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Auto- und Verbrenner-Krise trifft auf Kernkraft: Volkswagen und BMW im Stress! American Atomics vor dem Ausbruch?

In Deutschland ist die Krise bei der Automobilindustrie an einem weiteren Tiefpunkt angelangt. Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Wir haben die Technologieführerschaft längst an die Chinesen abgegeben. Die Politik hat längst den Sargnagel platziert und die Kiste ist schon in der Erde halb versenkt. Bekanntlich stirbt aber die Hoffnung zuletzt. Vielleicht können VW und BMW und auch die anderen deutschen Auto-Hersteller das Ruder noch einmal versuchen herumzureißen und quasi von den Toten auferstehen, oder aber die Erde wird darüber geschaufelt und das wars für lange Zeit oder gar für immer. Volkswagen und BMW kämpfen mit internen Strukturproblemen, sinkenden Margen und schwächelnden Auslandsmärkten. Anleger sollten ihr Investitionskapital zunehmend neu überdenken. Alte Sicherheiten greifen nicht mehr, und der Blick richtet sich unweigerlich auf völlig andere, politisch gestützte Sektoren. Genau hier könnte sich die amerikanische Uranindustrie in Position bringen und damit auch ein kleiner Akteur (American Atomics), um die riesige globale Energienachfrage versuchen zu bedienen. Es ist ein Paradigmenwechsel, der zwar enorme Risiken birgt, aber auch greifbare Chancen bietet.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.