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GlobeNewswire (Europe)
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Röko AB: Interim report 1 January - 31 March 2026

Stockholm, April 21, 2026

  • Adj. EBITA increased 5% to MSEK 415 (395) in the quarter driven by acquisitions and organic growth, but with negative exchange rate differences
  • Adj. EBITA margin declined to 22% (23%) with recent acquisitions having a negative margin impact in the first quarter
  • Net debt / LTM Adj. EBITDA increased to 2.4x (1.9x) at the end of the quarter, driven by recent acquisitions consolidated towards the end of the quarter
  • Three acquisitions with combined annual sales of MSEK 552 were completed in the quarter

Please see the report for more information:
https://attachment.news.eu.nasdaq.com/ac530ca47ee737fd2c6238daa4416d987

In case you have any questions, please contact:

Andreas Larsson, Investor Relations Röko, +46 (0) 709 707 555, ir@roko.se

Röko is a perpetual owner of European small- and medium-sized businesses and today we own 33 companies in a variety of industries across Europe. Our team has more than 100 years of combined experience working with owner-managed businesses across a broad range of industries.

This information is information that Röko AB (publ) is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact persons set out above, at 2026-04-21 08:00 CEST.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.