München - Der Technologiekonzern Siemens hat im zweiten Geschäftsquartal von einer hohen Nachfrage im Zusammenhang mit KI-Rechenzentren insbesondere in den USA sowie einem starken Softwaregeschäft profitiert. Der starke Euro belastete dagegen Umsatz und Ergebnis. In den Monaten Januar bis März stieg der Auftragseingang um 11 Prozent auf 24,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Das war mehr als Analysten zuvor erwartet ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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