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GlobeNewswire (Europe)
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Vilkyskiu Pienine: VILVI Group Expects Revenue Growth of Approximately 50% to EUR 430 Million in 2026

VILVI Group expects its revenue to grow by approximately 50% in 2026, reaching around EUR 430 million. The growth is expected to be driven by the launch of a new cheese factory in Latvia and the acquisition of Marijampoles Pieno Konservai UAB.

Currently, the group processes around 1,900 tonnes of milk per day (including purchased skimmed milk concentrate) and plans to produce approximately 160,000 tonnes of various dairy products in 2026. According to the company, its existing production capacities are not yet fully utilized, and in the longer term, the group's annual revenue could increase to as much as EUR 600 million.

During the first four months of 2026, the Group generated revenue of EUR 121.5 million, representing an increase of 28.8% compared with the same period in 2025.

The VILVI Group consists of Vilkyškiu Pienine AB, Modest UAB, Kelmes Pienine AB, Kelmes Pienas UAB, Pieno Logistika UAB, Marijampoles Pieno Konservai UAB, and the Latvian company Baltic Dairy Board SIA.

At the end of May 2026, VILVI Group officially opened a new cheese factory in Bauska, Latvia, with an investment over EUR 60 million. Once operating at full capacity, the facility is expected to generate annual revenue of approximately EUR 100-120 million.

Vilija Milaseviciute
Economics and finance director
Phone: +370 441 55 102
Email: vilija.milaseviciute@vilvi.eu


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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