Kolumbiens Präsidentschaftsstichwahl hat den politischen Wandel gebracht, den die Märkte weitgehend eingepreist hatten, allerdings mit einem viel knapperen Vorsprung als erwartet. Nach Auszählung von 99,9 % der Wahllokale kam Abelardo de la Espriella auf 49,7 % der Stimmen, verglichen mit 48,7 % für Iván Cepeda - ein knappes Ergebnis, das zum jetzigen Zeitpunkt jedoch unaufholbar scheint. von Victor Szabo, Investment Director Emerging Market Debt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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