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Auf Wainikoro grenzt Kalo Gold mehrere lange Strukturkorridore ab. Erste Bohrungen und starke Oberflächendaten deuten auf ein größeres epithermales Goldsystem hin.
Kalo Gold (TSX-V: KALO / FSE: 9M51) erkundet und entwickelt das hochgradige Goldprojekt Vatu Aurum auf der Nordinsel Fidschis auf dem für seine Rohstoffvorkommen berühmten pazifischen Feuergürtel. Neben dem Zielgebiet Aurum Prime, wo das Unternehmen von CEO Terry Tucker bereits hochgradige Bohrergebnisse erzielt hat, steht aktuell auch das Zielgebiet Wainikoro in nur 5 Kilometern Entfernung im Fokus - und von dort gibt es jetzt exzellente Neuigkeiten!
Den gerade meldet Kalo, das man auf Wainikoro durch erste Explorationsbohrungen, Grabungen und systematische Bodengeochemie mehrere, kilometerlange Strukturkorridore abgrenzen konnte. Besonders im Fokus steht Bohrloch VA26-DH19, das Texturen durchschnitt, die als Hinweis auf die oberen Bereiche eines niedrig sulfidierten epithermalen Systems mit Siedeprozessen interpretiert werden. Für Kalo Gold ist Wainikoro damit nicht länger nur ein weiteres Zielgebiet, sondern ein wichtiger Baustein in einem breiteren 40 Kilometer langen Goldkorridor.
Kalo Gold erkennt mehrere Zielkorridore auf Wainikoro-Ziel
Die Arbeiten auf Wainikoro konzentrieren sich auf den sogennanten Nubu Graben und damit verbundene Nebenstrukturen. Dort wurden mehrere Arsen-im-Boden-Anomalien abgegrenzt, die teils kilometerlange Ausmaße erreichen. Zu den wichtigsten Bereichen zählen Kope Road North mit einer Anomalie von mehr als einem Kilometer Länge, Kope Road South mit mehr als 750 Metern, Narusa Creek mit rund einem Kilometer sowie Wainikoro West mit 300 Metern. (Grundlage ist jeweils ein Arsen-Konturwert von mehr als 20 ppm.)
Solche geochemischen Muster sind für Kalo Gold bedeutsam, weil sie räumlich mit Strukturen zusammenfallen, die als mögliche Zonen hydrothermaler Alteration und Fluidbewegung interpretiert werden. Gerade in niedrig sulfidierten epithermalen Systemen können solche Strukturen wichtige Leitbahnen für mineralisierende Lösungen bilden. Die bisherigen Daten deuten damit darauf hin, dass Wainikoro ein lateral ausgedehntes, strukturell kontrolliertes Zielgebiet darstellt.
Bislang wurden im Gebiet von Wainikoro bereits 11.251 (!) Bodenproben gesammelt und mehr als 7.500 zusätzliche Proben sind geplant. Damit setzt Kalo Gold auf einen oberflächennahen, datenbasierten Ansatz, bevor weitere kapitalintensive Bohrungen folgen. Die Methode passt zur Geometrie des Zielsystems: Breite Strukturkorridore werden zunächst über Kartierung, Geochemie, Grabungen und Geophysik eingegrenzt, bevor Bohrungen gezielt in die Tiefe testen.
Insbesondere Bohrloch VA26-DH19 liefert wichtige Hinweise
Bislang hat Kalo so zwei Diamantbohrlöcher auf Wainikoro abgeschlossen. VA26-DH18 erreichte 245,7 Meter bei Kope Road South, VA26-DH19 270,6 Meter bei Kope Road North. Die zertifizierten Fire-Assay-Ergebnisse aus Laboruntersuchungen stehen allerdings für beide Bohrlöcher noch aus. Dennoch liefern die geologischen Beobachtungen im Kern bereits wichtige Hinweise auf das System.
VA26-DH19 nämlich wurde am östlichen Rand des KRN-Ziels niedergebracht und durchteufte brekziierte andesitische Vulkanite mit Quarzadern und Sulfidmineralisierung innerhalb einer mehr als einen Kilometer langen Arsen-im-Boden-Anomalie. Besonders relevant sind blättrige Karbonattexturen, die inzwischen durch Quarz und Sulfid-Pseudomorphe ersetzt wurden. Kalo Gold interpretiert diese Texturen als Hinweis auf Siedeprozesse und Druckschwankungen während des hydrothermalen Fluidflusses - Vorgänge, die in epithermalen Systemen eng mit Goldabscheidung verbunden sein können.
Hinzu kommen mehrphasige Quarz-Karbonat-Adern, Sulfidmineralisierung mit arsenhaltigen Phasen sowie erhöhte Arsen- und Antimonwerte bei niedrigen Basismetallgehalten. Diese Kombination stützt die Interpretation, dass VA26-DH19 die oberen Bereiche eines vertikal zonierten epithermalen Systems getroffen haben könnte. Proben wurden zusätzlich für QEMSCAN-Untersuchungen eingereicht, um die Mineralogie detaillierter zu charakterisieren.
Oberflächendaten bestätigen Goldvorkommen
Die Bohrbeobachtungen werden durch frühere Oberflächenergebnisse ergänzt. Bei Kope Road North (KRN) wurden detectORE-Bodenwerte von bis zu 1.640 dU gemeldet, was kontextuell etwa 1,64 g/t Gold entspricht. Historische Grabenergebnisse umfassen dort 32 Meter mit 0,56 g/t Gold, einschließlich 12 Meter mit 1,0 g/t Gold, sowie 1,73 g/t Gold aus hydrothermaler Brekzie.
Bei Kope Road South (KRS), rund 750 Meter südwestlich von KRN, ergaben Grabungen 24 Meter mit 1,0 g/t Gold, einschließlich 2 Meter mit 3,41 g/t Gold. Die dortigen Bodenwerte erreichten bis zu 1.322 dU, kontextuell etwa 1,32 g/t Gold. KRS liegt entlang einer Nebenstruktur, die vorläufig als paralleler struktureller Korridor innerhalb desselben hydrothermalen Systems interpretiert wird. Eine Bestätigung dieser Strukturinterpretation soll die geplante hochauflösende magnetische Flugvermessung liefern.
Wichtig ist dabei der Hinweis, dass detectORE-Werte nur für das Explorationsscreening genutzt werden. Sie sind keine zertifizierten Fire-Assay-Ergebnisse und dienen nicht zur Schätzung von Mineralressourcen oder Mineralreserven. Kalo Gold verweist jedoch auf interne Validierungsarbeiten aus dem Jahr 2025, die bei Bohrkern- und Grabenproben eine starke Korrelation zwischen dU-Werten und Fire Assays zeigten.
Vatu Aurum wächst als 40-Kilometer-Goldkorridor
Wainikoro ist Teil des 367 Quadratkilometer großen Vatu-Aurum-Projekts auf Fidschis Nordinsel Vanua Levu. Das Projekt liegt in einem erhaltenen vulkanischen Back-Arc-Umfeld und umfasst einen nordostwärts verlaufenden Korridor niedrig sulfidierter epithermaler Goldziele von Matailabasa bis Nayaroyaro. Innerhalb dieses Trends entwickelt Kalo Gold mehrere strukturell kontrollierte Zielgebiete, darunter Aurum Prime sowie Wainikoro mit KRN, KRS und NRC.
Weitere Zielbereiche entstehen bereits. Narusa Creek liegt etwa 1,5 Kilometer nordwestlich von KRN und zeigt eine 1.000 mal 530 Meter große Arsen-im-Boden-Anomalie mit Gesteinsproben von bis zu 0,6 g/t Gold auf. Wainikoro West weist eine zusätzliche 300 mal 200 Meter große Arsenanomalie auf. Bei Navialoa wird die Bodenprobenabdeckung über einem magnetischen Tief erweitert, das aus historischen regionalen TMI-Fluggeophysikdaten bekannt ist; zudem wurde dort eine mögliche kreisförmige Struktur mit LiDAR-Untersuchungen erkannt.
Der nächste größere Schritt ist eine hochauflösende luftgestützte magnetische und radiometrische Vermessung und der dafür benötigte Hubschrauber befindet sich bereits im Camp. Kalo Gold plant erst einmal keine weiteren Bohrungen, bis diese Vermessung abgeschlossen und die Daten in das Explorationsmodell integriert wurden. Danach sollen Fire-Assay-Ergebnisse, zusätzliche Grabungen, erweiterte Bodengeochemie und die neue Geophysik zusammengeführt werden, um die nächsten Bohrziele bei Wainikoro präziser festzulegen - und so die Erfolgschancen weiter zu erhöhen. Wir werden an dieser unserer Ansicht nach extrem spannenden Story dranbleiben und für unsere Leser in den kommenden Tagen eine umfassende Übersicht über das Unternehmen veröffentlichen!
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