New Brunswick - Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat sich im zweiten Quartal trotz rückläufiger Verkäufe seines Psoriasis-Medikaments Stelara gut geschlagen. Treiber waren vor allem neue Krebsmedikamente und Arzneien für Entzündungskrankheiten, wie der Konzern am Mittwoch in New Brunswick mitteilte. Konzernchef Joaquin Duato sprach von einem starken Jahresviertel und hob die Prognosen für das Gesamtjahr erneut an. Die Aktie gab im vorbörslichen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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