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GlobeNewswire (Europe)
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Carasent AB: Carasent AB (publ) - Interim Report Q1 2026

Q1 2026 highlights

  • Net sales amounted to MSEK 90.4 MSEK (85.2), corresponding to a net sales growth of 6%.
  • Organic growth amounted to 7% at constant currency.
  • EBITDA amounted to MSEK 18.3 (13.9), corresponding to an EBITDA margin of 20% (16%).
  • Adjusted EBITDA margin was 20% (16%).
  • EBITDAC margin was 10% (6%)
  • Operating result, EBIT, amounted to MSEK 1.6 (-1.8).
  • Cash flow from operating activities amounted to MSEK 42.9 (4.6).
  • Profit after tax amounted to MSEK 2.9 (-3.0).
  • Earnings per share, before and after dilution, amounted to SEK 0.04 (-0.04).

Carasent will host a presentation of the report as a webcast today at 08:00 CET. If you wish to participate via webcast, please use the link below:
https://events.inderes.com/carasent/q1-report-2026

For further details please contact:
Daniel Öhman, CEO Tel: +46 70-855 37 07, or
Svein Martin Bjørnstad, CFO Tel: +47 979 69 493

This information is information that Carasent is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact persons set out above, at 2026-04-14 07:00 CEST.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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