Die Realität des globalen Kupfermarktes wirkt heute weniger wie ein klassischer Rohstoffzyklus und mehr wie ein schleichender Systemstress. Während die Welt über Energie, Sicherheit und Digitalisierung spricht, wächst im Hintergrund eine Lücke, die sich nicht einfach schließen lässt. Bereits jetzt prognostiziert die Branche einen strukturellen Fehlbestand von rund 150.000 Tonnen Kupfer ab 2026, nachdem zuvor noch ein Überschuss erwartet wurde. Was diese Entwicklung so brisant macht, ist die erstaunlich ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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