Projekt Tennessee Mountain in Nevada beginnen. Damit soll die historisch hochgradige Wolfram-Mineralisierung auf der Liegenschaft bestätigt werden. Auf Basis dessen soll eine aktuelle Ressourcenschätzung nach dem australischen Jorc-Standard veröffentlicht werden. Daneben besitzt die Rohstofffirma mit Nightingale ein weiteres Wolfram-Projekt im Portfolio. Nicht zuletzt erwarben die Australier im Januar 2026 eine voll genehmigte Wolfram-Mühle (Dutch Mountain) in den USA. Diers dürfte den Weg zur Produktion verkürzen. Dabei hilft auch, dass es sich bei diesen Projekten um historische Lagerstätten handelt. Da es sich bereits um ein durch Bergbauarbeiten und Grabungen vorbelastet Gelände handelt, sind die Genehmigungswege kürzer. Strategisch will man daran arbeiten, die verschiedenen Wolfram-Projekte zu einem Großen zu verbinden und so eine Hub-and-Spoke-Produktion aufzubauen. Mit dem Antimony Canyon-Projekt ist American Tungsten & Antimony zudem auch im Bereich Antimon aktiv. Bei diesem ebenfalls historischen Projekt wurde eine weit verstreute Antimonmineralisierung bereits festgestellt. Das Ressourcenziel beläuft sich laut Unternehmen auf über 15 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3 und 15 Prozent. American Tungsten & Antimony plant für das Canyon-Projekt ein systematisches Explorationsprogramm. Die Aktie hat im Zuge des Abverkaufs bei Rohstoffwerten in den vergangenen Wochen deutlich an Wert verloren und notiert rund 60 Prozent unter ihrem Top. American Tungsten & Antimony ist weit risikoreicher als ein Investment in einen etablierten Goldproduzenten wie Newmont, bietet dafür ein entsprechend Aufwärtspotenzial.

Equinox Gold: der Übernahmekandidat?

Im Goldsektor wird seit geraumer Zeit über Übernahmen spekuliert. Dies ist kein Wunder: Konzerne wie Newmont oder Agnico Eagle, die Nummer zwei der Branche, erzielten im vierten Quartal 2025 Rekordwerte beim Free Cashflow und "schwimmen" praktisch im Geld. Da viele große Goldproduzenten in der vergangenen Dekade wenig in eigene Projekte investiert hatten, ist die externe Expansion eine wahrscheinliche Strategie.

Equinox Gold war in den vergangenen Jahren selbst mit einer aggressive Wachstumsstrategie aufgefallen. Der kanadische Konzern hält inzwischen 100 Prozent an der Greenstone Mine in Ontario, einer der größten und modernsten Goldminen Kanadas. Zudem hat man im Juni mit der Übernahme von Calibre Mining die Valentine Goldmine in Neufundland in seinen Besitz gebracht. Im November 2025 wurde dort offiziell der Beginn der kommerziellen Produktion verkündet. Insgesamt will Equinox dieses Jahr zwischen 700.000 bis 800.000 Unzen Gold produzieren. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr, was am Verkauf der brasilianischen Minen liegt. Dieser Abverkauf aber macht Equinox in der Struktur einfacher und attraktiver für potenzielle Übernehmer. Das Unternehmen konzentriert sich nun verstärkt auf margenstärkere Projekte in Nordamerika. Die Aktie von Equinox Gold hat vom Höchstwert etwa ein Drittel ihres Werts verloren. Mit einem Börsenwert von knapp 10 Milliarden US-Dollar wäre ein Aufkauf für die Branchenriesen leicht zu stemmen.

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Lassen Sie sich in den Verteiler für American Tungsten & Antimony Ltd oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler American Tungsten & Antimony Ltd" oder "Nebenwerte".

American Tungsten & Antimony
Land: Perth, Australia
ISIN: AU0000046021
WKN: A2P4LQ

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Enthaltene Werte: AU0000445603

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