Brüssel / Baar - Die EU-Kommission hat gegen den Schweizer Bauchemiekonzern Sika und mehrere weitere Hersteller ein Kartellverfahren verschärft. Die Wettbewerbshüter verschickten Mitteilungen der Beschwerdepunkte wegen des Verdachts auf Preisabsprachen bei chemischen Zusatzstoffen für Zement, Beton und Mörtel. Nach vorläufiger Einschätzung der Kommission sollen die Unternehmen zwischen 2021 und 2022 künftige Preiserhöhungen abgesprochen haben, wie ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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