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Fraport startet besser als erwartet ins Geschäftsjahr 2026 - dank straffer Kostenkontrolle im Ground Handling. Doch Nahost-Konflikt und Kerosinknappheit bleiben unkalkulierbare Risiken.Der Betreiber des Frankfurter Flughafens erzielte ein Konzern-EBITDA von 196 Millionen Euro, was rund 4,4 Prozent oberhalb des Marktkonsenses von 188 Millionen Euro lag. Den entscheidenden Unterschied machte das Ground-Handling-Segment: Es übertraf die Erwartungen um rund zehn Millionen Euro, weil sowohl die Erlöse - gestützt durch höhere Preise und gewonnene Marktanteile - als auch die Sachkosten besser ausfielen als geplant. Die Zahl der abgefertigten Passagiere stieg im Jahresvergleich um 2,3 Prozent auf …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




