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Europa steht vor der nächsten Hitzewelle. Straßen, Schienen und Stromnetze gehen kaputt. Wer Europas Infrastruktur hitzefest macht, könnte profitieren.Wettermodelle rechnen wieder mit deutlich höheren Temperaturen. In Teilen West- und Südeuropas könnten extreme Werte erreicht werden. Auch Deutschland dürfte ab Donnerstag wieder stärker betroffen sein. Meteorologen verweisen auf ein stabiles Hochdrucksystem über Westeuropa. Kühler Atlantikwind wird blockiert. Gleichzeitig strömt heiße und trockene Luft aus Nordafrika nach Norden. Trockene Böden verstärken die Hitze zusätzlich. Für Anleger rückt damit ein neues Thema in den Fokus: Klimaanpassung. Gavin Maguire, Kolumnist für den globalen …Enthaltene Werte: DE0006047004,CH0012214059,DK0010287663,FR0000044448,GB00BP6MXD84,FR0000120271,AT0000937503,DE0007667107,IT0004176001,CH0418792922
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