Der Verlust des milliardenschweren F126-Fregattenprojekts schmerzte die Anleger von Rheinmetall sehr und der Aktienkurs glitt kürzlich zum ersten Mal seit Langem unter die Marke von 1.000 Euro. Verbunden war damit letztlich die Befürchtung, dass die Auftragsflut eingepreist ist und zudem die Erkenntnis, dass nicht jeder Auftrag auch in Stein gemeißelt ist. Den vollständigen Artikel lesen ...
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