Der DAX wird zum Start in den Freitagshandel leicht höher bei 24 180 Punkten gesehen.
Die Anleger in Frankfurt dürften vor dem Wochenende im Risk-off-Modus bleiben und weiter sehr selektiv bei ihren Kaufentscheidungen vorgehen. Die Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon stellt wie schon das am Dienstag von US-Präsident Trump verschobene Ultimatum an den Iran nur eine Prolongation der schwierigen Situation im Nahen Osten dar.
Bereits in Asien waren die Investoren eher geneigt, die kurzfristig entstandenen Gewinne mitzunehmen, um nicht über das Wochenende einmal mehr auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Der Nikkei konnte allerdings von positiven Makrodaten profitieren und schloss erneut höher.
Für den DAX dürfte das Schwergewicht SAP mit den gestern präsentierten Quartalszahlen eine Stütze sein. Die im Vorfeld stark abgesenkten Erwartungen wurden übertroffen und somit liegt die Aktie vorbörslich mit rund sieben Prozent im Plus. Insgesamt aber bleibt die Stimmung an der Börse verhalten optimistisch und Anleger trauen den Ereignissen im Nahen Osten nicht so richtig. Das zeigt sich unter anderem in einem Ölpreis für die Sorte Brent von 105 Dollar.
Die Technologiewerte aus dem Halbleiterbereich könnten zwar weiter als wichtige Unterstützer in den europäischen Indizes fungieren, jedoch auch vereinzelt unter Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende leiden. Die Quartalszahlen von Intel halten zumindest das positive Momentum aufrecht, der angeschlagene US-Technologiekonzern profitiert von der hohen Nachfrage aus dem KI-Bereich.
Heute dürften der Ifo-Geschäftsklima-Index aus Deutschland und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan aus den USA auf Interesse bei den Investoren stoßen. Unternehmensseitig stehen die Zahlen von Procter & Gamble im Fokus. Aus technischer Sicht könnte sich der Dax heute in einer Handelsspanne zwischen 23 900 und 24 300 Punkten bewegen.
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