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PTA-Adhoc: Rostra AG: Rostra AG hebt Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

DJ PTA-Adhoc: Rostra AG: Rostra AG hebt Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr

Rostra AG: Rostra AG hebt Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Düsseldorf (pta000/22.06.2026/18:45 UTC+2)

Die Rostra AG passt ihre im IFRS-Konzernjahresabschluss 2025 veröffentlichte Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an. Der Vorstand erwartet nunmehr ein Konzernjahresergebnis in einer Bandbreite von EUR 4,5 Mio. bis EUR 6,5 Mio. (bisherige Prognose für den Konzern: EUR 3,0 Mio. bis EUR 5,0 Mio.).

Die Prognoseanhebung beruht im Wesentlichen auf zwei Sondereffekten: Zum einen resultiert aus der Erstkonsolidierung der EFC Zambia (Beteiligung NMBZ Holdings Limited) ein nicht budgetierter Einmalgewinn von USD 3,8 Mio. auf Ebene der NMBZ (Ergebniseffekt Rostra AG (Konzern): ca. EUR 0,8 Mio.). Zum anderen verzeichnete die Beteiligung Divcorp Investments Ltd. im ersten Halbjahr ein unerwartet hohes Handelsvolumen, das überwiegend auf Nachholeffekte zurückzuführen ist. Beide Effekte sind einmaliger bzw. temporärer Natur.

Der Vorstand geht außerdem davon aus, dass sich das Ergebnis der Rostra AG im Rahmen des HGB-Jahresabschlusses auf Grund von entsprechend höheren Dividenden aus den Beteiligungen im zweiten Halbjahr ebenfalls positiv gegenüber der ursprünglich kommunizierten Bandbreite entwickeln wird und erwartet nunmehr ein Jahresergebnis in einer Bandbreite von EUR 1,0 Mio. bis EUR 3,0 Mio. (bisherige Prognose: EUR -0,5 Mio. bis EUR 1,5 Mio.).

Rostra AG Der Vorstand

(Ende)

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Aussender:      Rostra AG 
           Fritz-Vomfelde-Straße 34 
           40547 Düsseldorf 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Wolfgang Maßberg 
Tel.:         +49 211 53883434 
E-Mail:        info@rostra.ag 
Website:       rostra.ag 
ISIN(s):       DE000A0N3XXX (Aktie) DE000A3MQRK6 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1782146700187 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 22, 2026 12:45 ET (16:45 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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