Es bleibt konstruktiv. Die neu verhandelte 10-tägige Waffenpause im Libanon sorgte gestern für weiteren Rückenwind. Die Wall Street nahm diese Vorlage dankend auf und S&P 500 und Nasdaq 100 verbuchten am Donnerstag erneut Kursrekorde, die aber in der Breite noch nicht getragen sind. Banken, Tech und Infrastruktur sind die Treiber.
Der April macht damit seinem Ruf als einer der stärksten Monate des Börsenjahres alle Ehre. Der US-Dollar zeigt sich nach seiner kriegsbedingten Fluchtwährungs-Rally schwächer. Analysten von WELLS FARGO und der DT. BANK sehen das Ende der Dollar-Stärke gekommen, sofern die diplomatischen Bemühungen anhalten. Da gehen wir mit. Zielrichtung bis Jahresende dann für den EUR/USD rd. 1,22 bis 1,23 $. Interessant:
Xi Jinping nutzt die aktuellen Spannungen im Nahen Osten für eine intensive diplomatische Kampagne. In Peking empfing die chinesische Führung in dieser Woche hochrangige Vertreter aus Spanien, Vietnam, Italien sowie Abu Dhabi. Das nennt man strategisch, politischen Weitblick.
Netflix enttäuscht mit Ausblick: im nachbörslichen Handel - 8,7 %: Das Management prognostiziert für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,78 US-Dollar und verfehlt damit die durchschnittliche Markterwartung von 0,84 US-Dollar. Parallel zu diesen Zahlen kündigte Mitbegründer Reed Hastings an, im Juni nicht mehr zur Wiederwahl für den Verwaltungsrat bereitzustehen. Immerhin:
Für das Gesamtjahr hob das Management die Prognose für den freien Cashflow auf 12,5 Milliarden US-Dollar an. Das Ziel, die Werbeerlöse bis zum Jahr 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar zu steigern, bleibt unverändert.

Der April macht damit seinem Ruf als einer der stärksten Monate des Börsenjahres alle Ehre. Der US-Dollar zeigt sich nach seiner kriegsbedingten Fluchtwährungs-Rally schwächer. Analysten von WELLS FARGO und der DT. BANK sehen das Ende der Dollar-Stärke gekommen, sofern die diplomatischen Bemühungen anhalten. Da gehen wir mit. Zielrichtung bis Jahresende dann für den EUR/USD rd. 1,22 bis 1,23 $. Interessant:
Xi Jinping nutzt die aktuellen Spannungen im Nahen Osten für eine intensive diplomatische Kampagne. In Peking empfing die chinesische Führung in dieser Woche hochrangige Vertreter aus Spanien, Vietnam, Italien sowie Abu Dhabi. Das nennt man strategisch, politischen Weitblick.
Netflix enttäuscht mit Ausblick: im nachbörslichen Handel - 8,7 %: Das Management prognostiziert für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,78 US-Dollar und verfehlt damit die durchschnittliche Markterwartung von 0,84 US-Dollar. Parallel zu diesen Zahlen kündigte Mitbegründer Reed Hastings an, im Juni nicht mehr zur Wiederwahl für den Verwaltungsrat bereitzustehen. Immerhin:
Für das Gesamtjahr hob das Management die Prognose für den freien Cashflow auf 12,5 Milliarden US-Dollar an. Das Ziel, die Werbeerlöse bis zum Jahr 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar zu steigern, bleibt unverändert.
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