München (ots) -
Gesundheitsthemen brauchen Offenheit - gerade dort, wo im Alltag noch immer viel Scham oder Unsicherheit mitschwingt. Aus Angst vor Peinlichkeit und Stigmatisierung verschweigen viele Menschen Beschwerden im Analbereich und zögern den wichtigen Arztbesuch riskant lange hinaus. Das international tätige Biotech-Unternehmen Incyte steuert dieser Entwicklung nun aktiv entgegen: Mit dem Launch der Awarenesskampagne "Die letzten 3cm zählen" sowie dem Podcast "Status Po" und einem Infostand auf dem Christopher Street Day in München macht sich das Unternehmen stark für schamfreie Medizin und Enttabuisierung intimer Gesundheitsthemen.
Den enormen Aufklärungsbedarf im Bereich Analgesundheit belegt eine aktuelle, repräsentative Umfrage, die von YouGov im Auftrag von Incyte im Dezember 2025 unter mehr als 2.000 Menschen in Deutschland durchgeführt wurde.* So gaben 70 Prozent der Befragten an, noch nie etwas von Analkrebs gehört zu haben. Über die Hälfte (52 Prozent) fühlt sich generell unwohl dabei, über ihre Analgesundheit zu sprechen - überraschenderweise besonders die jüngeren Generationen wie Gen Z (62 Prozent) und Millennials (59 Prozent). Auch beim Thema Prävention herrscht Unklarheit: Obwohl Humane Papillomviren (HPV) mit neun von zehn Analkrebsfällen in Verbindung stehen, kennt nur jeder Fünfte HPV überhaupt als Risikofaktor für Analkrebs.
Da solche Wissenslücken sich neben dem weit verbreiteten Schamgefühl als folgenschweres Hindernis für eine frühzeitige Diagnose und effektive Vorsorge erweisen, wird Incyte im Rahmen seiner Awarenesskampagne "Die letzten 3cm zählen" mit einem Informationsstand auf dem diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in München präsent sein. Der CSD steht für Sichtbarkeit, Offenheit und Community - Werte, die auch in der Gesundheitsaufklärung unerlässlich sind. Es geht darum, mittendrin zu sein, als Partner aufzutreten und Aufmerksamkeit für Vorsorge und Früherkennung zu schaffen.
Hierzu trägt auch die gemeinsam mit The Anal Cancer Support and Advocacy Partners (ASAP)** ins Leben gerufene Kampagne "Die letzten 3cm zählen" bei, die auf die durchschnittliche Länge des menschlichen Analkanals von drei Zentimetern anspielt. Sie soll helfen, Hemmschwellen abzubauen und dadurch langfristig zu einer besseren Anal-Vorsorge beizutragen. Denn aus Scham wird dieser Bereich oft ignoriert, obwohl gerade sein medizinischer Check für die Früherkennung von Krankheiten essenziell ist. Statt mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, wählt die Kampagne einen nahbaren Ansatz: Humor, Alltagssprache und medizinische Expertise fließen zusammen, um Menschen niedrigschwellig für das sensible Thema zu öffnen. Zentrales Element ist dabei der neue Podcast "Status Po", der Darm- und Analgesundheit ehrlich und transparent bespricht - denn Gesundheit fängt da an, wo Tabus enden.
"Wir müssen aufhören, aus falscher Scham über wichtige Gesundheitsthemen wie Analgesundheit zu schweigen. Aktuelle Umfragen zeigen deutlich, wie fatal dieses Schweigen sein kann, wenn Menschen aus Angst darüber zu sprechen nicht zum Arzt gehen", erklärt Martina Gernet, Director Public Affairs bei Incyte. "Mit der 'Die letzten 3cm zählen'-Kampagne wollen wir diese Hemmschwellen einreißen und eine Gesellschaft fördern, in der über Analgesundheit offen und ohne Stigmatisierung gesprochen wird. Werdet POaktiv - denn die letzten drei Zentimeter unseres Körpers verdienen unsere volle Aufmerksamkeit."
Weitere Informationen zur "Die letzten 3cm zählen"-Kampagne finden Sie unter https://www.3cm-asap.org/de/.
*Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum vom 12. bis 15.12.2025 insgesamt 2.014 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
**The Anal Cancer Support and Advocacy Partners ist eine gemeinsame Zusammenarbeit der Patientenorganisationen Anal Cancer Foundation, Digestive Cancers Europe, 1 in 5 (Stiftung für Patient*innen mit seltenen Krebserkrankungen, 1op5.nl), No Taboo, dem europäischen Netzwerk gynäkologischer Cancer Advocacy Groups (ENGAGe), und Incyte Biosciences International Sàrl.
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Über Incyte
Incyte ist ein international tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit über 2.500 Mitarbeitenden und Standorten in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen erforscht und vermarktet seit über 20 Jahren weltweit innovative Wirkstoffe und Therapien in der Hämatologie, Onkologie und der Dermatologie. Zum Produktportfolio gehören Medikamente gegen dringend behandlungsbedürftige Krebsarten und Autoimmunerkrankungen, für die es bisher keine oder nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt.
Mehr Informationen finden Sie auf www.incytebiosciences.de.
Erstellungsdatum: Juni 2026. DE/AC/NP/26/0016
Pressekontakt:
Martina Gernet
Incyte Biosciences Germany GmbH
Perchtinger Straße 8
81379 München, Germany
E-Mail: MGernet@incyte.com
Maria Seigner
Current Global, part of The Weber Shandwick Collective
Blumenstraße 28
80331 München E-Mail: mseigner@currentglobal.com
Original-Content von: Incyte Biosciences Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/169815/6300658
Gesundheitsthemen brauchen Offenheit - gerade dort, wo im Alltag noch immer viel Scham oder Unsicherheit mitschwingt. Aus Angst vor Peinlichkeit und Stigmatisierung verschweigen viele Menschen Beschwerden im Analbereich und zögern den wichtigen Arztbesuch riskant lange hinaus. Das international tätige Biotech-Unternehmen Incyte steuert dieser Entwicklung nun aktiv entgegen: Mit dem Launch der Awarenesskampagne "Die letzten 3cm zählen" sowie dem Podcast "Status Po" und einem Infostand auf dem Christopher Street Day in München macht sich das Unternehmen stark für schamfreie Medizin und Enttabuisierung intimer Gesundheitsthemen.
Den enormen Aufklärungsbedarf im Bereich Analgesundheit belegt eine aktuelle, repräsentative Umfrage, die von YouGov im Auftrag von Incyte im Dezember 2025 unter mehr als 2.000 Menschen in Deutschland durchgeführt wurde.* So gaben 70 Prozent der Befragten an, noch nie etwas von Analkrebs gehört zu haben. Über die Hälfte (52 Prozent) fühlt sich generell unwohl dabei, über ihre Analgesundheit zu sprechen - überraschenderweise besonders die jüngeren Generationen wie Gen Z (62 Prozent) und Millennials (59 Prozent). Auch beim Thema Prävention herrscht Unklarheit: Obwohl Humane Papillomviren (HPV) mit neun von zehn Analkrebsfällen in Verbindung stehen, kennt nur jeder Fünfte HPV überhaupt als Risikofaktor für Analkrebs.
Da solche Wissenslücken sich neben dem weit verbreiteten Schamgefühl als folgenschweres Hindernis für eine frühzeitige Diagnose und effektive Vorsorge erweisen, wird Incyte im Rahmen seiner Awarenesskampagne "Die letzten 3cm zählen" mit einem Informationsstand auf dem diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in München präsent sein. Der CSD steht für Sichtbarkeit, Offenheit und Community - Werte, die auch in der Gesundheitsaufklärung unerlässlich sind. Es geht darum, mittendrin zu sein, als Partner aufzutreten und Aufmerksamkeit für Vorsorge und Früherkennung zu schaffen.
Hierzu trägt auch die gemeinsam mit The Anal Cancer Support and Advocacy Partners (ASAP)** ins Leben gerufene Kampagne "Die letzten 3cm zählen" bei, die auf die durchschnittliche Länge des menschlichen Analkanals von drei Zentimetern anspielt. Sie soll helfen, Hemmschwellen abzubauen und dadurch langfristig zu einer besseren Anal-Vorsorge beizutragen. Denn aus Scham wird dieser Bereich oft ignoriert, obwohl gerade sein medizinischer Check für die Früherkennung von Krankheiten essenziell ist. Statt mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, wählt die Kampagne einen nahbaren Ansatz: Humor, Alltagssprache und medizinische Expertise fließen zusammen, um Menschen niedrigschwellig für das sensible Thema zu öffnen. Zentrales Element ist dabei der neue Podcast "Status Po", der Darm- und Analgesundheit ehrlich und transparent bespricht - denn Gesundheit fängt da an, wo Tabus enden.
"Wir müssen aufhören, aus falscher Scham über wichtige Gesundheitsthemen wie Analgesundheit zu schweigen. Aktuelle Umfragen zeigen deutlich, wie fatal dieses Schweigen sein kann, wenn Menschen aus Angst darüber zu sprechen nicht zum Arzt gehen", erklärt Martina Gernet, Director Public Affairs bei Incyte. "Mit der 'Die letzten 3cm zählen'-Kampagne wollen wir diese Hemmschwellen einreißen und eine Gesellschaft fördern, in der über Analgesundheit offen und ohne Stigmatisierung gesprochen wird. Werdet POaktiv - denn die letzten drei Zentimeter unseres Körpers verdienen unsere volle Aufmerksamkeit."
Weitere Informationen zur "Die letzten 3cm zählen"-Kampagne finden Sie unter https://www.3cm-asap.org/de/.
*Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum vom 12. bis 15.12.2025 insgesamt 2.014 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
**The Anal Cancer Support and Advocacy Partners ist eine gemeinsame Zusammenarbeit der Patientenorganisationen Anal Cancer Foundation, Digestive Cancers Europe, 1 in 5 (Stiftung für Patient*innen mit seltenen Krebserkrankungen, 1op5.nl), No Taboo, dem europäischen Netzwerk gynäkologischer Cancer Advocacy Groups (ENGAGe), und Incyte Biosciences International Sàrl.
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Incyte ist ein international tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit über 2.500 Mitarbeitenden und Standorten in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen erforscht und vermarktet seit über 20 Jahren weltweit innovative Wirkstoffe und Therapien in der Hämatologie, Onkologie und der Dermatologie. Zum Produktportfolio gehören Medikamente gegen dringend behandlungsbedürftige Krebsarten und Autoimmunerkrankungen, für die es bisher keine oder nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt.
Mehr Informationen finden Sie auf www.incytebiosciences.de.
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Incyte Biosciences Germany GmbH
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81379 München, Germany
E-Mail: MGernet@incyte.com
Maria Seigner
Current Global, part of The Weber Shandwick Collective
Blumenstraße 28
80331 München E-Mail: mseigner@currentglobal.com
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