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Chinas Antimon-Embargo trifft die US-Rüstung ins Mark: Lockheed Martin, General Dynamics & Co. müssen umdenken! Antimony Resources könnte die Lösung sein!

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp. Es klingt nach einer Story für einen Kinofilm. Ein kaum bekanntes Metall, bzw. Halbmetall, das über die Schlagkraft ganzer Armeen und Kriege entscheidet. Doch Antimon, so heißt das Metall, ist real. Und es wird knapp. China, Russland und Tadschikistan kontrollieren den Großteil der weltweiten Förderung. Im September 2024 drehte Peking den Lieferhahn zu, im Dezember folgte ein explizites Exportverbot für die USA. Für Rüstungsriesen wie Lockheed Martin und General Dynamics bedeutet es sehr viel, denn es muss der Einkaufszettel neu geplant und gedacht werden. Antimon steckt in panzerbrechender Munition, hitzebeständigen Kabeln für Kampfjets und den empfindlichen Infrarotsensoren der F-35. Die Verwundbarkeit der Lieferketten ist längst kein Geheimnis mehr, sondern ein sicherheitspolitisches Risiko geworden. Vor diesem Hintergrund rückt auch immer mehr ein kleines kanadisches Unternehmen ins Blickfeld: Antimony Resources. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Antimon. Was noch zur Zeit wie ein spekulatives Explorationsprojekt klingt, könnte der strategische Joker im geopolitischen Poker sein. Die Frage der Zukunft wird daher sein: Wer liefert das Metall an die Rüstungsfirmen?

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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