Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 17.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Quantum X Labs: Kräftiger Ausbruch - Rallye getriggert?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 519000 | ISIN: DE0005190003 | Ticker-Symbol: BMW
Xetra
17.06.26 | 17:35
62,24 Euro
-6,27 % -4,16
1-Jahres-Chart
BMW AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
BMW AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
62,1062,4220:17
62,1062,3420:17
Dow Jones News
434 Leser
Artikel bewerten:
(1)

XETRA-SCHLUSS/DAX wenig bewegt - BMW-Aktie knickt nach Gewinnwarnung ein

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX wenig bewegt - BMW-Aktie knickt nach Gewinnwarnung ein

DOW JONES--Der DAX hat sich am Mittwoch innerhalb enger Spannen um den Vortagesschluss bewegt und hinkte damit den europäischen Nachbarbörsen etwas hinterher. Grund waren schwache Autoaktien nach einer Gewinnwarnung von BMW belastete alle Branchenwerte. Der DAX stieg um 0,1 Prozent auf 24.935 Punkte.

Das Interesse der Anleger galt vor allem der Sitzung der US-Notenbank am Abend mit der ersten Pressekonferenz des frischgebackenen Fed-Chefs Kevin Warsh. Marktteilnehmer waren vor allem gespannt auf die Art, wie er das Thema Inflation behandelt, zumal allgemein mit unveränderten Zinsen gerechnet wurde. Warsh wurde von US-Präsident Trump ins Amt gehievt, der bekanntlich immer wieder für Zinssenkungen plädiert.

Der DAX wurde laut Marktexperten auch vom Vorziehen des Großen Verfalltags an den Terminbörsen am Freitag gebremst. Viele Marktteilnehmer wollten ihre Positionen unbedingt noch vor der Fed-Sitzung am Abend schließen, hieß es. Dabei hätten sie einen DAX-Stand unter der wichtigen runden Marke von 25.000 Punkten präferiert. Dies habe zu manchen Sonderbewegungen bei Einzelaktien geführt.

Die Gewinnwarnung von BMW schickte die Aktie um 8,3 Prozent nach unten. Wegen des schwierigen China-Geschäfts sieht BMW die operative Gewinnmarge im Autogeschäft nun nur noch bei 1 bis 3 statt bei 4 bis 6 Prozent und die Rendite auf das eingesetzte Kapital bei 1 bis 5 Prozent statt bei 6 bis 10 Prozent. Die schwache Entwicklung in China sei vor allem marktbedingt und könne deshalb auch als negatives Signal für andere europäische Autobauer wie Mercedes-Benz und Volkswagen gewertet werden, die ebenfalls mit Gewinnwarnungen reagieren könnten, warnten die Analysten der RBC. Im Sog von BMW verloren VW 3,5 und Mercedes-Benz 4,4 Prozent. Zulieferer gaben ebenso nach: Continental um 1,4 oder Schaeffler um 3,2 Prozent.

Während die Aktien der Autohersteller kräftig Federn ließen, machten Auto1 einen Satz um 8,4 Prozent nach oben. Der Anbieter einer digitalen Plattform für den An- und Verkauf von Gebrauchtwagen teilte zu seinem Kapitalmarkttag mit, im Privatkundengeschäft ein langfristiges Absatzwachstum von 20 bis 40 Prozent pro Jahr anzustreben. Zugleich bestätigte Auto1 die Prognose für das laufende Jahr.

Tagessieger im DAX waren Commerzbank mit einem Anstieg um 5,2 Prozent. Hier könnten Akteure auf wewiter steigende Kurse vor dem Hintergrund der anhaltenden Übernahmebemühungen durch Unicredit gesetzt haben. Mit einem Plus von 2,3 Prozent fanden sich Zalando weit oben. Laut einer Studie von RBC hat sich die Stimmung für das Papier in den vergangenen Wochen klar verbessert und man ziehe Zalando Wettbewerbern wie H&M und Primark vor.

Deutsche Telekom gaben um 2,5 Prozent nach. Händler vermuteten Gewinnmitnahmen im als defensiv geltenden Telekomsektor, denn europaweit gaben die Branchenwerte spürbar nach. Zu hören war aber auch von der Sorge, Elon Musks SpaceX könnte mit seinem Starlink-System in den USA eine flächendeckende Konkurrenz zum Mobilfunk aufbauen.

Bayer stiegen nachrichtenlos um 4,8Prozent. Marktteilnehmern zufolge trieben hier Hoffnungen auf ein positives US-Supreme-Court-Urteil im sogenannten Durnell-Fall, das Signalwirkung für zahlreiche Glyphosat-Klagen haben könnte. Während die Analysten der UBS im Basisszenraio ein Kursziel für die Aktie von 52 Euro sehen, verorten sie es im als unwahrscheinlicher erachteten Negativszenario auf 28 Euro. Bei Berenberg hieß es mit Blick auf das Urteil, hier könne man auch eine Münze werfen.

Index     zuletzt* +/- % +/- % YTD 
DAX       24.935  +0,1    1,8 
DAX-Future    24.963  +0,8    1,0 
XDAX       24.958  +0,5    1,5 
MDAX       32.856  +0,8    7,2 
TecDAX      3.948  -0,5    9,0 
SDAX       18.475  +0,3    7,5 
zuletzt       +/- Ticks 
Bund-Future   126,64 +13,0 
*gerundet 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/gos

(END) Dow Jones Newswires

June 17, 2026 11:57 ET (15:57 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.